Citas

„Die Revolution hat eine Reihe von Aufgaben zu bewältigen. Sie kann die Dinge nicht perfekt vornehmen aber die Revolution hat  eine ständige Absicht, sich zu übertreffen, die diejenigen Dingen, bei denen eine treffende Entscheidung nicht getroffen wurde,  zu verbessern. Die Revolution wird nie einer  Verhandlung der Prinzipien zustimmen, für die  wir gekämpft haben“.

Zum Originaltext: Gehaltene Rede in der Veranstaltung der Amtsübernahme als Erster Minister, die am 16. Februar 1959 im Präsidialpalast stattfand

„[…] Was hat Kuba getan, um verurteilt zu werden? Was hat unser Volk getan, um die Erklärung von Costa Rica zu verdienen? Unser Volk hat nichts Anderes getan, als die Ketten zu zerreißen!  Unser Volk hat weiter nichts getan, als für ein besseres Schicksal zu kämpfen, und hat keinem anderen Volk geschadet und keinem anderen Volk etwas weggenommen”.

Zum Originaltext: Mit dem Volk von Kuba in Asamblea General Nacional (Landesvollversammlung) zusammengetreten wird die Erste Erklärung von Havanna abgegeben, welche die Erklärung von San José von Costa Rica verurteilt, 2. September 1960

„Natürlich finden die Revolutionen nicht in einem Labor statt: sie sind  Werke der Massen in der lebendigen Realität der Geschichte, unter schwierigen Umständen und inmitten des erbitterten Klassenkampfes”.

Zum Originaltext: Rede von Fidel Castro auf der Veranstaltung im Stadion „Lenin“ von Moskau am 23. Mai 1963.

„Wir erinnern uns daran, was Karl Marx sagte: dass die Bourgeoisie von Kopf bis Zeh, aus allen Poren, blut- und schmutztriefend zur Welt gekommen ist. Blut von Arbeitern, Blut von Bauern, Blut von jungen Menschen, Blut von Revolutionären”.

Zum Originaltext: Rede auf der Kundgebung in Houstka mit der Prager Bevölkerung, in der Tschechoslowakei, 25. Juni 1972

„Ohne klare Ideen und  Anschauungen ist die Revolution nicht möglich, obwohl die objektiven Bedingungen vorhanden sind. Aber ohne energischen, standhaften, entschlossenen und intelligenten Kampf mit einer zusätzlichen  enormen Dosis Kühnheit ist eine Revolution nicht möglich“.

Zum Originaltext: Rede auf der Festsitzung im Karl-Marx-Theater anlässlich des 20. Jahrestages des Sieges der Revolution, 1 Januar 1979

„Wir, Revolutionäre, sind von Natur aus, optimistisch. Dennoch glauben wir nicht an Spontaneität; Wir glauben an den Frieden, die Entspannung, den zivilisierten Koexistenz unter den Staaten. Wir sollen sie mit unserem Kampf und unserer Kraft erobern„.

Zum Originaltext: Abschlussrede beim Vorstand des Weltfriedensrats, Havanna

„Der Frieden ist nur die grundsätzliche Bedingung, um die erforderlichen kolossalen Mengen an Energie und Ressourcen konsequent einsetzen zu können, damit die gesamte Menschheit und nicht nur ein Teil davon ein ehrenhaftes, würdevolles und anständiges Leben haben kann.“

Zum Originaltext: Rede auf der Abschlussveranstaltung des Vorstandstreffens des Weltfriedensrates in Havanna, 21. April 1981