"Kuba war das einzige Land auf der Welt, das einen so tief greifenden Schritt getan hat, als es sich vornahm, die gesamte Zahl der Personen mit Behinderungsproblemen zu untersuchen".

"Unsere Revolution kann mehrere zehntausend Ärzte und Fachleute des Gesundheitswesens einberufen. Sie kann auf ebensolche massive Art und Weise  Lehrer und Bürger aufrufen, die bereit sind, auf der Grundlage irgendeines edlen Vorhabens in jeglichen Winkel der Erde zu gehen. Und das weder um Rechte widerrechtlich an sich zu reißen, noch Rohstoffe zu erobern".

"Für die Völker und Regierungen von Lateinamerika wird es eine Feuerprobe sein. Für unsere Ärzte und Erzieher wird alles, was in jenem Land geschieht, in dem sie ihre edle und friedliche Arbeit ausüben, ebenfalls eine Feuerprobe sein. Sie werden in Gefahrensituation nicht ihre Patienten und Schüler im Stich lassen".

"Vielleicht besteht der beeindruckendste Aspekt unserer medizinischen Zusammenarbeit in der Ausbildung (...) jungen Bolivianern, die in Kuba Medizin studieren, (...) an der Lateinamerikanischen Medizinschule, die schon drei Absolventenjahrgänge mit hervorragenden Ergebnissen vorweisen kann, (...) im neuen Programm. Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass zu den standhaftesten und kämpferischsten Freunden von Kuba in Lateinamerika, und natürlich in Bolivien, die Angehörigen derjenigen jungen Menschen gehören, die diese Fachrichtung in unserem Vaterland studieren". 

"Bush entdeckt, dass das wirtschaftliche und politische System seines Imperiums bei lebenswichtigen Diensten wie denen des Gesundheits- und Bildungswesens nicht mit dem während fast 50 Jahren angegriffenen und unter Blockade stehenden Kubas konkurrieren kann. Jedermann weiß, dass die Spezialität der Vereinigten Staaten auf dem Gebiet der Bildung in der Abwerbung qualifizierter Fachkräfte besteht".