„Der neoliberalen, egoistischen Globalisierung, der antidemokratischen, internationalen politischen und Wirtschaftsordnung müssen wir mit der Einheit und der Globalisierung der Solidarität, mit der Förderung des Dialogs, der Integration und der unverfälschten Kooperation antworten”.
„Wir, d.h. diejenigen, die den Sozialismus als Zukunft für die Menschheit verteidigen, müssen uns an diesem Kampf beteiligen, der noch nicht der des Sozialismus ist, sondern der Kampf um eine andere Welt, die von Armut und Unterdrückung befreit ist; der Kampf von Hunderten Millionen von Menschen, für die es ebenfalls unabdingbar ist, die Neokolonialisten davon zu überzeugen, dass es zwingend notwendig für sie ist, sich zu ändern, oder ihre Politik durch diesen Kampf der Völker zu besiegen”.
„Natürlich ist heute das Hauptanliegen unseres Volkes und unseres Planeten überhaupt die Wahrung des Friedens, ohne den die Welt an einen tödlichen Abgrund geriete; und für diesen Frieden werden wir uns mit Mut, Ehre und Würde einsetzen, so wie wir es immer getan haben”.
„Eine erschöpfte und im Niedergang begriffene Weltordnung kann nicht die Menschheit retten und die unverzichtbaren natürlichen Bedingungen für ein anständiges und würdevolles Leben auf dem Planeten schaffen. Die reale Chancengleichheit und die wahre Gerechtigkeit für die Menschen aller Nationen, Ethnien, Kulturen und Religionen kann man an keinem Ort der Welt weiter aufschieben. Es handelt sich nicht um eine ideologische Frage; es ist bereits eine Frage von Leben und Tod für die menschliche Spezies”.
„Die Glocken, die heute für diejenigen läuten, die täglich vor Hunger sterben, werden Morgen vielleicht für die ganze Menschlichkeit läuten, falls es diese bis dahin nicht verstanden hat, klug genug zu ihrer eigenen Rettung zu sein, bzw. dies nicht gewollt oder zu verwirklichen gewusst hat”.
„Wir sind keine einfachen Zuschauer. Diese Welt ist auch unsere Welt. Niemand kann unsere vereinte Aktion ersetzen, niemand wird an unserer Stelle das Wort ergreifen. Nur wir, und das nur zusammen, können die ungerechte internationale politische und wirtschaftliche Ordnung zurückweisen, die unseren Völker aufzuzwingen versucht wird”.
„Das Rasseln der Waffen, der drohenden Sprache, der Arroganz und Überheblichkeit auf dem internationalen Schauplatz muss aufhören. Genug der Ilusion, dass die Weltprobleme anhand von Kernwaffen zu lösen sind. Die Bomben können die Hungrigen, die Kranken, die Ignoranten umbringen, aber sie können nicht den Hunger, die Krankheiten und die Unwissenheit beseitigen”.
„…Wenn sie über eine echt demokratische Welt sprechen wollen, müssen sie einfach auf ihr System verzichten, muss der Ausplünderung ein Ende gesetzt werden, muss die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und die Ausbeutung der armen Länder durch die reichen Länder aufhören und müssen die Menschen Brüder sein anstatt Bestien, die sich untereinander fressen oder um ein Stück Brot kämpfen”.
„Vereinen wir, die immer Ausgeschlossenen, uns also, um eine gerechte, gleichberechtigte und nachhaltige Weltordnung zu gründen! Bewahren wir die Vereinten Nationen und stellen sie in den Dienst der Völker! Verteidigen wir den Frieden! Kämpfen wir um unsere Rechte, bewusst, dass wir Nichts gratis gespendet bekommen werden!”
„Säen wir Ideen, und alle Waffen, welche diese barbarische Zivilisation geschaffen hat, werden überflüssig sein; säen wir Ideen, und die unvermeidbare Zerstörung unserer natürlichen Umwelt wird verhindert werden können”.