„Seit dem 1. Januar 1959 ist und bleibt Kuba für immer ein freies Land. Seine Kampffähigkeit und sein Durchhaltevermögen, seine ausgeprägte politische Kultur, das Bewusstsein und der Mut seines Volkes beweisen, dass die kubanische Revolution mit ihrem Werk der Gerechtigkeit und ihren edlen Zielen, einen derartigen Geist der Solidarität und des Heldenmutes begründet und sich so tief im Herzen des Vaterlandes verwurzelt hat, dass sie unbesiegbar geworden ist”.
„Eines Tages, wenn die Revolution in den restlichen lateinamerikanischen Ländern siegt, werden wir uns mit den anderen Völker zusammenschließen und die Gemeinschaft der lateinamerikanischen Völker aufbauen. Dafür ist die Revolution notwendig, dafür ist der Sozialismus notwendig”.
„Eine so außerordentlich wunderbare Revolution, wie jene sozialen Revolutionen, welche die Arbeiter und Bauern an die Macht brachten und den Weg, den großen und ruhmreichen Weg begannen. Deshalb werden sie immer unsterblich sein, deshalb sollte die Jugend immer das Gedankengut von Marx, Engels und Lenin berücksichtigen...”
„Niemals werden wir die Prinzipien aufgeben, die wir uns im Kampf zur Erreichung der vollen Gerechtigkeit für unsere Heimat angeeignet haben und während wir der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein Ende gemacht haben, wobei wir uns in der Geschichte der Menschheit und bei den vortrefflichsten Theoretikern und Befürwortern eines sozialistischen Produktions- und Vertriebssystems aller Reichtümer als dem einzig fähigen System zur Schaffung einer wahrhaft gerechten und menschlichen Gesellschaft inspirierten, d. h. in Marx und Engels und später dann in Lenin”.
„Die Revolution ist das Werk von allen, die Revolution bedeutet jedermanns Opfer, die Revolution ist das Ideal aller und die Revolution wird das Ergebnis der Anstrengungen von uns allen sein”.
„Die in unserem Land ausgelöste Offensive der Ideen und Menschenmengen ist etwas, das keinen Präzedenzfall kennt. [ ] Zu keiner anderen Zeit und an keinem anderen Ort wurde ein ähnlicher Kampf auf dem Gebiet der Ideen und der Ethik zwischen einem so mächtigen Land und einer so kleinen, nur 90 Meilen von dessen Küste entfernten Insel ausgetragen”.
„Derjenige, der die Waffen benötigt ist der Imperialismus, da ihm die Ideen fehlen. Um dieses schmachvolle System aufrecht zu erhalten, um alle jene hier dargelegte Situationen so aufrecht zu erhalten, benötigt er die Waffen, er muss sie mit Gewalt stützen. Aber wenn es Ideen gibt, wenn Ideen vorhanden sind, kann man diese Ideen verteidigen und kann man erreichen, dass die Ideen siegen. Die Ideen haben in dem Maße, in dem sie in der Lage sind, die großen Massen zu gewinnen, nicht einmal die Waffen nötig.
„Die Vergangenheit gehörte der Kolonialzeit und dem Imperialismus; die Zukunft gehört der Menschheit, gehört den Völkern, gehört der Revolution. Und die Fakten bestätigen es in dieser Hemisfäre und überall”.
„Ihr wisst sehr gut, dass dieses System, diese Regierung, diese Revolution niemals mit Waffengewalt aufrechterhalten wurden; sie haben sich durch die Macht ihrer Ideen, durch die Gerechtigkeit ihres Anliegens aufrechterhalten”.
„Ich muss Marx mit der von ihm zum Ausdruck gebrachten Idee Recht geben, die besagt, dass in dem Fall, wenn es auf der Erde ein wirklich rationelles, gerechtes und ausgeglichenes Gesellschaftssystem gäbe, der Mensch über die Vorgeschichte hinausgewachsen wäre”.