“Die gelebte Erfahrung zeigt uns, daß, wenn unser Land eines Tages angegriffen oder sogar von mächtigen Kräften besetzt werden sollte, jeder Mann oder jede Frau, wo immer er oder sie sich befindet, eine Armee sein kann; wenn ein Kämpfer oder eine Gruppe von ihnen ohne Kommunikation mit der Außenwelt oder isoliert verbleibt, muß und kann er die Verantwortung für seine Taten übernehmen und den Kampf fortsetzen.”

“Dieser Kampf gegen die neoliberale Globalisierung ist die gemeinsame Sache – man kann sagen – aller Völker der Menschheit, die nicht mit Wohlwollen sehen können, daß das Kyoto-Protokoll gebrochen wird, das eine Hoffnung bedeutet”.

„Dieser Kampf gegen die neoliberale Globalisierung ist die gemeinsame Sache – man kann sagen – aller Völker der Menschheit“

„Die Beendigung der Ausbeutung des Menschen und der Kampf für die wirkliche Gleichheit und Gerechtigkeit sind und werden weiterhin das Ziel einer Revolution sein, die nie aufhören wird, Revolution zu bleiben”.

“Zwischen beider Geburtstag lagen 83 Jahre. Der erste war bereits eine legendäre Persönlichkeit, als der zweite zur Welt kam. Wenn der eine behauptete, wer versuche, sich Kuba anzueignen, ernte den Staub seiner in Blut getränkten Erde, falls er nicht im Kampf umkommt, so tränkte der andere mit seinem Blut die bolivianische Erde, indem er zu verhindern versuchte, daß sich das Imperium Amerikas bemächtige”.

„Deshalb glaube ich ganz fest, daß die große Schlacht im Bereich der Ideen und nicht mit den Waffen geschlagen werden wird, ohne jedoch auf ihren Einsatz zu verzichten in Fällen wie dem unseres oder eines anderen Landes unter ähnlichen Umständen, sollte man uns zu einem Krieg zwingen; denn jede Kraft, jede Waffe, jede Strategie und jede Taktik hat ihre Antithese, die aus dem unerschöpflichen Intellekt und Bewußtsein derer quillt, die für eine gerechte Sache kämpfen”.

“Das Nützlichste unserer bescheidenen Bemühungen im Kampf um eine bessere Welt wird es vielleicht sein zu zeigen, wieviel man mit so wenig erzielen kann, wenn alle menschlichen und materiellen Ressourcen der Gesellschaft in den Dienst des Volkes gestellt werden.”

“Bei inneren Gefahren denke ich im wesentlichen an Risiken gesellschaftlicher oder moralischer Art, die unsere Bevölkerung beeinträchtigen und ihrer Sicherheit, ihrer Erziehung und ihrer Gesundheit schaden. Es ist wohl bekannt, wie wir das Rauchen bekämpft haben und wie wir den Tabakkonsum herabgesetzt haben. Auf die gleiche Weise bekämpfen wir die Ausschreitungen im Alkoholgenuß und die schmerzliche Tatsache des Alkoholkonsums von Schwangeren, der zur Geburt von Kindern mit geistiger Zurückgebliebenheit oder anderen schweren körperlichen Schäden führen kann”.

„Demnach ist die Lösung für Kolumbien einzig und allein der friedliche Weg; und für den Frieden, so meine ich, sollten alle ihren Teil beitragen. Für einen wahren Frieden, denn einige Friedensversuche endeten dort auf dem Friedhof”.

„Es darf keine Kriege geben. Wir müssen kämpfen, um allerorts, auch in Kolumbien, friedliche Lösungen zu finden. Es darf keinen Krieg geben, denn zu dieser Stunde in der Geschichte Amerikas schafft man Krieg überhaupt kein Problem aus der Welt”.

„Das Erträumen unmöglicher Dinge nennt man Utopie. Das Kämpfen für Ziele, die nicht nur erreichbar, sondern für das Überleben der Gattung Mensch unabdingbar sind, nennt man Realismus”.

“Das Imperium konnte sein Vorhaben, Angola zu zerstückeln und seine Unabhängigkeit verschwinden zu lassen, nicht erreichen. Der heldenhafte und lange Kampf der Völker von Angola und Kuba hat das verhindert”.