“Der Sport verlangt Disziplin und diszipliniert das Kind und den Jugendlichen stark; lehrt es Härte, Beständigkeit, Beharrlichkeit und Mut; beeinflußt seinen Charakter, trägt zu seiner Gesunderhaltung und seiner körperlichen und geistigen Entwicklung bei”.
“Bei inneren Gefahren denke ich im wesentlichen an Risiken gesellschaftlicher oder moralischer Art, die unsere Bevölkerung beeinträchtigen und ihrer Sicherheit, ihrer Erziehung und ihrer Gesundheit schaden. Es ist wohl bekannt, wie wir das Rauchen bekämpft haben und wie wir den Tabakkonsum herabgesetzt haben. Auf die gleiche Weise bekämpfen wir die Ausschreitungen im Alkoholgenuß und die schmerzliche Tatsache des Alkoholkonsums von Schwangeren, der zur Geburt von Kindern mit geistiger Zurückgebliebenheit oder anderen schweren körperlichen Schäden führen kann”.
„Man setze dem Völkermord am palästinensischen Volk ein Ende, der vor den verblüfften Augen der Welt begangen wird. Man schütze das elementare Recht auf Leben der Bürger dieses Volkes, seiner Jugendlichen und seiner Kinder. Man achte sein Recht auf Unabhängigkeit und Frieden, dann wird von den Dokumenten der Vereinten Nationen nichts zu befürchten sein.“
„Und das ist es, woran wir am meisten denken müssen: an die Kinder von heute, die das Volk von Morgen sind. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, als die Pfeiler, mit denen ein wirklich schönes und nützliches Werk geschaffen wird”.
„ (…) lassen Sie uns in der ungerechten politischen und wirtschaftlichen Ordnung, die der Welt aufgezwungen ist, den realen und hauptsächlichen Grund dafür suchen, dass wir der ersehnten Mittel entbehren, mit denen wir das Schicksal aller unserer Kinder gerne menschlicher machen würden”.
„Man muss an die Zukunft denken; und die Zukunft seid, Ihr verkörpert die Zufunkt unseres Vaterlandes [...]”
"Ich glaube, daß die Völker eher Ideen statt Waffen benötigen.
„In Kuba war der 1953 denunzierte gesellschaftliche und menschliche Alptraum, welcher der Ursprung unseres Kampfes war, wenige Jahre nach dem Sieg der Revolution von 1959 verschwunden. Bald gab es weder (…), noch unterernährte, barfüßige Kinder voller Parasiten ohne Schulen oder Lehrer, und wenn es auch nur unter einem Baum wäre; es gab schon kein massenhaftes Sterben mehr unter ihnen wegen Hunger, Krankheiten oder fehlender Mittel oder medizinischer Betreuung; die langen Monate ohne Arbeit verschwanden; es wurden keine Männer und Frauen mehr in ländlichen Gebieten ohne Arbeit gesehen”.
"Können das Imperium und das System, das alles dies verursacht, zur Welt tatsächlich von Menschenrechten sprechen? Menschenrechte innerhalb eines Systems, in dem ein riesiger Teil der Bevölkerung keine Jobs hat, in dem die Frauen prostituiert werden, in dem die Kinder ausgesetzt werden? Die Zahlenangaben über ausgesetzte Kinder in Lateinamerika sind beeindruckend, sie betragen Millionen, viele Millionen. Wie kann dieses System von Achtung und Respekt gegenüber dem Menschen sprechen?
"(...) die geistige Behinderung für niemanden eine Schande ist. Und in einer Gesellschaft wie der unseren, soll ein Kind mit geistiger Behinderung zur Schule gehen, sich vorbereiten und ein höchstmögliches Maß an normalen Lebensbedingungen erreichen. Niemand hat Schuld. Vielleicht die Eltern, wenn einige nicht gut genug begriffen haben, dass man zum Beispiel während der Schwangerschaft keine alkoholische Getränke zu sich nehmen soll. Die Eltern können einen bestimmten Anteil Schuld haben, aber das Kind hat gar keine.