“Die Geschichte wird nicht von den Menschen gemacht. Die subjektiven Faktoren können – auch über lange Zeiträume hinweg – die großen Ereignisse beschleunigen oder verzögern, doch sie sind nicht der bestimmende Faktor, noch können sie das Endergebnis verhindern. Weitreichende und bedeutsame Vorkommnisse menschlichen oder natürlichen Ursprungs, ein Kernwaffenkrieg, die beschleunigte Zerstörung der Umwelt und ein relativ plötzlicher Klimawandel können alle von den vortrefflichsten Köpfen unserer Gattung angestellten Berechnungen und Prognosen umwerfen.”

„Es darf keine Kriege geben. Wir müssen kämpfen, um allerorts, auch in Kolumbien, friedliche Lösungen zu finden. Es darf keinen Krieg geben, denn zu dieser Stunde in der Geschichte Amerikas schafft man Krieg überhaupt kein Problem aus der Welt”.

„Der Name Kubas wird wegen dem in die Geschichte eingehen, was es auf dem Gebiet der Bildung, der Kultur und des Gesundheitswesens für die Menschheit getan hat und tut, und zwar im schwierigsten Zeitraum, den unsere Art kennengelernt hat”.

„Ich muss Marx mit der von ihm zum Ausdruck gebrachten Idee Recht geben, die besagt, dass in dem Fall, wenn es auf der Erde ein wirklich rationelles, gerechtes und ausgeglichenes Gesellschaftssystem gäbe, der Mensch über die Vorgeschichte hinausgewachsen wäre”.

„Der Gesang der Hymne am 20. Oktober fällt mit der Kriegstat zusammen, bei der die Revolution ihren ersten und bedeutendsten Sieg über die spanischen Kolonialtruppen erreicht. Die Kapitulation von Bayamo und der siegreiche Einzug von Cespedes bedeuten die Vollendung des am 10. Oktober in der Zuckerfabrik „La Demajagua" begonnenen Rebellenakts, der eine Wende in der Geschichte des Landes markierte und erreichte, dass auf den Trümmern der ersten kolonialen Zufluchtsstätten die kubanische Nation geboren wurde".

„Nicht die Menschen machen die Geschichte, die Geschichte macht die Menschen bzw. die Individualitäten oder Persönlichkeiten; die Menschen legen die Geschehnisse auf die eine oder andere Art und Weise aus, aber sie sind Söhne und Töchter der Geschichte”.

“In der Geschichte unserer Jugend war das Andenken an jene Medizinstudenten immer anwesend, und die Studenten kämpften immer gegen die tyrannischen und korrupten Regierungen”.

“[...] Wir haben alle die Pflicht, viel nachzudenken und ständig zu lernen, ausgehend von den Lehren der Geschichte, und bis zum letzten Atemzug zu lernen [...]”.

"Fast 50 Jahre, die längste Blockade der Geschichte. Danke Yankee-Imperium! Denn du hast uns zum Wachsen gezwungen, du hast uns über all die Jahre hinweg gezwungen, Erhabenheit zu beweisen! Du hast das Blut aller Kubaner gekrönt, die hier und anderswo gekämpft haben und gestorben sind, und zwar mit der beschämenden Niederlage deiner zynischen Blockade, deinen zynischen Versuchen, uns zu vernichten!"

"Ich habe nicht den kleinsten Zweifel daran, dass unser Volk und unsere Revolution bis zum letzten Blutstropfen kämpfen werden, um diese und andere, für die Bewahrung dieses historischen Prozesses erforderlichen,  Ideen und Maßnahmen zu verteidigen. Der Imperialismus wird Kuba niemals zerschlagen können. Die Ideenschlacht wird weitergeführt werden".

„(…) José Martí, Apostel der Unabhängigkeit, Genie der Ideen und der nobelsten Ideen, die man sich denken kann, Nationalheld unseres Landes, dessen Gedanken die Generation des 100. Jahrestages inspirierten und uns heute inspirieren und jedes Mal in höherem Grade unsere gesamte Bevölkerung inspirieren werden”. 

“In der Geschichte der Völker haben subjektive Faktoren den Ausgang von Ereignissen voranbringen oder zurückwerfen können, unabhängig von den Verdiensten der Führer.”