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Die meisten Bewohner Bayamos schliefen noch, als die junge Ärztin Zoila Verdecia sich am frühen Sonntag Morgen in ihrem weißen Kittel zu einem weiteren Bereitschaftsdienst aufmachte.
Ein Leiter des Außenministeriums, ein Berater der nationalen Sicherheit und ein republikanischer Senator des Bundesstaates Florida sind imstande, die gröbsten Lügen zu erfinden, für deren Wiederholung dann die großen Medien zuständig sind und die ein exzentrischer Präsident bestätigt und herausstellt, als seien sie Kriegstrophäen. Das passiert heute in den Vereinigten Staaten.
Aber Vorsicht! Sie versuchen, eines der schönsten menschlichen Werke zu verunglimpfen: Gesundheit für alle und Solidarität.
Yaudel Yero Martínez, der nationale Berater für Optometrie und Optik der Kubanischen Mission in Venezuela, hat viele Gründe, um die Wirtschafts,-Handels- und Finanzblockade zurückzuweisen, die die USA dem Vaterland Bolívars aufzwingen und die Kampagne zur Diffamierung der medizinischen Zusammenarbeit Kubas in der Welt, die Trump, Bolsonaro und ihre Gefolgschaft angezettelt haben.
Os anos 90 foram contraditórios por variações notáveis na correlação das forças mundiais, e alguns espalharam a teoria de que o fim da história estava se aproximando.
Cuba era o alvo favorito do império naquele palco, onde imaginavam uma queda do tipo dominó. A tão desejada pérola da coroa, tantas vezes esquiva, em sua mente quente, acabaria cedendo. Segundo eles, era uma queda impossível de evitar.
In Anwesenheit des Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez endete im Kongresspalast in Havanna das III. Internationale Symposium „Die Kubanische Revolution, Entstehungsgeschichte und Entwicklung“, in dem Fidel Castro und Juan Bosch im Mittelpunkt der Debatte standen.
Als ob das Schicksal uns darauf aufmerksam machen wollte, dass es sich nur um eine neue Reise zu anderen Horizonten des Kampfes und des revolutionären Epos handelte, wollte es das Datum des Todes des Comandante mit großer Symbolik ausstatten, das sich am 25. November 2016 ereignete, genau 60 Jahre nachdem der Führer der kubanischen Revolution allen Unmöglichkeiten zum Trotz mit seinen Genossen auf der Jacht Granma von Tuxpan aus in See gestochen war, entschlossen, das Heimatland um den Preis ihres eigenen Lebens vom Joch der Unterdrückung zu befreien.
Unser Amerika erlebt intensive Tage. Es gibt weder einen Grund noch ist die die Zeit, entmutigt zu sein. Die Völker des Kontinents haben die großen Alleen ihrer Emanzipation geöffnet und der Imperialismus kann sie nicht schließen. Bolívar, Martí, Sandino, sie zeigten uns den Weg der Einheit. „Wie lange wollen wir noch in Lethargie verharren?“-fragte Fidel, als er 1959 Caracas besuchte - „Wie lange werden wir noch wehrlose Teile eines Kontinents sein, den sein Befreier als etwas mit mehr Würde und Größe konzipiert hat?
Er wäre in Entrüstung ausgebrochen, wenn er den Angriff der Oligarchie und der Militärs gegen den Prozess des Wandels im Bolivien des Evo Morales gesehen hätte, er würde täglich den Pulsschlag des Volkes verfolgen, das sich den neoliberalen Diktaten in Chile entgegenstellt, einem Land, das er zu Zeiten von Salvador Allende von Nord nach Süd durchquert hatte und er würde die aufrechte Haltung der immensen Mehrheit der Venezolaner unter der Führung von Nicolás Maduro und unter der Inspiration seines innigen Freundes Hugo Chávez teilen, nicht den Begehren des Imperiums und seiner Lakaien nachz
Im Juni 1961 kündigte Fidel an, dass Kuba „einen Krieg gegen die Unkultur" führen werde, und forderte die Intellektuellen und Künstler aller Richtungen, aller Generationen auf, ihre Begabung in den Dienst dieser größeren Anstrengung zu stellen.
Das große Werk Fidels, sagte der brasilianische Theologe Frei Betto, sei die kubanische Revolution, die aber nicht am 1. Januar 1959 begonnen hat, sondern lange Zeit zuvor und die noch nicht abgeschlossen sei. Aber das Rückgrat dieses monumentalen Projekts, das kaum 90 Meilen vom mächtigsten Imperium der Geschichte errichtet wurde, lässt sich nicht ohne seine Partei erklären.
Das bestätigen Historiker, Philosophen, Schriftsteller und namhafte Journalisten, die unter anderem hervorheben, dass drei Schlüsselelemente dieses grandiose politische Instrument stützen.
Auf dem Parteitag der PCC wurde ausgiebig über soziale Entwicklung, Bildung, Kultur, Sport, Gesundheit, wissenschaftliche Forschung, soziale Sicherheit, Arbeitspolitik und das Justizsystem gesprochen Foto: Archiv Granma
Ghana sei zutiefst an einer Stärkung der Beziehungen zu Kuba interessiert, sagte der Botschafter Ghanas in Kuba Napoleon Abdulai anlässlich des 60. Jahrestags der Aufnahme diplomatischer Beziehungen am 23. Dezember.
Im Beisein des kubanischen Vizepräsidenten Salvador Valdés Mesa sprach der Diplomat über die bedeutsame Hilfe Kubas bei der Ausbildung von Fachleuten, die heute diverse Funktionen in Einrichtungen des ghanaischen Staates innehaben und er erwähnte dabei auch die Hunderte von Ärzten.