„(...) wenn der Feind nicht mehr vor uns steht, wenn der Krieg zu Ende ist, dann können die einzigen Feinde der Revolution wir selbst sein".
„Die Männer, die in unseren drei Unabhängigkeitskriegen gefallen sind, vereinen heute ihre Kräfte mit den Männern, die in diesem Krieg gefallen sind. Wir können all unseren Gefallenen in den Kämpfen um die Freiheit sagen, dass endlich die Stunde gekommen hat, in der sich ihre Träume erfüllen.”
„Es werden hoffentlich keine katastrophalen Wirtschaftskrisen sein, die zu Lösungen führen. Milliarden Menschen in der Dritten Welt wären die am meisten Betroffenen. Das elementare Wissen um die technologischen Realitäten und die Zerstörungskraft der modernen Waffen zwingt uns, alles zu tun um zu verhindern, daß die unvermeidbar ausbrechenden Interessenkonflikte blutige Kriege auslösen”.
"Unser nördlicher Nachbar ist ein planetarisches Machtzentrum, die reichste und mächtigste Nation, Besitzer einer Anzahl von 5 000 bis 10 000 nuklearen Sprengköpfen, die an jeglichem Punkt des Planeten mit Millimetergenauigkeit zum Explodieren gebracht werden können. Dazu wären noch ihre anderen Kriegsausrüstungen hinzuzufügen: chemische, biologische, elektromagnetische Waffen, ein riesiges Arsenal an Kampfmitteln zur Anwendung auf dem Land-, See- und Luftwege. Jene Waffen befinden sich in Händen derjenigen, die auf das Recht zur Verwendung der Folter appellieren".
"Aber im Namen der Gerechtigkeit und unter dem einzigartigen und seltsamen Titel „Grenzenlose Gerechtigkeit" kann nicht auf ungerechtfertigte Weise ein Krieg begonnen werden, der in der Realität zu einem grenzenlosen Massaker an ebenfalls unschuldigen Menschen werden könnte".
"Es war nicht genug für Bush, den Namen Kuba beleidigt zu haben, indem er auf dem illegal besetzten Gebiet von Guantanamo ein schreckliches Folterzentrum, ähnlich dem von Abu Ghraib, eingerichtet zu haben, welches, als es bekannt wurde, in der Welt Schrecken einflöβte. Die grausame Aktion seiner Vorgänger schien ihm nicht ausreichend zu sein. Die 100 Milliarden Dollar reichten ihm nicht, die sie ein armes und unterentwickeltes Land wie Kuba zwangen auszugeben. Posada Carriles anzuklagen hieβe, sich selbst anzuklagen".
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"(...) alles das, was heute zur Unterentwicklung und zur Armut beiträgt, ein offenkundiges Attentat auf die Ökologie ist. Zig Millionen Männer, Frauen und Kinder sterben infolge dessen jährlich in der Dritten Welt, mehr als in jedem der beiden Weltkriege. Der ungleiche Austausch, der Protektionismus und die Auslandsverschuldung greifen die Ökologie an und fördern die Zerstörung der Umwelt".
„Ideen können mächtigerer als Atomwaffen sein“.
„Es geht nicht einfach nur darum, dass die Marschflugkörper auf Militärobjekte in Syrien zielen, sondern darum, dass dieses tapfere arabische Land, das mitten im Herzen von über einer Milliarde von Muslimen liegt, deren Kampfgeist sprichwörtlich ist, erklärte, dass es jedem Angriff auf sein Land bis zum letztem Atemzug widerstehen wird”.