"Wir sind bereit, auf alles Mögliche, ja sogar auf das Leben zu verzichten, nur nicht auf die Würde und die Souveränität unseres Landes. Wir sind es nicht, die wir die Vereinigten Staaten angreifen, anfeinden und blockieren. Wir verlangen von ihnen nicht, ihre Verfassung und ihr Wirtschafts- und politisches System zu ändern. Wir respektieren strikt die Rechte der anderen Staaten. Die unseren sind also ebenfalls zu respektieren".
„Ohne Souveränität kann es keine Kultur geben“.
"Ohne Souveränität kann es keine Kultur geben".
„Innerhalb dieses Zeitraums haben wir am 1. Januar 1959 zum ersten Mal die vollkommene politische Souveränität erreicht. Die Regierung der Nation wurde ab diesem Zeitpunkt vollkommen vom kubanischen Volk selbst ausgeübt, welches die vom Ausland aus auferlegte blutige Tyrannei wegfegte. Seitdem hat dieses noble und heldenhafte Volk nicht einen einzigen Tag aufgehört zu kämpfen, um sein Recht auf Entwicklung, Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit zu verteidigen“.
"(...) Das erste Menschenrecht ist das Recht zu denken, das Recht zu glauben, das Recht zu leben, das Recht zu wissen, das Recht, die Würde zu kennen, das Recht, wie andere Menschen behandelt zu werden Recht auf Unabhängigkeit, Recht auf Souveränität als Volk, Recht auf Menschenwürde".
„Man soll endlich und standhaft erklären, dass das Souveranitätsprinzip nicht geopfert werden kann, zugunsten einer ausbeutenden und ungerechten Ordung, mit der eine hegemonische Übermacht beabsichtigt, auf Macht und Gewalt stützend, über alles zu entscheiden“.
„Nach einer erbarmungslosen Blockade, die schon fast 60 Jahre andauert! Und diejenigen, die bei den Söldnerangriffen auf kubanische Schiffe und Häfen starben? Ein mitten im Flug gesprengtes Linienflugzeug voller Passagiere, Söldner-Invasionen, zahlreiche Gewalttaten? Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass das Volk dieses edlen und selbstlosen Landes auf den Ruhm und die Rechte verzichten werde, oder auf den geistigen Reichtum, den es mit der Entwicklung von Bildung, Wissenschaft und Kultur gewonnen hat”.
“Die Völker sind der Meinung, dass allein das Elend, die feudale Ausbeutung, das Analphabetentum, die Hungerlöhne, die Arbeitslosigkeit, die Politik der Unterdrückung der Massen von Arbeitern, Bauern und Studenten, die Diskriminierung von Frauen, Schwarzen, Indios und Mestizen, die Unterdrückung durch die Oligarchien, die Ausplünderung ihres Reichtums durch die Yankee-Monopolunternehmen, die moralische Erstickung ihrer Intellektuellen und Künstler, der Ruin ihrer kleineren Hersteller durch die ausländische Konkurrenz, die wirtschaftliche Unterentwicklung, Orte ohne Straßen, ohne Krankenhäus
„Kuba wäre nicht sein und unsere Heimat wäre die heutige Stellung für die anderen Völker der Welt nicht einnehmen, wenn das Volk neben der Heimat nicht wäre; wenn dieses Volk neben der Revolution wäre“.
„So lange Schwachen und Mächtigen gibt, solange Alle nicht bereit sind auf ihre Souveränität zu verzichten zugunsten der Weltsouveränität, werden wir diese Souveränität als etwas Heiliges verteidigen”.