“Unser Schicksal kann durch nichts und niemanden aufgehalten werden; weder durch Waffen, noch durch Unkenntnis, Betrug und Demagogie. Ihre zynischen und heuchlerischen Lügen und ihre entmenschlichten und egoistischen Auffassungen werden wir zerschlagen. Wir werden - vielleicht mehrere - Jahre noch brauchen. Doch sie werden eine Niederlage nach der anderen hinnehmen müssen und nie einen Sieg - es sei denn einen Pyrrhussieg - davontragen”.

"Ich glaube an die Mobilisierung und den Kampf der Völker! Ich glaube an die gerechten Ideen! Ich glaube an die Wahrheit! Ich glaube an den Menschen!".

„Die Männer, die in unseren drei Unabhängigkeitskriegen gefallen sind, vereinen heute ihre Kräfte mit den Männern, die in diesem Krieg gefallen sind. Wir können all unseren Gefallenen in den Kämpfen um die Freiheit sagen, dass endlich die Stunde gekommen hat, in der sich ihre Träume erfüllen.”

„(...) wenn in einem Volk die Männer kämpfen und die Frauen kämpfen können, dann ist dieses Volk unbesiegbar.”

„Wir müssen einen gemeinsamen Kampf führen und gemeinsam arbeiten, um Bewußtsein zu bilden und Ideen zu säen.”

„Unser Land lebt von Werten. Es hat wegen der Werte durchgehalten und dabei nicht nur wirtschaftliche Schlachten geschlagen, sondern auch den Kampf gegen den Terrorismus und die Attentate ausgefochten.”

"Ich bin absolut davon überzeugt, daß dieses Problem nicht mit Gewalt gelöst werden kann. Ich bin ebenso absolut davon überzeugt, daß alle Militärtechnologien abprallen am Widerstandswillen eines jeden Volkes, das zum Kampf bereit ist. Ich habe die Überzeugung, genauso wie wir sie in bezug auf unser eigenes Land haben, daß kein noch so mächtiger Staat ein zum Kampf bereites Volk niederringen kann".

„Kämpfen wir für unser Volk und für die Menschheit. Unsere Stimme kann und wird sehr weit zu vernehmen sein.”

„Die Völker werden kämpfen. Eine bedeutende und entscheidende Rolle in diesen Kämpfen werden die breiten Massen spielen, und das wird im Grunde ihre Antwort auf die Armut und die Leiden sein, die ihnen auferlegt wurden. Es wird Tausende neue und findige Formen des politischen Drucks und der politischen Aktion geben”.

„Auch ist es weder unsere Schuld noch unser Verdienst, daß für das Volk von heute und von morgen der am 1. Januar begonnene Kampf unweigerlich zu einem Kampf für die Interessen der gesamten Menschheit werden muß, der gemeinsam mit anderen Völkern zu führen ist. Kein Volk, so groß und reich es auch sein mag -und weniger noch ein mittleres oder kleines Land-kann von sich aus und für sich allein seine Probleme meistern”.