„Wir werden nun eine Offensive gegen die Korruption, gegen die Unmoral, gegen das Laster, gegen das Glücksspiel und gegen den Raub, gegen das Analphabetentum, gegen die Krankheiten, gegen den Hunger lancieren. Wir werden eine simultane Offensive beginnen, wie die, die zum Ende der Diktatur führte”.

„Die Menschheit hat Bedarf an diesen Lösungen. Die Menschheit wächst, die Menschheit vervielfacht sich; jedoch die Oberfläche nimmt nicht zu. Der Mensch muss alles Erforderliche tun, um die Produktivität je Oberfläche zu erhöhen, den größtmöglichen Teil der Ländereien bzw. Oberfläche produktiv zu nutzen, alle Naturreichtümer auszunutzen, sich alle Ressourcen der Wissenschaft zunutze zu machen; da  nur diejenigen, die keine Revolutionäre sind, die nicht die geringste Ahnung bezüglich der Möglichkeiten der Intelligenz und des Willens des Menschen haben, sich eine Welt vorstellen können, in der die Menschheit an Hunger stirbt”.

"(...) alles das, was heute zur Unterentwicklung und zur Armut beiträgt, ein offenkundiges Attentat auf die Ökologie ist. Zig Millionen Männer, Frauen und Kinder sterben infolge dessen jährlich in der Dritten Welt, mehr als in jedem der beiden Weltkriege. Der ungleiche Austausch, der Protektionismus und die Auslandsverschuldung greifen die Ökologie an und fördern die Zerstörung der Umwelt".

"(...) alles das, was heute zur Unterentwicklung und zur Armut beiträgt, ein offenkundiges Attentat auf die Ökologie ist. Zig Millionen Männer, Frauen und Kinder sterben infolge dessen jährlich in der Dritten Welt, mehr als in jedem der beiden Weltkriege".

„Es soll die Umweltschuld bezahlt werden und nicht die Auslandsschuld. Es soll der Hunger verschwinden und nicht der Mensch.“

„Ich empfinde die tiefste Überzeugung, dass die momentane Wirtschaftsordnung, die von den reichen Ländern aufgezwungen wurde, nicht nur grausam, ungerecht, unmenschlich und gegen den unvermeidlichen Lauf der Geschichte gerichtet ist, sondern ebenfalls getragen ist von einer rassistischen Konzeption der Welt, wie derjenigen, die zu ihrer Zeit in Europa zum Nazismus der Völkermorde und der Konzentrationslager führte, die heutzutage in der Dritten Welt Flüchtlingslager genannt werden und in denen die Menschen in Wirklichkeit durch die Armut, den Hunger und die Gewalt zusammengepfercht werden. Das sind die selben rassistischen Konzeptionen, die in Afrika zum monströsen Apartheidsystem anspornten. "

“Die Wirtschaftskrise bedeutet daneben die Zuspitzung von sehr transzendenten Problemen, deren Lösung noch in weiter Ferne steht: Armut, Hunger und Krankheiten, denen Jahr um Jahr Abermillionen Menschen auf der Welt zum Opfer fallen; Analphabetentum, Mangel an geistiger Entwicklung, Beschäftigungslosigkeit, Ausbeutung von Millionen Kindern durch Arbeit und Prostitution; Drogenhandel und -konsum, wobei Dollarbeträge in elfstelliger Höhe bewegt werden; Geldwäsche; Trinkwassermangel; Mangel an Wohnungen, Krankenhäusern, Kommunikationen, Schulen und Bildungseinrichtungen. ”

"Die mit jedem Tag moderneren Waffen, die sich in den Arsenalen der Mächtigsten und Reichsten anhäufen, werden – wie ich bereits einmal äußerte – zwar die Analphabeten, die Kranken, die Armen und die Hungrigen töten können, doch die Unwissenheit, die Krankheiten, die Armut und den Hunger werden sie nicht töten können."

“Es ist eine elementare Pflicht der mit Arbeit überhäuften Führungspersönlichkeiten unserer komplexen Welt, neben vielen anderen Verpflichtungen – und ohne den Hunger, die Armut, die Unterentwicklung, die ganze Regionen dezimierenden Krankheiten, die Klimaveränderungen und andere Mißstände zu vergessen – über die Ursachen und Wurzeln nachzudenken, die zu der gefährlichen Seuche des Terrorismus geführt haben, und wirklich effiziente Methoden zu dessen Bekämpfung anzuwenden.”

„Das dekadente kapitalistisch-imperialistische System in seiner neoliberalen Globalisierungsfase ermangelt derzeit schon völlig der Lösungen für die großen Probleme der Menschheit, deren Einwohnerzahl sich in knapp einem Jahrhundert vervierfacht hat. Es gibt keine Zukunft für es. Das zerstört die Natur und vervielfacht den Hunger.  Unsere edle und menschliche Erfahrung in zahlreichen Bereichen wird vielen Völkern der Welt von Nutzen sein”.

„In Kuba war der 1953 denunzierte gesellschaftliche und menschliche Alptraum, welcher der Ursprung unseres Kampfes war, wenige Jahre nach dem Sieg der Revolution von 1959 verschwunden. Bald gab es weder (…), noch unterernährte, barfüßige Kinder voller Parasiten ohne Schulen oder Lehrer, und wenn es auch nur unter einem Baum wäre; es gab schon kein massenhaftes Sterben mehr unter ihnen wegen Hunger, Krankheiten oder fehlender Mittel oder medizinischer Betreuung; die langen Monate ohne Arbeit verschwanden; es wurden keine Männer und Frauen mehr in ländlichen Gebieten ohne Arbeit gesehen”.

„Wenn es darum gehen würde, der Menschheit eine Atempause und der Wissenschaft und der zweifelhaften Vernunft der Entscheidungsträger eine Chance zu gönnen, wäre es nicht notwendig, zwei Dritteln der Bewohner des Planeten die Nahrungsmittel wegzunehmen”.