„Alle unsere Kulturen zusammen würden zu einer immensen Kultur und zur Multiplikation unserer Kulturen werden. Die Integration darf die Kultur von jedem einzelnen unserer Länder nicht schädigen, sondern soll sie bereichern”.
„Wir sind keine einfachen Zuschauer. Diese Welt ist auch unsere Welt. Niemand kann unsere vereinte Aktion ersetzen, niemand wird an unserer Stelle das Wort ergreifen. Nur wir, und das nur zusammen, können die ungerechte internationale politische und wirtschaftliche Ordnung zurückweisen, die unseren Völker aufzuzwingen versucht wird”.
„Vereinen wir, die immer Ausgeschlossenen, uns also, um eine gerechte, gleichberechtigte und nachhaltige Weltordnung zu gründen! Bewahren wir die Vereinten Nationen und stellen sie in den Dienst der Völker! Verteidigen wir den Frieden! Kämpfen wir um unsere Rechte, bewusst, dass wir Nichts gratis gespendet bekommen werden!”
„Es ist notwendig, sich innerhalb der Bewegung der Blockfreien Staaten energisch der Trennungspolitik des Imperialismus zu widersetzen. Es ist auch notwendig, solche Formeln zu finden, dass der Gewinn aus diesem Kampf alle unterentwickelten Völker erreicht”.
„Die Einheit ist die einzige und wirkliche der Karibik zur Verfügung stehende Kraft. Nur vereint können wir uns auf der Ebene der Region verteidigen und diesen Bund auf Zentralamerika, Südamerika, Afrika und die Völker anderer Kontinente ausweiten. [….]
Die Zukunft hängt von uns selbst ab”.
„Es ist schon ein Jahr her, dass wir als Ausdruck unseres souveränen politischen Willens beschlossen haben, die Vereinigung der Karibischen Staaten zu gründen. Wir stehen vor einer großen Herausforderung. Es geht darum, eine gemeinsame Zukunft für bemerkenswert ungleiche Nationen zu schmiede. Sie sind ungleich bezüglich ihrer Größe, ihrer Bevölkerung und ihrer Entwicklung. [….]. Die Region hat endlich verstanden, dass der der Weg in die Zukunft unserer Völker in der Einheit liegt”.
„Es ist wichtig, dass das Volk schon heute weiß und begreift, dass die Revolution nicht eine Aufgabe eines Tages oder von zwei, drei Tagen sein kann; dass unsere Übel nicht von heute auf morgen Lösung finden werden; dass es notwendig sein wird, viel zu arbeiten; dass, ebenso wie der Krieg nicht in einem Tag gewonnen wurde […], die Revolution auch Schritt für Schritt, nach und nach und ohne eine andere Losung als die des Sieges verwirklicht werden muss”.