“Die Eltern sollen die ersten sein, die ihre Kinder erziehen”.
Zitate
“Die Welt hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr verändert, und es sind fabelhafte Mittel entstanden, um Information und Kenntnisse zu übermitteln, die aus Handelszwecken fast immer dazu genutzt werden, den Verstand zu verformen und zu verfremden, und sogar das Beste, was Lehrer und die eigenen Eltern, welche die ersten Erzieher sind oder sein sollten, in Kindern und Erwachsenen säen, zu zerstören”.
“Die Bildung war auch, seit Beginn selbst der Revolution, eines der wesentlichen Objektive unseres epischen Kampfes für eine wirklich gerechte, freie und humane Gesellschaft, und wird es auch immer sein. Die erlebte Erfahrung und die erreichten Ergebnisse machen es unnötig, dies zu argumentieren”.
„Die Bildung war auch, seit Beginn selbst der Revolution, eines der wesentlichen Objektive unseres epischen Kampfes für eine wirklich gerechte, freie und humane Gesellschaft, und wird es auch immer sein. Die erlebte Erfahrung und die erreichten Ergebnisse machen es unnötig, dies zu argumentieren. Was mit der Alphabetisierung eines Volkes begann, dessen größte Mehrheit totale oder funktionelle Analphabeten waren, während der weniger als zehn Prozent der Jugendlichen und Erwachsenen die sechste Klasse erreichten und deren politische Bildung die Grenzen nicht überschritt, die vom stumpfsinnig machenden System der wirtschaftlichen Ausbeutung, der Lüge und der verfremdenden, unserem Volk aufgezwungenen Ideen auferlegt worden war, wandelt sich in die außergewöhnlichste Erfahrung der erzieherischen und kulturellen Entwicklung, die je eine Gesellschaft in der Geschichte kennengelernt hat, um”.
„Daß jede neue Generation besser auf die großen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist, die unser Vaterland und die gesamte Menschheit erwarten, das ist der sehnlichste Wunsch aller kubanischen Revolutionäre. Ihr müßt jede Minute Eures Lebens die groß Verantwortung im Auge behalten, die das Vaterland und die Revolution in Euch setzen: Momentan, mit Fleiß studieren und in Ehren Eure Pflicht erfüllen”.
Ohne das von der Revolution geschaffene enorme Humankapital könnten wir von der gegenwärtig in Kuba gekämpften großen Revolution des Bildungswesens, deren Bedeutung grenzüberschreitend sein wird, nicht einmal träumen.
"Heute geht es nun darum, auf der Basis von völlig neuen Ideen und Auffassungen das vollbrachte Werk zu vervollkommnen. Heute bezwecken wir immer mehr ein Bildungswesen, wie es nach unserem Dafürhalten zu sein hat und sein wird mit Gleichheit, umfassender Gerechtigkeit, Selbstachtung und Beachtung der moralischen und gesellschaftlichen Bedürfnisse der Bürger in einem Modell von Gesellschaft, dessen Schaffung sich das kubanische Volk zum Ziel gesetzt hat".
“Während man auf der Welt die Kriegstrommeln hört oder Mittel verschwendet werden, um immer spitzfindigere und zerstörerischere Waffen zu produzieren, revolutionieren wir in Kuba die Bildung, um die Kenntnisse der neuen Generationen zu vervielfachen, gestalten wir den Zugang zu den Hochschuleinrichtungen universaler, richten wir die Kunstschulen in das ganze Land ein und haben wir vorgesehen, die Bedingungen zu schaffen, damit der Genuß und das Vergnügen seiner wundervollen Werke allen zugänglich ist.”.
"Dank der Methoden, der Disziplin und der Strenge der Nationalen Ballettschule wurden in ihr große Künstler ausgebildet".
“Ich war immer der Meinung, dass die Bildung eine der edelsten und menschlichsten Aufgaben ist, der jemand sein Leben widmen kann. “Ohne sie gibt es keine Wissenschaft, keine Kunst, keine Geisteswissenschaften. Ohne sie kommt keine Produktion bzw. Wirtschaft zustande, gibt es weder Gesundheit noch Wohlbefinden, Lebensqualität, Freizeitgestaltung, Selbstachtung bzw. soziale Anerkennung und würden diese heute unmöglich sein.
„Ich war immer der Meinung, dass die Bildung eine der edelsten und menschlichsten Aufgaben ist, der jemand sein Leben widmen kann. “Ohne sie gibt es keine Wissenschaft, keine Kunst, keine Geisteswissenschaften. Ohne sie kommt keine Produktion bzw. Wirtschaft zustande, gibt es weder Gesundheit noch Wohlbefinden, Lebensqualität, Freizeitgestaltung, Selbstachtung bzw. soziale Anerkennung und würden diese heute unmöglich sein”.
„Ich war immer der Meinung, dass die Bildung eine der edelsten und menschlichsten Aufgaben ist, der jemand sein Leben widmen kann. “Ohne sie gibt es keine Wissenschaft, keine Kunst, keine Geisteswissenschaften. Ohne sie kommt keine Produktion bzw. Wirtschaft zustande, gibt es weder Gesundheit noch Wohlbefinden, Lebensqualität, Freizeitgestaltung, Selbstachtung bzw. soziale Anerkennung und würden diese heute unmöglich sein”.