“Die Geschichte wird nicht von den Menschen gemacht. Die subjektiven Faktoren können – auch über lange Zeiträume hinweg – die großen Ereignisse beschleunigen oder verzögern, doch sie sind nicht der bestimmende Faktor, noch können sie das Endergebnis verhindern. Weitreichende und bedeutsame Vorkommnisse menschlichen oder natürlichen Ursprungs, ein Kernwaffenkrieg, die beschleunigte Zerstörung der Umwelt und ein relativ plötzlicher Klimawandel können alle von den vortrefflichsten Köpfen unserer Gattung angestellten Berechnungen und Prognosen umwerfen.”
“Der hauptsächlich durch die entwickelten und reichen Länder verursacht wurde, ein Mangel an Trinkwasser und Nahrungsmittel ausgelöst, der unvereinbar ist mit dem Bevölkerungswachstum, das sich tatsächlich in so einem Rhythmus vollzieht, dass es in 30 Jahren etwa neun Milliarden Menschen geben wird, ohne dass die Vereinten Nationen und die einflussreichsten Regierungen der Welt nach den enttäuschenden Gipfeltreffen in Kopenhagen und Cancun die Weltöffentlichkeit auf diese Situation aufmerksam gemacht bzw. darüber berichtet hätten.”.
"(...) Heutzutage gibt es viele Sachen, die das Leben des Planeten bedrohen, außer den Kriegen, dem Klimawechsel, der Zerstörung der Ozonschicht, der Erwärmung der Atmosphäre, der Vergiftung der Atmosphäre, der Flüsse und Meere, die das Leben des ganzen Planeten bedrohen. Und bei alledem, haben alle Völker der Welt ein gemeinsames Anliegen mit den Lateinamerikanern, den Nordamerikanern und den Europäern".
"Ganz besonders negativ wird sich die Krise auf den Kampf um eine nachhaltige Entwicklung auswirken, um die Erhaltung der Umwelt und den Schutz der Natur gegen die erbarmungslose Zerstörung, der sie ausgesetzt ist und die die Verschmutzung von Wasser und Luft verursacht, die Zerstörung der Ozonschicht, das Waldsterben, die Wüstenbildung und das Aussterben von Pflanzen und Tieren. Wie ist es nur möglich, daß nichts dergleichen in Betracht gezogen wird?"
"Vor knapp 30 Jahren erwähnten sehr Wenige auf der Welt die Umwelt. Die Konzepte oder Themen bezogen auf die Zerstörung der Wälder, die Erosion und Versalzung der Böden, die Klimaveränderungen, die schwindende Ozonschicht, riesige sich verflüssigende Eismassen, ganze Städte und Nationen, die unvermeidlich zum Verschwinden unter dem Meeresspiegel verurteilt sind, verunreinigte Luft, verseuchtes Wasser, Überbeanspruchung der Meere, schienen Erfindungen der Katastrophen-Wissenschaftler zu sein und nicht greifbare Wirklichkeiten".
"Auf eine solch blinde und chaotische Weise wurden die Politik und die Weltwirtschaft auf den Weg gebracht, daß man bis vor einigen Jahrzehnten nicht einmal solche Konzepte wie Umwelt, biologische Vielfalt, Bewahrung der Natur, Wüstenbildung, Löcher in der Ozonschicht und Klimaveränderungen kannte oder sie erwähnte.
"Sie haben die Meere und Flüsse vergiftet, die Luft verschmutzt, die Ozonschicht geschwächt und Löcher in ihr verursacht, haben die Atmosphäre mit Gasen angereichert, die die klimatischen Bedingungen beeinträchtigen, was katastrophale Auswirkungen hat, die wir schon zu spüren beginnen".
"Die Verschwendung und die kapitalistischen Konsumgesellschaften in ihrem neoliberalen und imperialistischen Stadium bringen die Welt in eine ausweglose Situation, wo der Klimawandel und die zunehmenden Nahrungsmittelpreise Milliarden Menschen zu den schlimmsten Armutsraten führen".
"Eine bedeutende biologische Gattung ist aufgrund der schnellen und fortschreitenden Beseitigung ihrer natürlichen Lebensbedingungen vom Aussterben bedroht: der Mensch".
„Die Welt steht heute schwerwiegenden und dringlichen Problemen gegenüber. Der Klimawechsel bedroht die gesamte Menschheit. [...] Die Länder der Dritten Welt haben mit Recht von den am meisten entwickelten und reichen eine jährliche Summe in dreistelliger Milliardenhöhe gefordert, um die Kosten der Klimaschlacht zu decken”.