“Die dunklen Wolken, die heute am Horizont der Welt auszumachen sind, verhindern nicht, daß wir Kubaner weiterhin pausenlos an unseren wunderbaren sozialen und kulturellen Programmen arbeiten, mit dem Bewußtsein, daß wir eine in der Geschichte unvergleichliche menschliche Aufgabe verrichten”.
Zitate
„Seit dem Sieg der Revolution hat unser Land der legalen Emigration kubanischer Bürger in die Vereinigten Staaten oder irgendein anderes Land niemals Hindernisse in den Weg gelegt. Als die Revolution siegte, strebten viele Menschen in Kuba, genauso wie im Rest der Karibik und Lateinamerikas – die die Armut und die Unterentwicklung erlitten -, danach, zu emigrieren, auf der Suche nach besser bezahlten Beschäftigungen und besseren materiellen Lebensbedingungen als in ihren eigenen Ländern, die Jahrhunderten der Ausbeutung und Ausplünderung unterworfen waren, niemals hätten finden können. Bis 1959 war die Erteilung von Visa an Kubaner äußerst begrenzt. Die Türen öffneten sich damals aus offensichtlichen Gründen vollständig. So entstanden bedeutende Ansiedlungen kubanischen Ursprungs in den USA".
"Der Cuban Adjustment Act stellt nicht nur ein mörderisches Gesetz dar, sondern auch ein terroristisches Gesetz, eines Terrorismus der schlimmsten Art, der bewußt und ohne die geringste Reue unschuldige Kinder tötet".
"Der Cuban Adjustment Act wird für diejenigen, die danach streben, auf die eine oder andere Weise zu emigrieren, ein wichtiges und unanfechtbares moralisches Argument sein. Überall wird es Menschen geben, die stets das Risiko des Verlustes des eigenen Lebens eingehen werden, um illegal zu emigrieren, doch es wird niemals eine Rechtfertigung dafür geben, daß man ihnen einen Anreiz zur illegalen Emigration verschafft. So etwas stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, eine abscheuliche Verachtung für das menschliche Leben".
„Wir haben unsere ernsthafte Zusammenarbeit beim Kampf gegen den Drogenhandel, den Menschenhandel oder jegliche andere Form des internationalen Verbrechens angeboten. Aus reinem politischem Hochmut wurde diese Zusammenarbeit angelehnt oder auf ein Minimum begrenzt“.
“Kuba hat die doppelte Anzahl von Ärzten pro Kopf im Vergleich zu alle entwickelten Ländern zusammen. Kein Land leistete oder leistet mehr unentgeltlich den Einrichtungen des Gesundheitswesens anderer Völker Hilfe, oder hat mehr Leben gerettet. Ein Volk das so handelt, hat nicht und kann auch nicht die Neigung eines Fabrikanten für biologische Waffen haben.”
„In Kuba hat man nie das Volk der Vereinigten Staaten für die Aggressionen verantwortlich gemacht, die wir durch seine Regierungen erlitten und auch nicht Haß gegen es verbreitet. Das wäre gegen unsere politischen Doktrinen und unser internationalistisches Gewissen, das sich über viele Jahre bewährt hat und sehr in unserer Denkweise verwurzelt ist.”
„Die Beziehungen zwischen den Völkern Kubas und der Vereinigten Staaten haben sich von Tag zu Tag gebessert, und dies obwohl sie jahrzehntelang von einer Sintflut von verleumderischer Propaganda und manipulierter Information sehr beeinflußt worden waren (…)”
„Kuba sich jedes Mal mehr in ein Land mit nicht nur großen artistischen und intellektuellen Talenten, sondern auch von Pädagogen, Wissenschaftlern und Hunderttausenden von Bürgern, die in der Lage sind Reichtümer mit Hilfe ihrer ausgebildeten Intelligenzen zu schaffen, umwandelt. Dies ist ein Beweis dessen, was man trotz der ererbten Unterentwicklung und der längsten ökonomischen und finanziellen Blockade, die je ein Volk erleiden mußte, erreichen kann”.
"Die kriminelle Blockade, die sie uns versprechen zu verschärfen, multipliziert die Ehre und den Ruhm unseres Volkes, an ihm zerschellen ihre völkermordenden Pläne".
“Zwischen beider Geburtstag lagen 83 Jahre. Der erste war bereits eine legendäre Persönlichkeit, als der zweite zur Welt kam. Wenn der eine behauptete, wer versuche, sich Kuba anzueignen, ernte den Staub seiner in Blut getränkten Erde, falls er nicht im Kampf umkommt, so tränkte der andere mit seinem Blut die bolivianische Erde, indem er zu verhindern versuchte, daß sich das Imperium Amerikas bemächtige”.
„General Antonio Maceo! Die Kubaner von heute, erzogen in deinem unsterblichen Vorbild, hätten gern die Ehre gehabt, neben dir zu stehen an dem glorreichen Tag, an dem du dem Vertreter der spanischen Kolonialmacht antwortetest: Einen Frieden ohne Unabhängigkeit wollen wir nicht”.