„Eines Tages werden wir, die Indios mit Schlips und Kragen, beweisen, was wir sind und was wir zustandebringen können.”
"Ich bin absolut davon überzeugt, daß dieses Problem nicht mit Gewalt gelöst werden kann. Ich bin ebenso absolut davon überzeugt, daß alle Militärtechnologien abprallen am Widerstandswillen eines jeden Volkes, das zum Kampf bereit ist. Ich habe die Überzeugung, genauso wie wir sie in bezug auf unser eigenes Land haben, daß kein noch so mächtiger Staat ein zum Kampf bereites Volk niederringen kann".
„Kämpfen wir für unser Volk und für die Menschheit. Unsere Stimme kann und wird sehr weit zu vernehmen sein.”
„Wir durchleben eine Etappe, in der die Ereignisse dem Bewußtsein der Realitäten, die uns berühren, vorauseilen. Es müssen Ideen verbreitet, Betrug, Spitzfindigkeiten und Heucheleien entlarvt werden unter Einsatz von Methoden und Mitteln, die der Desinformation und den institutionalisierten Lügen entgegenwirken. Die im Verlaufe von vierzig Jahren über Kuba wie Regengüsse niedergeprasselten Verleumdungen haben uns gelehrt, dem Instinkt und Intellekt der Völker zu vertrauen”.
„Die Völker werden kämpfen. Eine bedeutende und entscheidende Rolle in diesen Kämpfen werden die breiten Massen spielen, und das wird im Grunde ihre Antwort auf die Armut und die Leiden sein, die ihnen auferlegt wurden. Es wird Tausende neue und findige Formen des politischen Drucks und der politischen Aktion geben”.
„Kein Volk, so groß und reich es auch sein mag -und weniger noch ein mittleres oder kleines Land-kann von sich aus und für sich allein seine Probleme meistern. Das Verleugnen dieser Realität zeugt von einer begrenzten Vision, politischer Kurzsichtigkeit oder Blindheit oder dem völligen Fehlen von Besorgnis oder Mitgefühl für das Schicksal der Menschen”.
„Unser Volk ist nicht besser als andere Völker. (...) Es handelt sich nicht von vornherein um ein großes sondern um ein Volk, das durch sich selbst gewachsen ist. Aus dieser Fähigkeit entspringt die Größe der Ideale und der gerechte Charakter der Sache, die es verteidigt. Es gibt keine andere Sache wie diese, es hat sie nie gegeben”.
„Unser Land kann dem Erdboden gleichgemacht werden, aber es wird nie erobert oder unterworfen werden könnten.”
„Wenn die kubanischen Revolutionären in einer anderen Epoche der Geschichte vor den Schwierigkeiten den Mut verloren hätten, gäbe es heute kein unabhängiges Land namens Kuba“.
„Die Menschen vergehen, was bleibt, sind die Völker, was bleibt, sind die Ideen, was bleibt, ist die Geschichte. Keiner von uns hat das Gefühl, dass wir persönlich eine dieser Ehrungen verdienen. Wir fühlen uns als Vertreter eines Volkes, das gekämpft hat, wir fühlen uns als Vertreter einer Sache und einer revolutionären Fahne“.