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Kubanische Wirtschaft im Zentrum der Analyse
Der Wirtschaftsplan und der Entwurf des Staatshaushalts für das Jahr 2014 sowie der Bericht über die Erfüllung der Leitlinien der Wirtschafts-und Sozialpolitik der Partei und der Revolution wurden am zweiten Beratungstag des Ministerrates unter dem Vorsitz von Armeegeneral Raúl Castro Ruz vorgestellt.
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Granma Internacional
Date
Der Wirtschaftsplan und der Entwurf des Staatshaushalts für das Jahr 2014 sowie der Bericht über die Erfüllung der Leitlinien der Wirtschafts-und Sozialpolitik der Partei und der Revolution wurden am zweiten Beratungstag des Ministerrates unter dem Vorsitz von Armeegeneral Raúl Castro Ruz vorgestellt.
Der Vizepräsident des Ministerrates, Adel Yzquierdo Rodriguez, machte Ausführungen zur kubanischen Wirtschaft und sagte, dass sie weiter voranschreitet und dass der Planentwurf für 2014 durch eine größere Objektivität in den Prognosen für den Investitionsprozess gekennzeichnet ist und jene Investitionen in Produktion und Infrastruktur vorgesehen sind, deren Ausführung voll gewährleistet ist.
Für das Jahr 2013 wird ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes zu konstanten Preisen von 2.7% erwartet, das unter den vorgesehenen 3.6% liegt, was hauptsächlich auf die Nichterfüllung der Einnahmen in konvertibler Währung sowie in der Industrieproduktion als auch im Bauwesen zurückzuführen ist, obwohl im Vergleich zu 2012 die Mehrzahl der Bereiche Zuwächse verzeichnen.
Für das Jahr 2014 wird eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts zu konstanten Preisen von 2,2% vorgesehen. Grundlage dafür sollen interne Reserven zur Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz sowie der Einsatz der Ressourcen in jene Vorhaben mit der größten Wirkung sein. Die Kredite sollen vorzugsweise dem Betriebskapital der Produktionszweige zugewiesen werden, die Exporte generieren bzw. der Finanzierung von Investitionen dienen.
Für das nächste Jahr werden fallende Preise bei wichtigen Exportprodukten wie Zucker und Nickel prognostiziert, während die Kosten für Lebensmittel auf dem Weltmarkt weiterhin steigen werden.
Außerdem ist aufgrund der finanziellen Einschränkungen ein nur geringes Wachstum in der Produktionstätigkeit vorgesehen.
In strategischen Zweigen sind Steigerungen vorgesehen, wie z.B. in der Zuckerindustrie (17,5%) und in der Landwirtschaft (7%). In Bereichen wie der Hotellerie und Gastronomie wird ein Wachstum von 8.8% sowie im Handel von 9.3% geplant.
Es wird eine höhere Effizienz in der Nutzung der Energieträger erreicht und die Stromerzeugung erfüllt die Anforderungen der Wirtschaft, sowohl im staatlichen als auch im privaten Sektor.
Der Einzelhandelsumsatz wächst in beiden Währungen und sorgt für die Aufrechterhaltung des internen Finanzgleichgewichts. Die Wiederbelebung des Großhandels macht Fortschritte und der Bestand an notwendigen Ressourcen für die Absicherung der neuen Wirtschaftsformen wird verbessert.
Andererseits wird im Bereich der Personenbeförderung weiterhin an der Umgestaltung des Sektors gearbeitet. Das Funktionieren der neu gegründeten Genossenschaften in Havanna, Artemisa und Mayabeque soll konsolidiert, die Vermietung der Taxis verallgemeinert und der Verkehr in der Hauptstadt weiter neu geordnet werden.
Die sozialen Dienste werden auf einem ähnlichen Niveau wie in den letzten zwei Jahren beibehalten, unter der Prämisse des Schutzes der Bildung, der Gesundheit und der sozialen Betreuung, wobei bei diesen Aktivitäten mehr Effizienz und Wirksamkeit erreicht werden muss.
Der Vizepräsident des Ministerrates, Adel Yzquierdo Rodriguez, machte Ausführungen zur kubanischen Wirtschaft und sagte, dass sie weiter voranschreitet und dass der Planentwurf für 2014 durch eine größere Objektivität in den Prognosen für den Investitionsprozess gekennzeichnet ist und jene Investitionen in Produktion und Infrastruktur vorgesehen sind, deren Ausführung voll gewährleistet ist.
Für das Jahr 2013 wird ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes zu konstanten Preisen von 2.7% erwartet, das unter den vorgesehenen 3.6% liegt, was hauptsächlich auf die Nichterfüllung der Einnahmen in konvertibler Währung sowie in der Industrieproduktion als auch im Bauwesen zurückzuführen ist, obwohl im Vergleich zu 2012 die Mehrzahl der Bereiche Zuwächse verzeichnen.
Für das Jahr 2014 wird eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts zu konstanten Preisen von 2,2% vorgesehen. Grundlage dafür sollen interne Reserven zur Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz sowie der Einsatz der Ressourcen in jene Vorhaben mit der größten Wirkung sein. Die Kredite sollen vorzugsweise dem Betriebskapital der Produktionszweige zugewiesen werden, die Exporte generieren bzw. der Finanzierung von Investitionen dienen.
Für das nächste Jahr werden fallende Preise bei wichtigen Exportprodukten wie Zucker und Nickel prognostiziert, während die Kosten für Lebensmittel auf dem Weltmarkt weiterhin steigen werden.
Außerdem ist aufgrund der finanziellen Einschränkungen ein nur geringes Wachstum in der Produktionstätigkeit vorgesehen.
In strategischen Zweigen sind Steigerungen vorgesehen, wie z.B. in der Zuckerindustrie (17,5%) und in der Landwirtschaft (7%). In Bereichen wie der Hotellerie und Gastronomie wird ein Wachstum von 8.8% sowie im Handel von 9.3% geplant.
Es wird eine höhere Effizienz in der Nutzung der Energieträger erreicht und die Stromerzeugung erfüllt die Anforderungen der Wirtschaft, sowohl im staatlichen als auch im privaten Sektor.
Der Einzelhandelsumsatz wächst in beiden Währungen und sorgt für die Aufrechterhaltung des internen Finanzgleichgewichts. Die Wiederbelebung des Großhandels macht Fortschritte und der Bestand an notwendigen Ressourcen für die Absicherung der neuen Wirtschaftsformen wird verbessert.
Andererseits wird im Bereich der Personenbeförderung weiterhin an der Umgestaltung des Sektors gearbeitet. Das Funktionieren der neu gegründeten Genossenschaften in Havanna, Artemisa und Mayabeque soll konsolidiert, die Vermietung der Taxis verallgemeinert und der Verkehr in der Hauptstadt weiter neu geordnet werden.
Die sozialen Dienste werden auf einem ähnlichen Niveau wie in den letzten zwei Jahren beibehalten, unter der Prämisse des Schutzes der Bildung, der Gesundheit und der sozialen Betreuung, wobei bei diesen Aktivitäten mehr Effizienz und Wirksamkeit erreicht werden muss.
