"(...) lasst uns für Abrüstung kämpfen, denn mit einem Fünftel von dem, was die Welt an Bewaffnung ausgibt, könnte man die Entwicklung aller unterentwickelten Länder."

“[...] Und sie wissen nicht, dass es keine bessere Taktik oder Strategie gibt, als mit sauberen Waffen zu kämpfen, und mit der Wahrheit zu kämpfen, denn das sind die einzigen Waffen, die Vertrauen einflößen, sind die einzigen Waffen, die Zutrauen einflößen, sind die einzigen Waffen, die Sicherheit, Würde und Moral einflößen.”

„Sagen wir den Waffen Lebewohl und widmen wir uns zivilisiert den bedrückendsten Problemen unserer Zeit. Das ist die Verantwortung und die heiligste Pflicht aller Staatsmänner und –Frauen, aller bedeutender Politiker der Welt. Das ist außerdem die unerlässliche Voraussetzung für das Überleben der Menschheit”.

"Derjenige, der die Waffen benötigt ist der Imperialismus, da ihm die Ideen fehlen. Um dieses schmachvolle System aufrecht zu erhalten, um alle jene hier dargelegte Situationen so aufrecht zu erhalten, benötigt er die Waffen, er muss sie mit Gewalt stützen".

„Derjenige, der die Waffen benötigt ist der Imperialismus, da ihm die Ideen fehlen. Um dieses schmachvolle System aufrecht zu erhalten, um alle jene hier dargelegte Situationen so aufrecht zu erhalten, benötigt er die Waffen, er muss sie mit Gewalt stützen. Aber wenn es Ideen gibt, wenn Ideen vorhanden sind, kann man diese Ideen verteidigen und kann man erreichen, dass die Ideen siegen. Die Ideen haben in dem Maße, in dem sie in der Lage sind, die großen Massen zu gewinnen, nicht einmal die Waffen nötig. Niemand kann der Meinung sein, den Widerspruch zwischen Sozialismus und Kapitalismus mit Gewalt lösen zu können. Man muss verrückt sein, um so etwas zu denken.  Und diejenigen, die so denken, sind die Imperialisten. Deshalb halten sie die Militärstützpunkte in allen Teilen der Welt aufrecht, bedrohen alle Welt und greifen überall ein”.

„Die mächtigste und an Ressourcen reichste kapitalistische Macht aller Zeiten hat es sich in diesen entscheidenden Jahren geleistet, als ein Parasit von den Ersparnissen der restlichen Welt zu leben, die sich gezwungen sah, ihnen nicht nur die höchsten je bekannten Steuer- und Handelsdefizite zu finanzieren, sondern auch einen in der Geschichte nie vorher dagewesenen Rüstungswettlauf”.

„Es werden hoffentlich keine katastrophalen Wirtschaftskrisen sein, die zu Lösungen führen. Milliarden Menschen in der Dritten Welt wären die am meisten Betroffenen. Das elementare Wissen um die technologischen Realitäten und die Zerstörungskraft der modernen Waffen zwingt uns, alles zu tun um zu verhindern, daß die unvermeidbar ausbrechenden Interessenkonflikte blutige Kriege auslösen”.

„(…) daß dies nicht die Zeiten sind, um an das eigene Vaterland zu denken, denn man muß in Kategorien des lateinamerikanischen und karibischen Vaterlandes denken, dasjenige, welches auch hier durch die OCLAE (Lateinamerikanischer Studentenorganisation vertreten ist.“

"Die zur Rettung der Welt vor der Tragödie erforderlichen Mittel sind vorhanden. Man mache in der Tat Schluß mit dem Wettrüsten und dem Waffenhandel, die nur Elend und Tod hervorbringen".

Man mache in der Tat Schluß mit dem Wettrüsten und dem Waffenhandel, die nur Elend und Tod hervorbringen. Man verwende auf die Entwicklung einen guten Teil der Billion Dollar, die jährlich für Werbung ausgegeben werden, die neben dem die nationalen Identitäten und Kulturen zerstörenden Gift doch nur Illusionen und Konsumgewohnheiten aufkommen läßt, die unmöglich umsetzbar sind.

„Keines der aktuellen Probleme der Welt kann mit Gewalt gelöst werden, es gibt weder eine globale, noch eine technologische oder militärische Macht, die eine totale Immunität gegen solche Geschehnisse gewährleisten könnte”.

„(…) der internationale Kampf gegen den Terrorismus wird nicht gelöst, indem man einen Terroristen hier und einen anderen dort eliminiert, hier und dort tötet, ähnliche Methoden anwendet wie die Terroristen und unschuldige Menschenleben opfert. Das Problem wird unter anderem dadurch gelöst, daß man den Staatsterrorismus und andere abscheuliche Formen des Tötens beendet, indem man die Völkermorde beendet und treu eine Politik des Friedens und des Respekts vor unumgänglichen moralischen und legalen Normen verfolgt. Die Welt kann nicht gerettet werden, wenn sie nicht eine Linie des Friedens und der internationalen Zusammenarbeit verfolgt".