“Die Geschichte hat uns gelehrt, dass der Zugang zur Unabhängigkeit für ein Volk, das sich vom Kolonial- oder Neokolonialsystem befreit, gleichzeitig die letzte Handlung eines langen Kampfes und die erste einer neuen und schwierigen Schlacht ist. Denn die Unabhängigkeit, die Souveränität und die Freiheit unserer Völker werden ständig bedroht durch die äußere Kontrolle ihrer natürlichen Ressourcen, durch die finanzielle Aufbürdung seitens offizieller internationaler Einrichtungen und durch die prekäre Situation ihrer Wirtschaften, die ihnen die volle Souveränität verringert.”
“Die Struktur der gegenwärtigen Welt analysierend stellt man fest, dass diese Rechte unserer Völker noch nicht abgesichert sind. Wir, die Blockfreien Länder, wissen sehr gut, wer unsere historischen Feinde sind, woher die Bedrohungen kommen und wie wir sie bekämpfen müssen”.
“Wir wollen einen Frieden, der gleichermaßen die Großen und die Kleinen, die Mächtigen und die Schwachen begünstigt, der alle Bereiche der Welt umfasst und allen ihren Bürgern zukommt.”
“Außer den Atomwaffen gibt es die kybernetischen Waffen. Ein weiteres Ergebnis jener Technologie, die, in den militärischen Bereich übertragen, droht, zu einem weiteren schwerwiegenden Problem für die Welt zu werden.”
“In der jetzigen Epoche der Welt, wo circa zweihundert Länder als unabhängige Staaten mit dem Recht zur Teilnahme an der Organisation der Vereinten Nationen anerkannt sind, – eine lächerliche juristische Fiktion – besteht die einzige Möglichkeit, eine Hoffnung zu schmieden, darin, den Massen ruhig und gelassen und fundiert die reale Tatsache nahe zu bringen, dass alle Bewohner des Planeten die enorme Gefahr laufen.”
“Uns tröstet die Überzeugung, daß die Umstände, die unsere Mitwirkung auf vielen Gebieten, wo es nützlich sein könnte, behindern, nicht ewig sein werden.”
"Und da es sich um Geständnisse handelt: als ich diese Universität beendet hatte, glaubte ich sehr revolutionär zu sein und begann bloß einen weiteren, viel längeren Weg. Ja, ich fühlte mich als Revolutionär, ich fühlte mich als Sozialist, ja, ich hatte alle Ideen erworben, die aus mir einen Revolutionär machten, und es konnte nicht anders sein. Ich versichere euch bescheiden, dass ich mich heute zehn Mal, zwanzig Mal, hundert Mal mehr Revolutionär fühle, als ich es damals war.
“Auf der Welt muss Schluss gemacht werden mit Misshandlungen, Missbrauch, dem Herrschen von Gewalt und Terror, der verschwindet, wenn keinerlei Furcht vorhanden ist. Von Mal zu Mal steigt die Anzahl der Völker, bei denen die Furcht geringer wird; von Mal zu Mal sind es mehr, die sich auflehnen, und das Imperium wird sein heutiges infames System nicht beibehalten können.”
“Das Schlimmste der jetzigen Wirtschaftskrise, die heutzutage der US-amerikanischen Gesellschaft zu schaffen macht, besteht darin, dass durch jene, wie zu anderen Zeiten der Geschichte des kapitalistisch-imperialistischen Systems der Vereinigten Staaten gegen die Krise getroffenen Maßnahmen, nicht erreicht wurde, seinen normalen Gang wieder aufzunehmen.”
“Diese spielen eine sehr bedeutsame Rolle, wenn es zu bestimmten nationalen und internationalen Situationen kommt. Für die heutige herrschende Ordnung sind die Mittelschichten gefährlich, denn sie verfügen über Wissen.”