„Man muss alles neu durchdenken, was von Bretton Woods bis heute geschaffen wurde.  Damals gab es keine echte Zukunftsvision.  Die Privilegien und Interessen des Mächtigsten haben sich durchgesetzt.  Angesichts der heutigen tiefen Krise bieten sie uns eine noch schlimmere Zukunft an, in der die wirtschaftliche, soziale und ökologische Tragödie einer in immer größeren Masse unregierbaren Welt nie gelöst werden würde [...…]”

„Das dekadente kapitalistisch-imperialistische System in seiner neoliberalen Globalisierungsfase ermangelt derzeit schon völlig der Lösungen für die großen Probleme der Menschheit, deren Einwohnerzahl sich in knapp einem Jahrhundert vervierfacht hat. Es gibt keine Zukunft für es. Das zerstört die Natur und vervielfacht den Hunger.  Unsere edle und menschliche Erfahrung in zahlreichen Bereichen wird vielen Völkern der Welt von Nutzen sein”.

„Der Kapitalismus ist unfähig gewesen, eine rationale Gesellschaft zu schaffen; er hat eine Gesellschaft voller Gegensätze und Absurditäten, voller Widersprüche geschaffen; er hat eine Gesellschaft geschaffen, die alles verschwendet, die natürlichen Ressourcen, aber besonders die Menschen; es ist eine Gesellschaft, die alles entfremdet”.

„Derjenige, der die Waffen benötigt ist der Imperialismus, da ihm die Ideen fehlen. Um dieses schmachvolle System aufrecht zu erhalten, um alle jene hier dargelegte Situationen so aufrecht zu erhalten, benötigt er die Waffen, er muss sie mit Gewalt stützen. Aber wenn es Ideen gibt, wenn Ideen vorhanden sind, kann man diese Ideen verteidigen und kann man erreichen, dass die Ideen siegen. Die Ideen haben in dem Maße, in dem sie in der Lage sind, die großen Massen zu gewinnen, nicht einmal die Waffen nötig.

„Niemals vorher hatte ein Volk einen so beispielhaften Bürgersinn an den Tag gelegt: keiner der Schergen wurde die Straße entlang geschleift, keiner der Schergen wurde gefoltert, – wie sie es taten – keiner der Schergen wurde misshandelt. Wir hatten das Volk gebeten, sie nicht anzurühren, gesagt, dass Recht walten würde, und das Volk hat an uns geglaubt. Es hat niemanden umhergeschleift, niemandem ein Haar gekrümmt, weil es uns vertraute”.

„Dem Volk die Erinnerung der verhassten Vergangenheit zu entreißen, die nie mehr zurück kommen wird, das ist etwas, was Ihnen nicht gelingen wird”.

„Der Frieden, die Abrüstung, die Beilegung der Auslandsschuld sowie die Neue Wirtschaftsordnung sind daher untrennbare Angelegenheiten. Wenn die Staatsmänner der entwickelten kapitalistischen Länder nicht in der Lage sind, es so zu sehen, dann geben sie hiermit den Anachronismus zu, die Selbstsucht und all die Irrationalität, die ihr eigenes wirtschaftliches und soziales System einschließt, sowie ihre totale Unfähigkeit, einen Beitrag zur Lösung der Probleme der heutigen Welt zu leisten”.

„Die sozialistische Gesellschaft verfügt nicht über diese Zwangsmittel, zu denen in erster Linie die Arbeitslosigkeit, der Hunger und die schrecklichen Folgen für jenen Arbeitnehmer, der den von dem Kapitalisten auferlegten  Verpflichtungen nicht nachkam, gehörten. Eine Führungskraft kann sich nicht an die Stelle eines kapitalistischen Unternehmens, einer Gesellschaft der Yankees, stellen bzw. sich in dessen Rang erheben. Die Revolution darf nicht auf Zwangsmaßnahmen zurückgreifen”.