"Condoleezza Rice selbst müsste einige Fragen beantworten: Wie viel US-Amerikaner haben ihr Leben infolge von Bomben verloren, die von Kuba geschickt wurden? Ist irgendwann auch nur ein einziger Ziegelstein aufgrund eines aus unserem Land kommenden Explosionskörpers zerbrochen? Warum nimmt man uns in die groteske Liste der Terroristen-Länder auf, in die angedroht wird, Venezuela hinzuzufügen?

„Wir wiederholen hier nur, dass der Frieden für uns die Voraussetzung ist und dass der Frieden sehr eng mit der Entwicklung zusammenhängt. Es ist unmöglich, sich die Entwicklung ohne Frieden und ohne Abrüstung vorzustellen. Und an Frieden ohne Entwicklung zu denken wäre unrealistisch”.

„Das Rasseln der Waffen, der drohenden Sprache, der Arroganz und Überheblichkeit auf dem internationalen Schauplatz muss aufhören. Genug der Ilusion, dass die Weltprobleme anhand von Kernwaffen zu lösen sind. Die Bomben  können die Hungrigen, die Kranken, die Ignoranten umbringen, aber sie können nicht den Hunger, die Krankheiten und die Unwissenheit beseitigen”.

„Säen wir Ideen, und alle Waffen, welche diese barbarische Zivilisation geschaffen hat, werden überflüssig sein; säen wir Ideen, und die unvermeidbare Zerstörung unserer natürlichen Umwelt wird verhindert werden können”.

„(...) Für uns ist die Prämisse der Frieden und dass der Frieden eng mit der Entwicklung verbunden ist. Die Entwicklung ohne Frieden und Abrüstung zu begreifen ist unmöglich, an einen Frieden ohne Entwicklung zu denken, wäre unrealistisch”.

„Der Frieden, die Abrüstung, die Beilegung der Auslandsschuld sowie die Neue Wirtschaftsordnung sind daher untrennbare Angelegenheiten. Wenn die Staatsmänner der entwickelten kapitalistischen Länder nicht in der Lage sind, es so zu sehen, dann geben sie hiermit den Anachronismus zu, die Selbstsucht und all die Irrationalität, die ihr eigenes wirtschaftliches und soziales System einschließt, sowie ihre totale Unfähigkeit, einen Beitrag zur Lösung der Probleme der heutigen Welt zu leisten”.