„Die neuen Technologien der Kommunikation haben die Welt in Teilnehmer und Nichtteilnehmer der globalen Netze gespalten.Der Anschluß an das Wissen und die Beteiligung an einer echten Globalisierung der Information, also nicht Ausschluß, sondern Teilnahme, die mit der verbreiteten Praxis der Abwerbung Schluß macht, ist eine unabdingbare strategische Notwendigkeit für das Überleben unserer kulturellen Identität im kommenden Jahrhundert.”
Zitate
“Die Völker müssen nicht nur kämpfen, um ihre Wirtschaft und ihre Rechte zu schützen, sondern sie müssen auch kämpfen, um ihr eigenes Überleben zu verteidigen”.
"Man kann scheinbar positive Wachstumsstatistiken aufstellen, doch am Ende bleiben die Dinge gleich oder verschlechtern sich für die Länder der Dritten Welt. Das Wachstum beruht oftmals auf der Anhäufung von Konsumgütern, die durch nichts zu einer wahrhaften Entwicklung und einer besseren Verteilung des Reichtums beitragen. Die große Wirklichkeit besteht darin, dass nach einigen Jahrzehnten des Neoliberalismus die Reichen immer reicher werden und es immer mehr Arme gibt, die zudem immer ärmer werden."
“Die Ausbeutung, die Ungleichheit und die Ungerechtigkeit Männer, die in der harten Stunde eines ungerechten Todes fähig sind, ein Imperium zu erschütern und die Bewunderung aller ehrenhaften Menschen der Welt hervorzurufen.”
“Die Welt, die immer unregierbarer wird, wird den Kampf fortführen, bis das Hegemoniestreben und die Unterjochung der Völker völlig unhaltbar werden”.
“Kuba ist das Land, das am meisten bei der Entwicklung des Sports in der Dritten Welt mitarbeitet. Es steigt die Zahl der unter Vertrag genommenen Ausbilder, die in befreundeten Ländern arbeiten und dort eine exzellente Arbeit verrichten, und wir immatrikulieren weiter neue Schüler und zukünftige Ausbilder. Unsere Ausbilder bereiten die Sportler vor, die mit den unsrigen in Wettbewerb treten, in gutem Kampf, und wir werden das weiterhin tun”.
“Wenn man den Wohlstand des Menschen als die Summe der materiellen Reichtümer auffaßt, die dazu notwendig sind, ein materiell anständiges Leben zu führen, von denen man weiß, woraus sie bestehen, und die unbegrenzte Schaffung kultureller und geistige Reichtümer, so glaube ich, daß dies das einzige Konzept ist, daß sich zu einer rationellen Vorstellung davon entwickeln kann, wie die Welt der Zukunft sein soll”.
“Im Rahmen eines anarchischen und chaotischen Produktionssystems - das heute zur imperialen, hegemonialen und unipolaren Beherrschung geworden ist -, wurden enorme Ressourcen verschwendet, die Natur beträchtlich geschädigt und absurde und unhaltbare Konsummodelle geschaffen, die wahrhafte unerreichbare Träume, für die überwiegende Mehrheit der Menschen, die unseren Planeten heute bewohnen und ihn auch noch morgen bewohnen sollen, darstellen.”
“Doch diese heutige Welt, ausgeplündert und unterdrückt vom Imperium und seinen reichsten Verbündeten mit ihrer erbarmungslosen Wirtschaftsordnung, ihren Finanzinstituten, die in die Billionen gehenden Schulden, die den unterentwickelten Ländern auferlegt wurden, die nun gezwungen sind, jährlich mehr abzuzahlen als sie geliehen bekommen und deren Schulden exponentiell in die Höhe gehen und Hunderttausende, ja Milliarden Menschen an einen hoffnungslosen Abgrund führen, diese Wirtschaftsordnung wird sich nicht aufrechterhalten können, diese Wirtschaftsordnung wird zusammenbrechen, denn die Völker dürfen nicht länger unterschätzt werden, die Völker dürfen nicht länger ausgeplündert und verachtet werden, die Völker, denen ihr Recht auf Wohlstand und auf Leben immer stärker bewußt wird.”
„Die edle und außerordentliche Idee der Solidarität und des Internationalismus gibt es in der industrialisierten und reichen kapitalistischen Welt nicht. Diese Ideen können nur im Herzen einer Gesellschaft geboren werden, die für Brüderlichkeit zwischen den Menschen und den Völkern einsteht, die für Gerechtigkeit auf der Welt einsteht. Diese ist unsere Vorgehensweise bis heute gewesen und wird sie auch in Zukunft bleiben.”
“Ohne den Sozialismus könnten die kubanischen Familien ihre Kinder nicht gesund, gebildet und ausgebildet aufwachsen sehen, ohne Furcht davor, daß irgend jemand sie zur Droge oder anderen Lastern verführt, oder daß sie in der Schule durch die Hände ihrer eigenen Klassenkameraden sterben.Ohne den Sozialismus wäre Kuba nicht – so wie dies heute der Fall ist – die festeste Barriere in der Hemisphäre gegen den Drogenhandel, und zwar sogar zugunsten der US-amerikanischen Gesellschaft”.
„Für immer begraben wurde die sonderbare Idee, das erduldete Leid, das vergossenen Blut und die vergossenen Tränen während des fast hundertjährigen Kampfes für die Unabhängigkeit und die Gerechtigkeit gegen den spanischen Kolonialismus und seine sklavereimäßige Ausbeutung und danach gegen die imperialistische Herrschaft und die von den Vereinigten Staaten Kuba aufgezwungenen korrupten und blutigen Regierungen, das alles sei für den Wiederaufbau einer neokolonialialistischen, kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft gewesen.Wir taten es zu dem historisch exakten und präzisen Zeitpunkt, weder eine Minute zu früh noch eine Minute zu spät; und wir waren mutig genug, den Versuch zu starten”.