„In Kuba war der 1953 denunzierte gesellschaftliche und menschliche Alptraum, welcher der Ursprung unseres Kampfes war, wenige Jahre nach dem Sieg der Revolution von 1959 verschwunden. Bald gab es weder (…), noch unterernährte, barfüßige Kinder voller Parasiten ohne Schulen oder Lehrer, und wenn es auch nur unter einem Baum wäre; es gab schon kein massenhaftes Sterben mehr unter ihnen wegen Hunger, Krankheiten oder fehlender Mittel oder medizinischer Betreuung; die langen Monate ohne Arbeit verschwanden; es wurden keine Männer und Frauen mehr in ländlichen Gebieten ohne Arbeit gesehen”.

„Wenn es darum gehen würde, der Menschheit eine Atempause und der Wissenschaft und der zweifelhaften Vernunft der Entscheidungsträger eine Chance zu gönnen, wäre es nicht notwendig, zwei Dritteln der Bewohner des Planeten die Nahrungsmittel wegzunehmen”.

„Die Glocken, die heute für diejenigen läuten, die täglich vor Hunger sterben, werden Morgen vielleicht für die ganze Menschlichkeit läuten, falls es  diese bis dahin nicht verstanden hat, klug genug zu ihrer eigenen Rettung zu sein, bzw. dies nicht gewollt oder zu verwirklichen gewusst hat”.

“Ich bin der Meinung, dass alle Völker ein Recht auf Frieden und den Genuss der Güter und natürlichen Ressourcen des Planeten haben. Das, was mit der Bevölkerung in vielen Ländern Afrikas geschieht, ist eine Schande. Dort sieht man aufgrund des Mangels an Nahrungsmitteln, Wasser und Arzneien Millionen spindeldürre Kinder, Frauen und Männer unter der Bevölkerung”.

"Nicolás Maduro zu erwähnen, ein Mann von reiner Arbeiterherkunft, bescheiden, ehrbar und arm, der nie irgendein Amt anstrebte und sich heute der Erfüllung jener Pflicht hingibt, die der unvergessliche Hugo Chávez, Anführer der Bolivarischen Revolution, in seine Hände gegeben hat, als das Schicksal des Lebens ihm versagte, jede Minute, jede Sekunde dem zu widmen, was heute den edelsten Traum der Menschheit darstellt".