„Und so, zur Trauerfeier für die Gefallenen von heute, für diese Soldaten und diese Arbeiter, kommt mir nichts anderes in den Sinn, um von ihnen Abschied zu nehmen, als die Idee, die diesen Kampf symbolisiert und das symbolisiert, was unser Volk heute ist. Ruht gemeinsam, in Frieden; gemeinsam Arbeiter und Soldaten, gemeinsam in euren Gräbern, wie ihr gemeinsam gekämpft habt, wie ihr gemeinsam gestorben seid und wie wir gemeinsam zu sterben bereit sind”.

„Ehrlich gesagt konnte die Revolution keine friedliche Minute genießen. Nachdem gerade die Agrarreform ausgerufen worden war, vor Ablauf des fünften Monats nach dem Revolutionssieg, wurden die Sabotageprogramme, die Brände, die Behinderungen und die Anwendung von chemischen Schadstoffen gegen das Land begonnen. Dabei wurden sogar Plagen gegen vitale Erzeugnisse und die menschliche Gesundheit angewandt”.

"Die terroristische Mafia und ihre Komplizen sollten nicht ignorieren, daß Kuba aus Gründen der Ehre und Prinzipien mehr als einmal bereit war, Ruhm und Interessen zu opfern".
 

„Man kann nicht sagen, dass das Leid geteilt wird. Das Leid vermehrt sich. Millionen von Kubanern weinen heute gemeinsam mit den Familienangehörigen der Opfer des abscheulichen Verbrechens. Und wenn ein energisches und entschlossenes Volk weint, zittert die Ungerechtigkeit!”

„Unsere in Barbados ermordeten Brüder sind jetzt nicht nur Märtyrer, sie sind Symbole im Kampf gegen den Terrorismus, sie erheben sich heute als Riesen in jenem historischen Kampf zur Beseitigung des Terrorismus vom Angesicht der Erde...”

„Was diejenigen, die im Rausch  ihrer Straflosigkeit und des kurzlebigen Charakters ihrer Macht schwerwiegende Verbrechen gegen die Völker begehen, sich absolut nicht vorstellen können, ist die Tatsache, dass die Wahrheit sich immer Bahn bricht, früher oder später”.

„[…] wenn die Völker sich endlich aus all diesen Fesseln befreien werden und von den Ängsten, die diese Oligarchien mit ihren Verbrechen und ihrem Terror schüren; wenn in anderen lateinamerikanischen Brüderländer das geschieht, was hier geschah, mal sehen, was die Imperialisten dann machen können”.

„Daraus kann man eine gedanklichen Schlussfolgerung ziehen: keines der aktuellen Probleme der Welt kann mit Gewalt gelöst werden, es gibt weder eine globale, noch eine technologische oder militärische Macht, die eine totale Immunität gegen solche Geschehnisse gewährleisten kann, […] sodass die Anstrengung der Völkergemeinschaft insgesamt darin besteht, eine Reihe von Konflikten zu beenden, die es auf der Welt gibt, wenigstens in diesem Bereich; den weltweiten Terrorismus zu beenden, ein weltweites Bewusstsein gegen den Terrorismus zu schaffen”.

„Keines der aktuellen Probleme der Welt kann mit Gewalt gelöst werden, es gibt weder eine globale, noch eine technologische oder militärische Macht, die eine totale Immunität gegen solche Geschehnisse gewährleisten könnte, denn es können Aktionen von kleinen Gruppen sein, schwer zu entdecken, und das Komplizierteste ist, daß diese Methoden von selbstmörderischen Menschen angewandt werden.

"Warum wird denn im Namen der Informationsfreiheit kein einziges derjenigen Dokumente veröffentlicht, die uns aufzeigen, wie der CIA vor knapp einem halben Jahrhundert den Dampfer La Coubre?"