„Wir wissen, welche Auffassung von Frieden der Sozialismus hat, aber wir wissen auch, was der Imerialismus unter Frieden verstehen kann. Und der Imperialismus entwickelte seine Streitkräften zur Ausübung der Weltherrschaft; er hat Stützpunkte in allen Winkeln der Erde, mächtige See- und Luftflotten, Millionen von Soldaten; das militärische Konzept des Imperialismus wurde dahingehend gestaltet, seine eigene Weltordnung, seinen eigenen Frieden festzusetzen, genauso wie jenen, der zu anderen Zeiten Römischer Frieden genannt wurde.
“Die Tatsache ist offensichtlich, dass über alle Schwierigkeiten hinaus und über alle Missgeschicke hinaus, die Wahrheit sich einen Weg bahnt, die gerechtesten Ideen sich multiplizieren und Millionen, Duzende von Millionen, Hunderte von Millionen in die Reihen der Wahrheit einsteigen, und diese Wahrheit bzw. diese Wahrheiten werden mit der Niederlage des Imperiums enden, und nicht nur vom Außen, sondern auch von Innen, weil wir niemals vergessen dürfen, dass am Ende jener Schlacht von Ideen ca.”
“Der Weg wird immer schwierig sein und der intelligenten Anstrengungen aller bedürfen”.
“Die abscheuliche Welt der Ungerechtigkeiten, die der Imperialismus dem Planeten aufgezwungen hat, weist auf das unerbittliche Ende eines Systems und einer Ära hin, die nicht mehr lange dauern kann. Diese Zeit erschöpft sich. Danken wir dem venezolanischen Mitbürger für seinen Aufruf zum Kampf!”
“Hier spricht der imperiale Kapitalismus auf vulgäre Art den individuellen Egoismus an, der vor 240 Jahren von Adam Smith als Ursache für den Reichtum der Nationen vorausgesagt wurde, das heißt, alles in die Macht des Marktes zu legen. Das würde Reichtum ohne Ende in einer idyllischen Welt bedeuten.”
“Der Imperialismus wird immer mehrere Trumpfkarten behalten, um unsere Insel zu unterwerfen, auch wenn er sie entvölkern, ihr junge Männer und Frauen entziehen müsste, indem er ihnen Krümel von dem Vermögen und den natürlichen Ressourcen anbietet, die er in der Welt zusammen plündert.”
“Die Krise, die heute die Welt durchläuft, ist nicht, und kann es nicht sein, die Krise eines Landes, eines Subkontinents oder eines Kontinents; sie ist auch global. Deshalb ist das imperiale System und die Wirtschaftsordnung, die es der Welt auferlegt hat, unhaltbar. Die zum Kampf entschlossenen Völker, nicht nur um ihre Unabhängigkeit, sondern um das Überleben, können niemals besiegt werden, nicht einmal, wenn es sich um ein einziges Volk handelt”.
“Die Schlacht ist jetzt härter und schwieriger. Ein hegemonisches Imperium in einer globalisierten Welt, die einzige Superpotenz, die sich nach dem kalten Krieg und dem lang andauernden Konflikt zwischen zwei grundsätzlich verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Systemen durchsetzte, bildet ein gewaltiges Hindernis für das Einzige, was heute nicht nur die grundlegendsten Rechte des menschlichen Wesens, sondern das Überleben selbst bewahren könnte”.
“Die großen Schöpfer und Schmiede unserer Träume, die diesen ihre Existenz gewidmet haben, welche außerdem die Eingeweide des imperialistischen Monsters kennen gelernt haben, und bezüglich der iberoamerikanischen Völker, den „Riesen mit den Siebenmeilenstiefeln“, fehlte nicht sehr viel, um die schreckliche Alternative zwischen der extremen Tragödie und der strahlenden Hoffnung zu erleben, die heute unseren globalisierten Planeten einhüllt.”.
“Manche sprechen davon, dass die Wirtschaftskrise das Ende des Imperialismus ist; vielleicht müsste man sich die Frage stellen, ob es nicht etwas Schlimmeres für unsere Gattung bedeutet”.