„Man nenne es Gerechtigkeit, man nenne es Freiheit und man nenne es Menschenrechte, dort wo Gleichheit sowie Respekt und Kultur für alle Menschen existieren, denn ohne Kultur kann man nicht frei sein und ohne Kultur kann man nicht einmal ein Demokrat sein”.

"Wir träumen nicht von einer Welt, die von einer einzigen universellen Kultur geleitet wird (Beifall), sondern von einer Welt, in der alle Kulturen überleben und sich entwickeln, einer Welt, in der alle Sprachen überleben und sich entwickeln, wenn wir auch einige erfinden oder benutzen oder gar nötigenfalls konfiszieren".

“An erster Stelle sage ich euch, daß weder in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts, noch in der ersten, noch in irgendeiner anderen Epoche der Geschichte ein Land - und in diesem Falle ein kleines Land der Dritten Welt, das außerdem von der mächtigsten und reichsten Macht der Erde wirtschaftlich blockiert, angefeindet, auf tausend verschiedene Arten angegriffen wird - in einer äußerst kurzen Zeitspanne so viel für den Sport getan hat und auf diesem Gebiet so viel erreicht hat wie Kuba”.

"Wir werden gegen dieses infame Gesetz, infame und kriminelle Gesetz kämpfen. Werden nicht ruhen, ehe es abgeschafft wird. Nur so können wir werden wir die Sicherheit haben, dass nicht Tausende unschuldiger Kinder illegal ihrem Vaterland, ihrer Schule, ihrer Identität entrissen und tödlichen Risiken oder dem Tod selbst ausgesetzt werden. Sie können gemeinsam mit ihren Eltern und auf legalen und sicheren Wegen ausreisen. Wenn es uns auch sehr schmerzt, so wird die Revolution doch das Recht unserer Bürger auf die elterliche Sorge, die Auswanderung zusammen mit ihren Kindern in Richtung anderer Länder und die Wahl einer anderen Identität, einer anderen Bildung, einer anderen Kultur und einer anderen Nationalflagge".

„Seit dem 1. Januar 1959 ist und bleibt Kuba für immer ein freies Land.  Seine Kampffähigkeit und sein Durchhaltevermögen, seine ausgeprägte politische Kultur, das Bewusstsein und der Mut seines Volkes beweisen, dass die kubanische Revolution mit ihrem Werk der Gerechtigkeit und ihren edlen Zielen, einen derartigen Geist der Solidarität und des Heldenmutes begründet und sich so tief im Herzen des Vaterlandes verwurzelt hat, dass sie unbesiegbar geworden ist”.

„Die Kunst und das gesprochene Wort, die künstlerische Kultur und die revolutionäre Botschaft haben sich in unserer historischen Entwicklung auf beinahe untrennbare Art und Weise vereint. Wissen, Allgemeinbildung und politisches Bewußtsein werden immer schneller vertieft”.

“Wenn man den Wohlstand des Menschen als die Summe der materiellen Reichtümer auffaßt, die dazu notwendig sind, ein materiell anständiges Leben zu führen, von denen man weiß, woraus sie bestehen, und die unbegrenzte Schaffung kultureller und geistige Reichtümer, so glaube ich, daß dies das einzige Konzept ist, daß sich zu einer rationellen Vorstellung davon entwickeln kann, wie die Welt der Zukunft sein soll”.

„Die enorme politische und moralische Autorität, die daraus hervorgeht, was die bolivarianische Revolution für das Volk tun kann, würde die reaktionären Kräfte politisch schlagen. Die hierdurch im venezolanischen Volk hervorgebrachte Kultur und revolutionären und patriotischen Werte, würden die Rückkehr in die Vergangenheit unmöglich machen”.

“Niemand weiß, was unser immer vereinteres, gebildeteres und stärkeres Volk fähig ist zu erreichen. Wir werden in unserem heldenhaften und würdigen Kampf nicht ruhen. Wir werden alle Ziele erfüllen, die wir in Baraguá schworen. Wir werden die epische Schlacht der Ideen gewinnen.”

“Ich frage mich, ob es weltweit irgendein anderes Land gibt, das sich in einer derartigen Weise dem Menschen geweiht hat, das allen Bürgen eine Bildung hat zukommen lassen und das heute in einer bereits höheren Phase die Menschen zu einer integralen Allgemeinbildung führt, wo es unter noch anderen Aspekten etwas gibt, an dem es vielen Industrieländern mangelt, denn reich sein bedeutet nicht gebildet sein, entwickelt sein bedeutet nicht gebildet sein.”

“Die dunklen Wolken, die heute am Horizont der Welt auszumachen sind, verhindern nicht, daß wir Kubaner weiterhin pausenlos an unseren wunderbaren sozialen und kulturellen Programmen arbeiten, mit dem Bewußtsein, daß wir eine in der Geschichte unvergleichliche menschliche Aufgabe verrichten”.

„Sie hinterließen uns als Vermächtnis das Vorbild, auf dessen Grundlage  unser Volk - Tag für Tag, Stück für Stück und Idee für Idee - Kuba zuerst aus einer spanischen Kolonie und dann aus der demütigenden imperialistischen Herrschaft in das freieste und unabhängigste Land der Erde verwandelt hat”.