"Das Verhalten und die Handlungsweise von Kuba in Beantwortung der Provokationen des Imperiums werden vollkommen friedlich sein, aber wir werden mit der ganzen Kraft unserer Moral zuschlagen und bereit sein, bis zum letzten Blutstropfen im Kampf gegen jegliche kriegerische Aggression des zerwühlten und brutalen Imperiums zu vergießen, das uns bedroht.

"Es ist eine Pflicht der neuen Generation von revolutionären Männern und Frauen, beispielhafte bescheidene und lerneifrige Führungskräfte und unermüdliche Kämpfer für den Sozialismus zu sein. Ohne Zweifel ist es in der barbarischen Epoche der auf Konsum ausgerichteten Gesellschaften eine schwierige Herausforderung, das kapitalistische Produktionssystem zu überwinden, welches die egoistischen Instinkte des Menschen fördert und stimuliert". 

„Kurz gesagt gibt es innerhalb unserer revolutionären und wahrhaft sozialistischen Grundeinstellung durchaus einen Platz für die Idee ausländischer Investitionen sowie für ein Maximum an Möglichkeiten, Garantien und Sicherheit für den, der in unser Land investiert“.

„Die Periode, die wir heute durchschreiten und in Kuba dabei sind zu überwinden, hat uns verdeutlicht, wie viele Varianten bei der Entwicklung der Wirtschaft und bei der Lösung der Probleme möglich sind. Es genügt, daß der Staat seine Rolle ausfüllt und den Interessen der Nation und des Volkes Vorrang verleiht”.

„…Wenn sie über eine echt demokratische Welt sprechen wollen, müssen sie einfach auf ihr System verzichten, muss der Ausplünderung ein Ende gesetzt werden, muss die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und die Ausbeutung der armen Länder durch die reichen Länder aufhören und müssen die Menschen Brüder sein anstatt Bestien, die sich untereinander fressen oder um ein Stück Brot kämpfen”.

„ Wenn wir Revolutionäre darüber befragt werden, was für uns das Wichtigste ist, werden wir sagen: das Volk.  Und wir werden immer sagen: das Volk.  Das Volk in seinem eigentlichen Sinne, dass heißt, jene Mehrheit des Volkes, die immer unter der Ausbeutung und der grausamsten Vergessenheit leben musste…”

„Das ist die wunderbare Tugend des Mensches, und zwar dass er fähig ist, alles zu opfern, sein Leben zu opfern, alles für eine Idee, für eine Sache, für ein edles Gefühl, für einen Solidaritätsgeist zu opfern”.

„Unsere Revolution hat vier Aspekte, die ausgerechnet für die Kubaner Gründe von Bewunderung darstellen: Zuerst ist es eine Revolution, die mit einem Volk rechnen kann; es ist eine Revolution, wo die Regierung der Republik sagen kann, dass sie eine Armee hat; es ist eine Revolution, die eine Doktrin hat und es ist eine Revolution, die echte revolutionäre Gesetze erlässt”.

„Ich habe immer ruhig gelebt und werde so den Rest meines Lebens leben, weil ich weiß, wie man würdevoll die Rechte meines Volkes und die Ehre der kleinen, armen oder schwachen Nationen verteidigen kann und weil mich immer ein tiefgreifender Sinn für die Gerechtigkeit bewegt hat. Ich bin revolutionär und werde so sterben. […]”

„Die objektiven Bedingungen werden nicht vom menschlichen Bewusstsein geschaffen. Es ist eher umgekehrt und nur dann kann man von Revolution sprechen. Die schönen Worte, notwendig, da sie Ideen übertragen, genügen nicht, es sind noch tiefe Meditationen nötig”.