“Wird unsere Revolution immer stärker sein, wird unsere Revolution immer unbesiegbarer sein, wird unsere Revolution immer mehr Beispiel für Amerika sein, wird unsere Revolution jedes Mal nützlicher und fruchtbringender für die Bestrebungen der Menschheit sein, im Kampf der Menschheit für den Fortschritt, im Kampf der Menschheit für den Frieden.”.

“Unsere Revolution marschiert auf soliden Wegen; unsere Revolution marschiert mit energischen Schritten. Unsere Bevölkerung erzieht und bildet sich immer mehr; unsere Bevölkerung muss noch mehr lernen und sich weiterbilden; unserer Bevölkerung ist der Weg vorgezeichnet; unser Volk hat seine Flaggen entfaltet; diese Flaggen sind keine anderen als die der Revolution.”.

“Die Revolutionen sind nicht importierbar, die Völker machen die Revolutionen; die Revolutionen werden nicht erfunden, die Völker machen die Revolutionen, wenn jene Voraussetzungen gegeben sind, welche die Revolutionen hervorbringen!”

„Seit dem Sieg der Revolution hat unser Land der legalen Emigration kubanischer Bürger in die Vereinigten Staaten oder irgendein anderes Land niemals Hindernisse in den Weg gelegt. Als die Revolution siegte, strebten viele Menschen in Kuba, genauso wie im Rest der Karibik und Lateinamerikas – die die Armut und die Unterentwicklung erlitten -, danach, zu emigrieren, auf der Suche nach besser bezahlten Beschäftigungen und besseren materiellen Lebensbedingungen als in ihren eigenen Ländern, die Jahrhunderten der Ausbeutung und Ausplünderung unterworfen waren, niemals hätten finden können.

"Ihr Dummköpfe! Begreift ihr denn nicht, dass Kuba uneinnehmbar ist, dass seine Revolution nicht vernichtet werden kann, dass sich sein Volk niemals ergeben noch beugen wird? Werdet ihr nicht gewahr, dass die Wurzeln unseres Patriotismus und unseres Internationalismus so tief in unseren Köpfen und unseren (...)".

"Die Kubanische Revolution vertraut nicht nur auf die moralische Integrität und die patriotische und revolutionäre Kultur seines Volkes sowie auf den Selbsterhaltungstrieb der Gattung Mensch, deren Überleben bedroht ist. Sie glaubt auch an den traditionellen Idealismus des US-amerikanischen Volkes, das nur durch plumpe Täuschung zu ungerechten Kriegen und beschämenden Aggressionen geführt werden kann".

"Als die Invasoren dort landeten, gab es drei Landstraßen, welche die Ciénaga durchquerten, für den Tourismus erbaute und noch in Bau befindliche Einrichtungen und sogar einen Flughafen in der Nähe von Playa Girón, dem letzten Bollwerk der feindlichen Kräfte, das unsere Kämpfer gegen Abend des 19. April 1961 erstürmten. Ich habe zu anderen Zeitpunkten über jenen Teil der Geschichte erzählt. Wir hätten es fast in weniger als 30 Stunden zurückerobert. Täuschungsmanöver seitens der Marine der Vereinigten Staaten verspäteten unseren Blitzangriff mit Panzern in jenem Morgengrauen des 18.

"Sie beschuldigen die kubanischen Revolutionäre, Folterer zu sein. Ich fordere Sie ernsthaft auf, dass Sie auch nur einen einzigen der mehr als tausend bei den Kämpfen in Playa Girón (Schweinebucht) gefangen genommenen Häftlinge vorzeigen sollen, der gefoltert worden wäre. Ich war dort und nicht geschützt in einem weit entfernten Generalsstab.

"Als die Revolution am ersten Januar 1959 in Kuba siegte, - fast 15 Jahre nach der Explosion der ersten Atomwaffen – und ein Agrarreformgesetz verkündete, das auf dem Prinzip der nationalen Souveränität begründet ist, für das Millionen in jenem Krieg gefallener Kämpfer das Leben gegeben haben, war die Antwort der Vereinigten Staaten ein Programm von illegalen Taten und terroristischen Attentaten gegen das kubanische Volk, das vom Präsidenten der Vereinigten Staaten selbst, Dwight D. Eisenhower, unterzeichnet war".

„(...) und wenn eines Tages gegen einen fremden Feind bzw. gegen eine gegen die Revolution gehende Bewegung gekämpft werden muss, dann werden nicht nur einige Wenige sondern ein ganzes Volk kämpfen"