„Wir wissen, welche Auffassung von Frieden der Sozialismus hat, aber wir wissen auch, was der Imerialismus unter Frieden verstehen kann. Und der Imperialismus entwickelte seine Streitkräften zur Ausübung der Weltherrschaft; er hat Stützpunkte in allen Winkeln der Erde, mächtige See- und Luftflotten, Millionen von Soldaten; das militärische Konzept des Imperialismus wurde dahingehend gestaltet, seine eigene Weltordnung, seinen eigenen Frieden festzusetzen, genauso wie jenen, der zu anderen Zeiten Römischer Frieden genannt wurde.

"(...) lasst uns für Abrüstung kämpfen, denn mit einem Fünftel von dem, was die Welt an Bewaffnung ausgibt, könnte man die Entwicklung aller unterentwickelten Länder."

[...] jede Kraft, jede Waffe, jede Strategie und jede Taktik hat ihre Antithese, die aus dem unerschöpflichen Intellekt und Bewußtsein derer quillt, die für eine gerechte Sache kämpfen.”

„Keines der aktuellen Probleme der Welt kann mit Gewalt gelöst werden, es gibt weder eine globale, noch eine technologische oder militärische Macht, die eine totale Immunität gegen solche Geschehnisse gewährleisten könnte”.

“Ihre mehreren hundert Militärstützpunkte, die in Dutzenden Ländern aller Kontinente eingerichtet sind, ihre Flugzeugträger und Seeflotten, ihre tausenden Atomwaffen, ihre Eroberungskriege, ihre Rüstungsindustrie und ihr Waffenhandel sind unvereinbar mit dem Überleben unserer Gattung. Die Konsumgesellschaften sind ebenfalls unvereinbar mit der Idee von Wirtschaftswachstum und einem sauberen Planeten”.

“Außer den Atomwaffen gibt es die kybernetischen Waffen. Ein weiteres Ergebnis jener Technologie, die, in den militärischen Bereich übertragen, droht, zu einem weiteren schwerwiegenden Problem für die Welt zu werden.”

“Der Menschheit die Risiken bewusst zu machen, die aufgrund unverantwortlicher Entscheidungen von Politikern unerbittlich auf eine endgültige und totalen Katastrophe hinauslaufen; von Politikern, denen eher durch blinden Zufall und weniger durch ihre Begabung oder ihr Verdienst das Schicksal der Menschheit in die Hände gelegt wurde.”

"Die zur Rettung der Welt vor der Tragödie erforderlichen Mittel sind vorhanden. Man mache in der Tat Schluß mit dem Wettrüsten und dem Waffenhandel, die nur Elend und Tod hervorbringen".

"Der Imperialismus hat gerade ein abscheuliches Verbrechen in Ecuador begangen. Tödliche Bomben wurden im Morgengrauen auf eine Gruppe von Männern und Frauen abgeworfen, die fast ohne Ausnahme schliefen. (...)
 

"Als die Revolution am ersten Januar 1959 in Kuba siegte, - fast 15 Jahre nach der Explosion der ersten Atomwaffen – und ein Agrarreformgesetz verkündete, das auf dem Prinzip der nationalen Souveränität begründet ist, für das Millionen in jenem Krieg gefallener Kämpfer das Leben gegeben haben, war die Antwort der Vereinigten Staaten ein Programm von illegalen Taten und terroristischen Attentaten gegen das kubanische Volk, das vom Präsidenten der Vereinigten Staaten selbst, Dwight D. Eisenhower, unterzeichnet war".