Citas

„Und wenn es Gerechtigkeit gibt, wird keine Rache geübt. Es muss heute  Gerechtigkeit geben, damit in der Zukunft gegen niemanden Attentate begangen werden. Wenn es Gerechtigkeit gibt, werden weder Rache noch Hass vorhanden sein. Wir werden den Hass aus der Republik verbannen, wie einen bösartigen Schatten, den  die Ambition hervorgerufen hat…”

Zum Originaltext: Rede von Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz am 1. Januar 1959 im Park Céspedes von Santiago de Cuba

„Die Banditen, die internationalen Gangster werden unfehlbar besiegt werden. Vergessen wir nicht, dass wir in diesem Schützengraben sind, dass dieser Schützengraben angegriffen wird, dass versucht wird, diesen zu verminen, dass hier versucht wird, die Waffen für die Attentate, die Sprengstoffe für die Sabotage und für das Verbrechen einzuschleusen. Also müssen wir auf der Hut sein, wie es den Soldaten des im Kampf gegen den Imperialismus vordersten Schützengrabens der Welt zusteht”.

Zum Originaltext: Rede von Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz auf der Veranstaltung zu Ehren der Zeitung Revolución, anlässlich des Preises, der ihr durch die Internationale Journalistenorganisation verliehen wurde und die am 25. März 1961

„Ihr wisst, dass eine der bevorzugten Taktiken des Imperialismus der Mord an den revolutionären Führungskräften ist. Deshalb muss man sich dessen bewusst sein aber dem nicht allzu viel Aufmerksamkeit schenken; bzw. nicht allzu viel darauf achten”.

Zum Originaltext: Rede von Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz zur Schlusssitzung der Nationalen Plenarsitzung der Rebellenjugend, die am 23. Oktober 1961

„Alfa 66, bekannte Organisation der Konterrevolutionäre von Miami, (ist die) Organisatorin von Attentaten mit Zyankali und Schalldämpfern in Mittäterschaft mit der CIA… ¿Warum will (die CIA) so viele Attentate und so viele Sachen vorbereiten? Ihre heutige These ist die, dass Castro aus dem Weg zu räumen ist, um zu erreichen, die Revolution rückgängig zu machen, weil der Imperialismus an Boden verliert…Jetzt besteht die Theorie darin, dass man die Revolutionslinie mäßigen, die Linie ändern muss, erreichen muss, dass Kuba eine gemäßigtere Position einnimmt - und  darin stimmen Alfa, Johnson, CIA, Faría, Mikrofraktionen und die politische Mafia überein. Und das sind Illusionen”.

Zum Originaltext: Rede von Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz zur Schlusssitzung der Ersten Konferenz der Lateinamerikanischen Solidaritätsorganisation (OLAS), die am 10. August 1967

„Ihr erinnert euch sicherlich, wie fast jede Nacht Flugzeuge kamen, die Waffenladungen an Fallschirmen brachten; ihr erinnert euch bestimmt der Dutzende Male, die sie versuchten, ihnen die modernsten Sprengstoffe zukommen zu lassen und Waffen aller Art an unseren Küsten für sie einzuschleusen… Und verbunden damit, eine Unzahl von Attentatsplänen, beständig: Attentate gegen die Führungskräfte der Revolution, Verschwörungen, Pläne…kurz und gut, es waren so viele, das man wirklich nur staunen kann - wie erklärt sich das? -, dass die Führungskräfte der Revolution noch leben. Ich würde sagen, dass es vorrangig durch die beharrliche, intelligente, tapfere und begabte Arbeit der Kämpfer des Innenministeriums erklärbar ist”.

Zum Originaltext: Rede von Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz zum Festakt anlässlich des 10. Jahrestages der Gründung des Innenministeriums, der im Theater des Kubanischen Gewerkschaftsbundes CTC am 6. Juni 1971

„Wenn sie (die Terroristen) viele solche Pläne organisieren, werde ich, anstatt traurig zu werden, froh darüber, weil die Herausforderung schließlich das  ist, was mir am besten gefällt. Sie wissen, dass ich die Herausforderung mag. Sie wissen, dass ich nicht dorthin gehen werde, wenn sie hier sind; ich gehe hier entlang das ist eine Prinzipienfrage, eine Frage der Ehre. Und oft gehe ich hin, nähere ich mich ihnen und unterhalte mich mit ihnen, und sie diskutieren, aber sie haben keine Argumente, sie haben keine Ideen zu diskutieren und oftmals oder fast nie bzw. nie haben sie den Mut, die Dinge zu tun”. 

Zum Originaltext: Rede von Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz beim Treffen mit Organisationen der Solidarität mit Kuba im Hotel Bahía Othon, Salvador de Bahía, Brasilien am 19. Juli 1993

„Ich erinnere mich daran, dass sie, als ich Chile während der Regierung von Allende besuchte, während der gesamten Rundreise, die circa zwanzig Tage dauerte, Attentate organisierten und zu einem bestimmten Augenblick hatte ich sogar solch eine Kamera vor mir, die die Waffen drin hatte. Ich habe vor Kameras gesprochen denen Waffen eingebaut worden waren, aber sie sind keine Fanatiker, keine Fundamentalisten; sie sind Söldner und die Söldner möchten leben, um den Sold zu genießen, den man ihnen gibt.  Und so wagten sie es nicht, als sie mit der Kamera vor mir standen, den Abzug der Waffen abzudrücken”.

Zum Originaltext: Rede von Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz beim Treffen mit Organisationen der Solidarität mit Kuba im Hotel Bahía Othon, Salvador de Bahía, Brasilien, am 19. Juli 1993