„Es geht nicht nur um die Freiheit; das Problem besteht nicht nur darin, dass jedermann das Recht zu reden, zu schreiben, zu wählen und Versammlungen abzuhalten  hat, das Problem besteht darin, dass sie das Recht zu leben haben müssen”.

"Und wir streben nicht nur eine kommunistische Gesellschaft an sondern eine kommunistische Welt, in der alle Nationen gleiche Rechte haben; wir streben eine kommunistische Welt an, in der keine einzige Nation Veto-Recht besitzt, und wir streben an, dass die kommunistische Welt von Morgen niemals das selbe Bild einer durch innerparteiliche bzw. bürgerkriegsartige Auseinandersetzungen zerrissenen Bourgeois-Welt darstellt; wir streben eine freie Gesellschaft an, von freien Nationen, in der alle Völker - große und kleine – gleiche Rechte haben werden..”

„Kurz und gut, wie kann jene imperialistische Regierung, die gewaltsam einen Militärstützpunkt in unserem Hoheitsgebiet unterhält und unser Volk einer verbrecherischen Wirtschafts-Blockade aussetzt, über Menschenrechte sprechen?”

"Können das Imperium und das System, das alles dies verursacht, zur Welt tatsächlich von Menschenrechten sprechen? Menschenrechte innerhalb eines Systems, in dem ein riesiger Teil der Bevölkerung keine Jobs hat, in dem die Frauen prostituiert werden, in dem die Kinder ausgesetzt werden? Die Zahlenangaben über ausgesetzte Kinder in Lateinamerika sind beeindruckend, sie betragen Millionen, viele Millionen. Wie kann dieses System von Achtung und Respekt gegenüber dem Menschen sprechen?
 
Deshalb glauben wir so sehr an den Sozialismus, und haben so viel Vertrauen in den Sozialismus und eine so tiefgründig sozialistische Überzeugung".

„Was diese Revolution für die Menschenrechte gemacht hat, wird durch die Tatsache bewiesen, dass sie jeder Art von Diskriminierung ein Ende gesetzt hat, die so ekelhaft, so ungerecht ist, wie jene, die es in unserem Land aufgrund der Hautfarbe gab, wie die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und ähnliche”.

„Wir müssen unser Recht, saubere Luft zu atmen, unser Recht, unverschmutztes Wasser zu trinken …, unser Recht, uns zu ernähren und zwar mit gesunden Ernährungsmitteln, unser Recht, Ausbildung zu erhalten, unser Recht, medizinisch behandelt zu werden und unser Recht, weniger arm zu sein während andere immer reicher werden, energisch verkünden”.

„Man nenne es Gerechtigkeit, man nenne es Freiheit und man nenne es Menschenrechte, dort wo Gleichheit sowie Respekt und Kultur für alle Menschen existieren, denn ohne Kultur kann man nicht frei sein und ohne Kultur kann man nicht einmal ein Demokrat sein”.

„Die Privatmedizin privilegiert diejenigen, die Geld haben, zum Schaden derer, die über kein Geld verfügen, und es kann nichts Unmenschlicheres geben als das. Es ist unglaublich, daß reiche Länder, die diese und viele andere ähnliche Dinge praktizieren, von Menschenrechten und von Menschlichkeit sprechen, während doch ihr eigenes System das Unmenschlichste, Egoistischste, Individualistischste und Entfremdendste ist, was es gibt“.

Die Geschichte hat bewiesen, daß die großen Lösungen nur aus schweren Krisen hervorgegangen sind. Das Recht der Völker auf Leben und Gerechtigkeit wird sich unweigerlich auf unterschiedlichste Weise durchsetzen.

„Man setze dem Völkermord am palästinensischen Volk ein Ende, der vor den verblüfften Augen der Welt begangen wird. Man schütze das elementare Recht auf Leben der Bürger dieses Volkes, seiner Jugendlichen und seiner Kinder. Man achte sein Recht auf Unabhängigkeit und Frieden, dann wird von den Dokumenten der Vereinten Nationen nichts zu befürchten sein.“

“Die gesamte Geschichte hindurch wurden fast alle Aktionen zum Erreichen der nationalen Unabhängigkeit, einschließlich derer des US-amerikanischen Volkes, durch die Verwendung von Waffen durchgeführt, und niemand stellte dieses Recht jemals in Frage und könnte dies in Zukunft tun. Doch der Gebrauch von Waffen mit der Absicht, unschuldige Menschen als Kampfmethode zu töten, ist absolut zu verurteilen und muß ausgemerzt werden, da es etwas Unwürdiges und Unmenschliches ist, so verabscheuungswürdig wie der geschichtliche Terrorismus der Unterdrückerstaaten”.

„In Kuba war der 1953 denunzierte gesellschaftliche und menschliche Alptraum, welcher der Ursprung unseres Kampfes war, wenige Jahre nach dem Sieg der Revolution von 1959 verschwunden. Bald gab es weder (…), noch unterernährte, barfüßige Kinder voller Parasiten ohne Schulen oder Lehrer, und wenn es auch nur unter einem Baum wäre; es gab schon kein massenhaftes Sterben mehr unter ihnen wegen Hunger, Krankheiten oder fehlender Mittel oder medizinischer Betreuung; die langen Monate ohne Arbeit verschwanden; es wurden keine Männer und Frauen mehr in ländlichen Gebieten ohne Arbeit gesehen”.