„Den Yankees im Bereich der Landwirtschaft einen schweren Schlag zu versetzen, das bedeutet, die Hauptwaffe zu besiegen, oder eine der Hauptwaffen, die sie gegen unsere Revolution verwendet haben, und das ist die Waffe der Wirtschaftsblockade, das heißt die Waffe des Hungers”.

„Kurz und gut, wie kann jene imperialistische Regierung, die gewaltsam einen Militärstützpunkt in unserem Hoheitsgebiet unterhält und unser Volk einer verbrecherischen Wirtschafts-Blockade aussetzt, über Menschenrechte sprechen?”

„[...] die Blockade ist ein Wirtschaftskrieg gegen Kuba, ein Wirtschaftskrieg; es ist die ausdauernde, ständige Verfolgung der gesamten wirtschaftlichen Tätigkeit von Kuba an jeglichem Ort der Welt. Die Vereinigten Staaten arbeiten aktiv - über die Kanäle der Diplomatie, mittels ihrer Botschaften -, um jegliches Land, das mit Kuba Geschäfte machen möchte, unter Druck zu setzen, um jegliches Unternehmen, das mit Kuba Handel treiben oder in Kuba investieren möchte, unter Druck zu setzen, um jegliches Schiff, das Waren nach Kuba transportiert, unter Druck zu setzen. Das ist der Krieg auf Weltebene, mit dieser immensen Macht zu ihren Gunsten, gegen die Wirtschaft unseres Landes, und das geht so weit, dass sie sogar individuell gegen Personen, gegen Menschen vorgehen, die versuchen, irgendeine wirtschaftliche Tätigkeit in Verbindung mit unserem Land zu betreiben.“

„Dank für die Stärkung, die du uns in diesem schweren Kampf gibst.  Ein Kampf, den wir führen, um die Ideen zu retten, wofür du selbst hart gekämpft hast; um die Revolution, das Vaterland und die Errungenschaften des Sozialismus zu retten, in dem wir einen Teil der Träume und Erwartungen verwirklicht haben, die du gehegt hast.   Wir zählen auf dich, um diese große Tat zu vollbringen, um die imperialistischen Pläne gegen Kuba zu vereiteln; um der Blockade zu widerstehen, um den Sieg zu erlangen”.

„[…] das Cuban Adjustment Act (Anpasssungsgesetz) ist die Todesfabrik, die sie geschaffen haben und sie müssen sie beseitigen, in diesem Punkt geben wir nicht nach, unsere Haltung ist ganz entschlossen: Wir werden weiter kämpfen, bis nicht nur das Adjustment-Act, sondern ebenfalls das Torricelli- und das Helms-Burton-Gesetz, die Blockade und alle Konspirationen gegen unser Land verschwinden, die schon mehr als 40 Jahre dauern. […]”

„Selbst unter Bedingungen der Sonderperiode, der Blockade, der Feindseligkeit und der Bedrohungen des mächtigsten Imperiums, das es je gegeben hat, entwirft und baut unser Volk die im höchsten Grade faire und humane Gesellschaft auf, die bis zum heutigen Tag bekannt ist. Wir sind uns dieser Tatsache völlig bewusst”.

„Kuba sich jedes Mal mehr in ein Land mit nicht nur großen artistischen und intellektuellen Talenten, sondern auch von Pädagogen, Wissenschaftlern und Hunderttausenden von Bürgern, die in der Lage sind Reichtümer mit Hilfe ihrer ausgebildeten Intelligenzen zu schaffen, umwandelt. Dies ist ein Beweis dessen, was man trotz der ererbten Unterentwicklung und der längsten ökonomischen und finanziellen Blockade, die je ein Volk erleiden mußte, erreichen kann”.

"Die kriminelle Blockade, die sie uns versprechen zu verschärfen, multipliziert die Ehre und den Ruhm unseres Volkes, an ihm zerschellen ihre völkermordenden Pläne".

“Die lange Blockade, und ganz speziell die Spezialperiode mit ihren riesigen Mängeln an Ressourcen, und der scheinbare Verlust der Lehrberufung unter unserer Jugend, hatten tiefe und scheinbar unüberwindbare Spuren in so einer außerordentlichen und entscheidenden revolutionären und sozialen Aufgabe hinterlassen, wie es die Bildung ist”.

"Fast 50 Jahre, die längste Blockade der Geschichte. Danke Yankee-Imperium! Denn du hast uns zum Wachsen gezwungen, du hast uns über all die Jahre hinweg gezwungen, Erhabenheit zu beweisen! Du hast das Blut aller Kubaner gekrönt, die hier und anderswo gekämpft haben und gestorben sind, und zwar mit der beschämenden Niederlage deiner zynischen Blockade, deinen zynischen Versuchen, uns zu vernichten!"

"Unser Volk hat nahezu 50 Jahre grausamer Blockade hinter sich. Tausende seiner Söhne fielen oder wurden verstümmelt infolge der schmutzigen Machenschaften gegen Kuba, das einzige Land der Welt, für das es ein Adjustment Act gibt, durch das illegale Auswanderung belohnt wird, die eine weitere Todesursache kubanischer Bürger darstellt - einschließlich Frauen und Kinder. Vor mehr als 15 Jahren ging Kuba seiner Hauptmärkte und Lieferquellen für Nahrungsmittel, Energie, Maschinen, Rohstoffe und langfristige Finanzierung bei niedrigen Zinsen verlustig. Zuerst fiel das sozialistische Lager und nahezu unmittelbar danach die UdSSR, Stück für Stück. Das Imperium verschärfte und internationalisierte die Blockade; der Verbrauch an Proteinen und Kalorien (...) Krankheiten wie die Sehnervenentzündung und andere traten auf. Der Mangel an Medikamenten, die ebenfalls unter die Blockade fielen, war allgemeiner Art. Nur als karitative Spende durften sie zu uns gelangen, um uns zu demoralisieren; gleichsam wurden sie zu einer Quelle unlauterer Geschäfte. Unausweichlich kam es nun zur Notstandsperiode, einer Summe sämtlicher Konsequenzen aus den Aggressionen sowie aus den verzweifelten Maßnahmen, zu denen wir uns gezwungen sahen, nachdem sich die schädlichen Aktionen der kolossalen Werbetrommel des Imperiums verstärkt hatten. Alle, einige traurig und andere jubelnd, rechneten mit dem Sturz der Kubanischen Revolution".

"Als wir unser Gesetz über die Agrarreform verkündeten, entschied Eisenhower, (...) Aber im Vorgriff auf jene Entscheidung wurde unsere Zuckerquote im Dezember 1960 gestrichen und als Bestrafung später an andere Produzenten und andere Regionen der Welt umverteilt. Unser Land wurde blockiert und isoliert.
 
Das Schlimmste waren die fehlenden Skrupel und die Methoden, mit denen die USA versuchten, der Welt ihre Herrschaft aufzuzwingen. Sie schleppten Viren in unser Land ein und vernichteten die besten Zuckerrohrpflanzen, sie haben den Kaffee, die Kartoffeln und die Schweine mit Viren befallen. (...) Die Yankees vernichteten die besten Sorten mit Plagen. Noch schwerwiegender war das Einschleppen des Virus des hämorrhagischen Dengue-Fiebers (...) Ob sie noch andere Viren eingeführt haben, wissen wir nicht, oder sie haben es aus Angst zur unmittelbaren Nachbarschaft zu Kuba nicht getan".