„Den Verdienst der Kubanischen Revolution kann man an der Tatsache messen, dass ein so kleines Land solange der feindlichen Politik und den kriminellen Maßnahmen gegen unser Volk seitens des mächtigsten je in der Menschengeschichte entstandenen Imperiums standhalten konnte. Dieses war daran gewohnt, die Länder der Hemisphäre nach seinem Belieben zu lenken und hat eine kleine, wenige Meilen von seinen Küsten entfernte, abhängige und arme Nation unterschätzt.
"Wir haben niemals anderen Völkern die intelligenten Köpfe geraubt. Stattdessen wurden in Kuba gratis zehntausende Ärzte und andere hoch qualifizierte Fachleute ausgebildet, um sie ihren eigenen Ländern zurückzusenden".
„Kuba hat bewiesen, dass das, was zur Drogenbekämpfung benötigt wird, Gerechtigkeit und soziale Entwicklung sind. In unserem Land ist der Kriminalitätsindex d.h. die Anzahl der Verbrechen pro 100 000 Einwohner, einer der niedrigsten der Welt. Kein anderes Land dieser Hemisphäre kann so geringe Kennziffern der Gewalttätigkeit aufweisen”.
„Kuba wird weiterhin zu den Programmen im Gesundheits- und Bildungswesen und zur sozialen Entwicklung der Bruderländer beitragen, die trotz Hindernissen, Fortschritten und Rückschritten immer mehr unbeugsam frei sein werden”.
„Wir hatten es nicht verdient, Kolonie eines noch viel mächtigeren Imperiums zu sein, das sich unseres Vaterlandes und eines Großteils des Nationalbewusstseins bemächtigte, indem es den Schicksalsglauben verbreitete, und zwar mit der Idee, dass es unmöglich sei, sich von solch mächtigem Joch zu befreien”.
„Kuba, das sich seit dem Sieg der Revolution um die Ausbildung von Ärzten, Lehrern und anderen Fachleuten gekümmert hat und weniger als 12 Millionen Einwohner zählt, hat heute mehr Ärzte in Integraler Allgemeinmedizin, als ganz Schwarzafrika Ärzte zur Verfügung hat, das mehr als 700 Millionen Einwohner zählt”.
„Kuba hat standgehalten und wird standhalten. Es wird niemals seine Hände zum Betteln ausstrecken. Es wird mit erhobenem Kopf weiter voranschreiten und mit den lateinamerikanischen und karibischen Brudervölkern zusammenarbeiten, ob es nun Gipfel von Amerika gibt oder nicht, ob nun Obama an der Spitze der Vereinigten Staaten steht oder nicht, ob nun ein Mann oder eine Frau, ein weiß- oder schwarzhäutiger Bürger Präsident ist”.
„Wir möchten nicht, dass das Blut von Kubanern und Nordamerikanern in einem Krieg vergossen wird; wir möchten nicht, daß eine unberechenbare Zahl von Menschen, die freundschaftlich sein könnten, in einem Krieg verloren geht. Aber nie zuvor hatte ein Volk so heilige Sachen zu verteidigen, und für so tiefgreifende Überzeugungen zu kämpfen, dass es vorzieht, eher vom Erdboden zu verschwinden, als auf das edle und großzügige Werk zu verzichten, wofür viele Generationen von Kubanern mit dem hohen Preis von vielen Leben seiner besten Söhne bezahlt haben.
"Obwohl es unsere Bescheidenheit verletzt, ist es eine bittere Pflicht zu sagen, dass unser mit Blockade belegtes, bedrohtes und verleumdetes Land bewiesen hat, dass die lateinamerikanischen Völker ohne Gewalt und ohne Drogen leben können. Sie können sogar, und so ist es über mehr als ein halbes Jahrhundert gewesen, ohne Beziehungen mit den Vereinigten Staaten leben. Letzteres haben nicht wir bewiesen, sondern sie."