Citas

„Die Unwissenheit, die Unterentwicklung, die wirtschaftliche Abhängigkeit, die Armut, die gewaltsame Rückführung derjenigen, die auf der Suche nach Arbeit emigrieren, der Brain-Drain und sogar die hoch entwickelten Waffen des organisierten Verbrechens waren die Folgen der vom Norden kommenden Interventionen und Plünderung”.

Zum Originaltext: DAS TROJANISCHE PFERD, 2. Juni 2009

„Die Glocken, die heute für diejenigen läuten, die täglich vor Hunger sterben, werden Morgen vielleicht für die ganze Menschlichkeit läuten, falls es  diese bis dahin nicht verstanden hat, klug genug zu ihrer eigenen Rettung zu sein, bzw. dies nicht gewollt oder zu verwirklichen gewusst hat”.

Zum Originaltext: Rede auf dem Welternährungsgipfel am Sitz der FAO in Rom, 16. November 2009

„Den Verdienst der Kubanischen Revolution kann man an der Tatsache messen, dass ein so kleines Land solange der feindlichen Politik und den kriminellen Maßnahmen gegen unser Volk seitens des mächtigsten je in der Menschengeschichte entstandenen Imperiums standhalten konnte. Dieses war daran gewohnt, die Länder der Hemisphäre nach seinem Belieben zu lenken und hat eine kleine, wenige Meilen von seinen Küsten entfernte, abhängige und arme Nation unterschätzt. Das wäre ohne jene Würde und die Ethik niemals möglich gewesen, die immer die Aktionen der Politik von Kuba ausgezeichnet haben, des Landes, das von ekelhaften Lügen und Verleumdungen belagert ist. Zusammen mit der Ethik wurden jene Kultur und Bildung und das Bewusstsein aufgebaut, die diese Heldentat des Standhaltens während 50 Jahren möglich gemacht haben. Das war kein persönlicher Verdienst seiner Führungskräfte, sondern hauptsächlich seines Volkes”.

Zum Originaltext: DER 9. KONGRESS DES KOMMUNISTISCHEN JUGENDVERBANDES VON KUBA, 8. April 2010

„In seiner unübertrefflichen Größe war El Libertador (Der Befreier) mit seinem echten revolutionären Genie in der Lage vorauszusagen, dass die Vereinigten Staaten – die sich ursprünglich auf das Gebiet der 13 englischen Kolonien beschränkten – dazu bestimmt zu sein schienen, den amerikanischen Kontinent im Namen der Freiheit mit Not und Elend zu überziehen”.

Zum Originaltext: Die innige freundschaft zwischen der Bolivarianischen Republik und Kuba 18. April 2010

„Wer ist es denn, der sich immer mehr beklagt, wenn nicht die Werktätigen, die Akademiker; diejenigen, die Dienstleistungen für die Bevölkerung ausführen; die Rentner; jene, die keine Beschäftigung haben; die auf der Straße lebenden Kinder; die Menschen, denen elementare Kenntnisse fehlen; die die riesige Mehrheit der knapp sieben Milliarden Erdbewohner darstellen, deren lebenswichtige Ressourcen sichtbar erschöpfen?"

Zum Originaltext: Der unvermeidbare kampf, 16. Juni 2010

"Die Verschwendung und die kapitalistischen Konsumgesellschaften in ihrem neoliberalen und imperialistischen Stadium bringen die Welt in eine ausweglose Situation, wo der Klimawandel und die zunehmenden Nahrungsmittelpreise Milliarden Menschen zu den schlimmsten Armutsraten führen".

Zum Originaltext: Katastrophen, die die welt bedrohen, 14. März 2011

"Ohne von unserer Revolution eigens beabsichtigt zu sein, ist unser Land zu einem Beispiel dafür geworden, was ein kleiner Staat erreichen kann, wenn er sich standhaft an eine Politik der Prinzipien hält, selbst wenn die wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte des Planeten, seine Patente und die Verteilung seiner Reichtümer sich in den Händen der am höchsten entwickelten und reichsten Nationen befinden, welche früher die Kolonialmächte gewesen sind, die die Ausplünderung und die Armut in unseren Ländern verbreitet haben".

Zum Originaltext: Der stählerne Wille (erster Teil), 16. Oktober 2011