„[…] Teilt besser den Reichtum der Welt unter allen Ländern und in den Ländern selbst auf; führt eine echte Solidarität zwischen den Völker ein und nur dann könnten unsere heutigen Träume die Realitäten von Morgen sein”.

"Für die Politiker und Staatsmänner ist die Stunde ernsten Nachdenkens gekommen. Die Meinung, eine ökonomische und soziale Ordnung, die sich als unhaltbar erwiesen hat, könne mit Gewalt durchgesetzt werden, ist eine kopflose Idee."

"Aus diesen und jenen Gründen erlangt die Welt Bewußtsein von diesen Problemen, und das ist sichtbar. Es gibt genügend Kraft, um zu widerstehen, und genügend Kraft, um voranzuschreiten, vor allem dann, wenn man unterstützt wird von den Gesetzen der Geschichte und der Wirklichkeit eines Systems und einer Weltwirtschaftsordnung, die untragbar ist, zusammenbrechen wird und sogar fähig ist, von allein zusammenzubrechen, wenn man auch dabei mithelfen muß.

"Ich glaube, daß die Völker eher Ideen statt Waffen benötigen.

„Der Frieden, die Abrüstung, die Beilegung der Auslandsschuld sowie die Neue Wirtschaftsordnung sind daher untrennbare Angelegenheiten. Wenn die Staatsmänner der entwickelten kapitalistischen Länder nicht in der Lage sind, es so zu sehen, dann geben sie hiermit den Anachronismus zu, die Selbstsucht und all die Irrationalität, die ihr eigenes wirtschaftliches und soziales System einschließt, sowie ihre totale Unfähigkeit, einen Beitrag zur Lösung der Probleme der heutigen Welt zu leisten”.

“Die Theorie des stetigen Wachstums der Investition und des Verbrauchs, die von den höchst entwickelten Ländern angewandt wird, in denen die riesige Mehrheit arm ist und von dem Luxus und der Verschwendung einer geringen Minderheit von Reichen umringt wird, ist nicht nur demütigend, sondern ebenfalls zerstörerisch. Jene Ausplünderung und ihre katastrophalen Folgen sind der Grund für den wachsenden Widerstand der Völker, obwohl sehr wenige die geschichtliche Entwicklung der Tatsachen kennen.”