„Die Welt braucht eine gewisse Führung, um ihre gegenwärtigen Realitäten meistern zu können. Wir sind bereits 6 Milliarden, die wir unseren Planeten bevölkern. Es ist fast sicher, daß es in nur fünf Jahrzehnten 9,5 Milliarden sein werden. Die Gewährleistung von Nahrungsmitteln, Gesundheit, Bildung, Beschäftigung, Kleidung, Schuhwerk, Wohnraum, Trinkwasser, Elektrizität und Transport für eine derart große Anzahl von Personen, die ausgerechnet in den ärmsten Ländern leben werden, wird eine kolossale Herausforderung sein”.

“Die Wirtschaftskrise bedeutet daneben die Zuspitzung von sehr transzendenten Problemen, deren Lösung noch in weiter Ferne steht: Armut, Hunger und Krankheiten, denen Jahr um Jahr Abermillionen Menschen auf der Welt zum Opfer fallen; Analphabetentum, Mangel an geistiger Entwicklung, Beschäftigungslosigkeit, Ausbeutung von Millionen Kindern durch Arbeit und Prostitution; Drogenhandel und -konsum, wobei Dollarbeträge in elfstelliger Höhe bewegt werden; Geldwäsche; Trinkwassermangel; Mangel an Wohnungen, Krankenhäusern, Kommunikationen, Schulen und Bildungseinrichtungen. ”

„Und warum muss man Wasser sparen? Nicht nur weil wir es für die Landwirtschaft und das Bewässerungssystem aller Hydrokultur-Anlagen und anderer landwirtschaftlicher Nutzflächen benötigen, sondern als Instrument im Kampf gegen die zunehmenden Dürren im Land, einem Land, wo sich die großen Niederschläge, die Wirbelstürme und die großen Dürren abwechseln. Wenn wir Wassser sparen, verfügen wir über dieses für die Landwirtschaft, und von dem Strom, der von diesen unaufhörlich arbeitenden Motoren verbraucht wird, sparen wir Ressourcen und sparen wir Kraftstoffe”.