„Für immer begraben wurde die sonderbare Idee, das erduldete Leid, das vergossenen Blut und die vergossenen Tränen während des fast hundertjährigen Kampfes für die Unabhängigkeit und die Gerechtigkeit gegen den spanischen Kolonialismus und seine sklavereimäßige Ausbeutung und danach gegen die imperialistische Herrschaft und die von den Vereinigten Staaten Kuba aufgezwungenen korrupten und blutigen Regierungen, das alles sei für den Wiederaufbau einer neokolonialialistischen, kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft gewesen.Wir taten es zu dem historisch exakten und präzisen Zeitpunkt,
„Die Unwissenheit, die Unterentwicklung, die wirtschaftliche Abhängigkeit, die Armut, die gewaltsame Rückführung derjenigen, die auf der Suche nach Arbeit emigrieren, der Brain-Drain und sogar die hoch entwickelten Waffen des organisierten Verbrechens waren die Folgen der vom Norden kommenden Interventionen und Plünderung”.
„Unser Land, das stand gehalten hat und bereit ist, solange standzuhalten, wie es erforderlich ist, beschuldigt Obama nicht der von anderen US-Regierungen begangenen Gräueltaten. Es stellt ebenfalls nicht seine Aufrichtigkeit in Frage und seine Absicht, die Politik und das Image der Vereinigten Staaten verändern zu wollen. Er sieht ein, dass er einen sehr schweren Kampf ausfechten musste, um trotz der jahrhundertealten Vorurteile gewählt zu werden”.
„Den Verdienst der Kubanischen Revolution kann man an der Tatsache messen, dass ein so kleines Land solange der feindlichen Politik und den kriminellen Maßnahmen gegen unser Volk seitens des mächtigsten je in der Menschengeschichte entstandenen Imperiums standhalten konnte. Dieses war daran gewohnt, die Länder der Hemisphäre nach seinem Belieben zu lenken und hat eine kleine, wenige Meilen von seinen Küsten entfernte, abhängige und arme Nation unterschätzt.
„Ich habe kein Vertrauen in die Politik der Vereinigten Staaten und habe auch kein einziges Wort mit ihnen ausgetauscht, ohne dass dies natürlich auf keinen Fall eine Ablehnung einer friedlichen Lösung der Konflikte bzw. Kriegsgefahren bedeutet. Den Frieden zu verteidigen ist Pflicht von allen. Jegliche friedliche Lösung am Verhandlungstisch der Probleme zwischen den USA und den Völkern bzw. jeglichem Volk von Lateinamerika, die keine Gewalt oder Gewaltanwendung mit sich bringt, muss gemäß den Völkerrechtsprinzipien und -normen geregelt werden.
„Trotz des schamlosen Monopols der Massenmedien und der faschistischen Methoden der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten zur Verwirrung und Täuschung der Weltöffentlichkeit, nimmt der Widerstand der Völker zu, und das kann in den in den Vereinten Nationen stattfindenden Debatten wahrgenommen werden”.
„Die Weltgemeinschaft kennt in den letzten Jahren keine Atempause, insbesondere, seitdem die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft unter der eisernen und bedingungslosen Anleitung der Vereinigten Staaten zu der Auffassung gelangte, dass die Stunde gekommen sei, abzurechnen mit dem, was übrig war von jenen Nationen, die, inspiriert durch die Ideen von Marx, die Leistung vollbracht hatten, der kolonialen und imperialistischen Ordnung, die Europa und die Vereinigten Staaten der Welt aufgezwungen hatten, ein Ende zu setzen”.
„Unsere Welt erlebt einen besonderen und einzigartigen Augenblick. Jeden Tag steigt die Zahl der Personen an, die sich dessen bewusst sind.
„Neue und unverzichtbare Kräfte sind entstanden. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika und deren Bindungen mit Lateinamerika und der Mehrheit der karibischen und afrikanischen Länder, die für ihre Entwicklung kämpfen, bilden die Kräfte, die in unserer Epoche zur Zusammenarbeit mit den übrigen Ländern der Welt bereit sind, ohne dabei die Vereinigten Staaten, Europa und Japan auszuschließen”.
„Hay hechos que reflejan la incapacidad casi total de Estados Unidos para enfrentar los problemas actuales del mundo. Puede afirmarse que no hay gobierno en ese país, ni el Senado, ni el Congreso, la CIA o el Pentágono quienes determinarán el desenlace final. Es triste realmente que ello ocurra cuando los peligros son mayores, pero también las posibilidades de seguir adelante”.