“Die Wirtschaftskrise bedeutet daneben die Zuspitzung von sehr transzendenten Problemen, deren Lösung noch in weiter Ferne steht: Armut, Hunger und Krankheiten, denen Jahr um Jahr Abermillionen Menschen auf der Welt zum Opfer fallen; Analphabetentum, Mangel an geistiger Entwicklung, Beschäftigungslosigkeit, Ausbeutung von Millionen Kindern durch Arbeit und Prostitution; Drogenhandel und -konsum, wobei Dollarbeträge in elfstelliger Höhe bewegt werden; Geldwäsche; Trinkwassermangel; Mangel an Wohnungen, Krankenhäusern, Kommunikationen, Schulen und Bildungseinrichtungen. ”

“Es ist eine elementare Pflicht der mit Arbeit überhäuften Führungspersönlichkeiten unserer komplexen Welt, neben vielen anderen Verpflichtungen – und ohne den Hunger, die Armut, die Unterentwicklung, die ganze Regionen dezimierenden Krankheiten, die Klimaveränderungen und andere Mißstände zu vergessen – über die Ursachen und Wurzeln nachzudenken, die zu der gefährlichen Seuche des Terrorismus geführt haben, und wirklich effiziente Methoden zu dessen Bekämpfung anzuwenden.”

"Nicolás Maduro zu erwähnen, ein Mann von reiner Arbeiterherkunft, bescheiden, ehrbar und arm, der nie irgendein Amt anstrebte und sich heute der Erfüllung jener Pflicht hingibt, die der unvergessliche Hugo Chávez, Anführer der Bolivarischen Revolution, in seine Hände gegeben hat, als das Schicksal des Lebens ihm versagte, jede Minute, jede Sekunde dem zu widmen, was heute den edelsten Traum der Menschheit darstellt".

“Ich bin der Meinung, dass alle Völker ein Recht auf Frieden und den Genuss der Güter und natürlichen Ressourcen des Planeten haben. Das, was mit der Bevölkerung in vielen Ländern Afrikas geschieht, ist eine Schande. Dort sieht man aufgrund des Mangels an Nahrungsmitteln, Wasser und Arzneien Millionen spindeldürre Kinder, Frauen und Männer unter der Bevölkerung”.

"(...) alles das, was heute zur Unterentwicklung und zur Armut beiträgt, ein offenkundiges Attentat auf die Ökologie ist. Zig Millionen Männer, Frauen und Kinder sterben infolge dessen jährlich in der Dritten Welt, mehr als in jedem der beiden Weltkriege. Der ungleiche Austausch, der Protektionismus und die Auslandsverschuldung greifen die Ökologie an und fördern die Zerstörung der Umwelt".

„Die Glocken, die heute für diejenigen läuten, die täglich vor Hunger sterben, werden Morgen vielleicht für die ganze Menschlichkeit läuten, falls es  diese bis dahin nicht verstanden hat, klug genug zu ihrer eigenen Rettung zu sein, bzw. dies nicht gewollt oder zu verwirklichen gewusst hat”.

„Wenn es darum gehen würde, der Menschheit eine Atempause und der Wissenschaft und der zweifelhaften Vernunft der Entscheidungsträger eine Chance zu gönnen, wäre es nicht notwendig, zwei Dritteln der Bewohner des Planeten die Nahrungsmittel wegzunehmen”.

„Das dekadente kapitalistisch-imperialistische System in seiner neoliberalen Globalisierungsfase ermangelt derzeit schon völlig der Lösungen für die großen Probleme der Menschheit, deren Einwohnerzahl sich in knapp einem Jahrhundert vervierfacht hat. Es gibt keine Zukunft für es. Das zerstört die Natur und vervielfacht den Hunger.  Unsere edle und menschliche Erfahrung in zahlreichen Bereichen wird vielen Völkern der Welt von Nutzen sein”.

„Die Menschheit hat Bedarf an diesen Lösungen. Die Menschheit wächst, die Menschheit vervielfacht sich; jedoch die Oberfläche nimmt nicht zu. Der Mensch muss alles Erforderliche tun, um die Produktivität je Oberfläche zu erhöhen, den größtmöglichen Teil der Ländereien bzw.

„Wir werden nun eine Offensive gegen die Korruption, gegen die Unmoral, gegen das Laster, gegen das Glücksspiel und gegen den Raub, gegen das Analphabetentum, gegen die Krankheiten, gegen den Hunger lancieren. Wir werden eine simultane Offensive beginnen, wie die, die zum Ende der Diktatur führte”.