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Neue Botschafter als Vorposten zur Verteidigung des Landes
DER Präsident des Staats- und Ministerrats Raúl Castro Ruz nahm an diesem Dienstag nacheinander 32 Vereidigungen von kubanischen Diplomaten vor, die ernannt wurden, um im Ausland in der ersten Verteidigungslinie zu stehen.
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Granma Internacional
التاريخ
DER Präsident des Staats- und Ministerrats Raúl Castro Ruz nahm an diesem Dienstag nacheinander 32 Vereidigungen von kubanischen Diplomaten vor, die ernannt wurden, um im Ausland in der ersten Verteidigungslinie zu stehen.
In Treue, unter Einsatz des eigenen Lebens die Interessen der kubanischen Nation und des Staates, den sie vertreten, zu verteidigen, ihre Verantwortung in Bescheidenheit, Würde und Ernst zu erfüllen, sind nur einige der Aspekte in der Eidesformel, die von allen im Beisein ihrer Familien im José Martí Memorial in Havanna unterzeichnet wurden.
Im Namen des Außenministeriums versicherte Vizeaußenminister Rogelio Sierra, dass Rechtschaffenheit, Bescheidenheit und eine entschlossene politische und ideologische Verbundenheit mit Revolution und Partei weiterhin die Richtschnur des Handelns der Mitglieder des Auwärtigen Dienstes in einer Epoche großer Herausforderungen sei.
Als Vertreter der neu ernannten Botschafter sagte Carlos Hernández, dass die Gruppe ihre Mission in einem besonderen Augenblick der nationalen Geschichte antrete, die durch die Aktualisierung des kubanischen Wirtschaftsmodells gekennzeichnet sei, das auch eine weiter gefasste Außenpolitik beinhalte.
„Die ökonomische Diplomatie ist aufgerufen, eine aktivere Rolle einzunehmen, denn das Land benötigt sie, um den Plan zum Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft zu erfüllen, die nachhaltig ist und mehr Wohlstand bringt.“, fügte er hinzu.
Hernández bezog sich auch auf die Herausforderungen, die an den mehr als hundert Orten bestehen, an denen Kuba diplomatische Vertretungen unterhält.
Carlos de Céspedes, der auf den Botschafterposten in Guatemala berufen wurde, hob vor der Presse besonders den außergewöhnlichen Moment hervor, den Lateinamerika und die Karibik erleben. Er sehe seine Aufgabe, weiter für den Prozess der Veränderung und der Integration der Region zu kämpfen.
Zu Beginn der Zeremonie legten die zukünftigen Botschafter Norma Goicochea und Benigno Pérez im Namen der Gruppe ein Blumengebinde vor der José Martí Statue auf dem Platz der Revolution nieder.
In Treue, unter Einsatz des eigenen Lebens die Interessen der kubanischen Nation und des Staates, den sie vertreten, zu verteidigen, ihre Verantwortung in Bescheidenheit, Würde und Ernst zu erfüllen, sind nur einige der Aspekte in der Eidesformel, die von allen im Beisein ihrer Familien im José Martí Memorial in Havanna unterzeichnet wurden.
Im Namen des Außenministeriums versicherte Vizeaußenminister Rogelio Sierra, dass Rechtschaffenheit, Bescheidenheit und eine entschlossene politische und ideologische Verbundenheit mit Revolution und Partei weiterhin die Richtschnur des Handelns der Mitglieder des Auwärtigen Dienstes in einer Epoche großer Herausforderungen sei.
Als Vertreter der neu ernannten Botschafter sagte Carlos Hernández, dass die Gruppe ihre Mission in einem besonderen Augenblick der nationalen Geschichte antrete, die durch die Aktualisierung des kubanischen Wirtschaftsmodells gekennzeichnet sei, das auch eine weiter gefasste Außenpolitik beinhalte.
„Die ökonomische Diplomatie ist aufgerufen, eine aktivere Rolle einzunehmen, denn das Land benötigt sie, um den Plan zum Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft zu erfüllen, die nachhaltig ist und mehr Wohlstand bringt.“, fügte er hinzu.
Hernández bezog sich auch auf die Herausforderungen, die an den mehr als hundert Orten bestehen, an denen Kuba diplomatische Vertretungen unterhält.
Carlos de Céspedes, der auf den Botschafterposten in Guatemala berufen wurde, hob vor der Presse besonders den außergewöhnlichen Moment hervor, den Lateinamerika und die Karibik erleben. Er sehe seine Aufgabe, weiter für den Prozess der Veränderung und der Integration der Region zu kämpfen.
Zu Beginn der Zeremonie legten die zukünftigen Botschafter Norma Goicochea und Benigno Pérez im Namen der Gruppe ein Blumengebinde vor der José Martí Statue auf dem Platz der Revolution nieder.
