„… Und das Land wird viel mehr haben, doch niemals zu einer Konsumgesellschaft werden. Es wird eine Gesellschaft des Wissens sein, der Kultur, der ungewöhnlichsten Entwicklung des Menschen, die man sich vorstellen kann; der Entwicklung von Kultur, Kunst und Wissenschaft [...] bei einem Vollmaß an Freiheit, die keiner schmälern darf. Das ist uns bekannt und braucht nicht verkündet werden, doch man sollte sich daran erinnern.“
„Kurz gesagt gibt es innerhalb unserer revolutionären und wahrhaft sozialistischen Grundeinstellung durchaus einen Platz für die Idee ausländischer Investitionen sowie für ein Maximum an Möglichkeiten, Garantien und Sicherheit für den, der in unser Land investiert“.
„Nach einer erbarmungslosen Blockade, die schon fast 60 Jahre andauert! Und diejenigen, die bei den Söldnerangriffen auf kubanische Schiffe und Häfen starben? Ein mitten im Flug gesprengtes Linienflugzeug voller Passagiere, Söldner-Invasionen, zahlreiche Gewalttaten? Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass das Volk dieses edlen und selbstlosen Landes auf den Ruhm und die Rechte verzichten werde, oder auf den geistigen Reichtum, den es mit der Entwicklung von Bildung, Wissenschaft und Kultur gewonnen hat”.
"Die vor uns stehende Aufgabe erfordert Zeit und Erfahrung. Man kann nicht in einer Minute das aufbauen, was das wirkliche Kuba und sein edles Volk sind, das fähig gewesen ist, mit anderen seine Kenntnisse und sogar einen Teil seiner Ressourcen und seines Blutes zu teilen. Deshalb ist es immer ein unschlagbarer Gegner gegenüber dem mächtigen Imperium gewesen, das gegen unser Vaterland alle seine Waffen ausprobiert hat".
„(…) daß die Bewegung der Blockfreien Länder erneut eine effektive Kraft in der internationalen Arena unserer Zeit darstellt. Diese Bewegung ist jetzt notwendiger als je. Wenn wir uns früher bemühten, einen ehrenvollen Platz inmitten des Kampfs zwischen zwei Supermächten einzunehmen, kämpfen wir heutzutage zwischen dem Risiko der unilateralen Hegemonie und der einzig möglichen und annehmbaren Art und Weise zu überleben: der Existenz einer multilateralen Welt, wo der Frieden, die Freiheit, die Entwicklung und der Fortschritt für alle möglich ist. Unsere Völker brauchen das so.
“An erster Stelle sage ich euch, daß weder in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts, noch in der ersten, noch in irgendeiner anderen Epoche der Geschichte ein Land - und in diesem Falle ein kleines Land der Dritten Welt, das außerdem von der mächtigsten und reichsten Macht der Erde wirtschaftlich blockiert, angefeindet, auf tausend verschiedene Arten angegriffen wird - in einer äußerst kurzen Zeitspanne so viel für den Sport getan hat und auf diesem Gebiet so viel erreicht hat wie Kuba”.
“Der Sport verlangt Disziplin und diszipliniert das Kind und den Jugendlichen stark; lehrt es Härte, Beständigkeit, Beharrlichkeit und Mut; beeinflußt seinen Charakter, trägt zu seiner Gesunderhaltung und seiner körperlichen und geistigen Entwicklung bei”.
"Wir werden mit aller Dringlichkeit ein modernes und effizientes Antidoping-Labor schaffen, das mit den Staaten unserer Region, die dies benötigen, zusammenarbeitet, und genauso wie wir es im Bereich der Medizin tun, in dem wir auch bereits schon eine Macht sind, tragen wir mit der Kooperation der kubanischen Fachkräfte nicht nur zur Entwicklung des Sports bei, sondern überlegen uns ernsthaft die Errichtung einer lateinamerikanischen und karibischen Fakultät für Körperkultur und Sport, um für diese Länder ihre eigenen Fachkräfte auszubilden, die diese noble und gesunde Aktivität dann in ihr
„Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass das Volk dieses edlen und selbstlosen Landes auf den Ruhm und die Rechte verzichten werde, oder auf den geistigen Reichtum, den es mit der Entwicklung von Bildung, Wissenschaft und Kultur gewonnen hat”.
"Der entwickelte Kapitalismus, der moderne Imperialismus und die neoliberale Globalisierung wurden der Welt als Ausbeutungssysteme aufgezwungen, ebenso wie das jahrhundertelange grundsätzliche Fehlen von Gerechtigkeitsprinzipien, wie sie von Denkern und Philosophen gefordert werden, und zwar für alle menschlichen Wesen, an deren Existenz auf der Erde noch nicht einmal gedacht werden kann".