„Die Völker werden kämpfen. Eine bedeutende und entscheidende Rolle in diesen Kämpfen werden die breiten Massen spielen, und das wird im Grunde ihre Antwort auf die Armut und die Leiden sein, die ihnen auferlegt wurden. Es wird Tausende neue und findige Formen des politischen Drucks und der politischen Aktion geben”.
Zitate
„Kein Volk, so groß und reich es auch sein mag -und weniger noch ein mittleres oder kleines Land-kann von sich aus und für sich allein seine Probleme meistern. Das Verleugnen dieser Realität zeugt von einer begrenzten Vision, politischer Kurzsichtigkeit oder Blindheit oder dem völligen Fehlen von Besorgnis oder Mitgefühl für das Schicksal der Menschen”.
„Unser Volk ist nicht besser als andere Völker. (...) Es handelt sich nicht von vornherein um ein großes sondern um ein Volk, das durch sich selbst gewachsen ist. Aus dieser Fähigkeit entspringt die Größe der Ideale und der gerechte Charakter der Sache, die es verteidigt. Es gibt keine andere Sache wie diese, es hat sie nie gegeben”.
“Man muß Konzepte suchen und man muß Ideen haben, die eine machbare Welt, eine nachhaltige Welt, eine bessere Welt erlauben.”
"Kein Volk wird durch Gewalt revolutionär. Derjenige, der Ideale aussät, braucht das Volk nicht zu unterdrücken. Die Waffen in den Händen eben dieses Volkes sind dazu da, gegen diejenigen zu kämpfen, die von außen versuchen, ihm seine Errungenschaften zu entreißen".
„Ohne die Jahre, die wir dazu genutzt haben, zu erziehen und auszubilden, Ideen zu vermitteln, Bewusstsein und tiefgehende solidarische Gefühle im Schoss des Volkes zu verbreiten, sowie einen großzügigen internationalistischen Geist herauszubilden, hätte unser Volk nicht die Kraft gehabt, um standzuhalten”.
"Ich bin absolut davon überzeugt, daß dieses Problem nicht mit Gewalt gelöst werden kann. Ich bin ebenso absolut davon überzeugt, daß alle Militärtechnologien abprallen am Widerstandswillen eines jeden Volkes, das zum Kampf bereit ist. Ich habe die Überzeugung, genauso wie wir sie in bezug auf unser eigenes Land haben, daß kein noch so mächtiger Staat ein zum Kampf bereites Volk niederringen kann".
"Wir haben unsere Sportler ausgebildet, damit sie dem Volk dienen und ihm Freude, Ruhm und Ehre verleihen, und wir können sagen, daß unsere Athleten zuallererst unserem Volk viel Ruhm, viel Ehre und unendliche Befriedigung und Freude gebracht haben".
„Ich glaube vielmehr an die Einheit aller Länder der Welt, an die Einheit aller Völker der Welt und an die frei, wirklich freie, Einheit; nicht an die Fusion, sondern an die freie Vereinigung aller Kulturen, an eine wirklich demokratische Welt”.
"Ich glaube, daß die Völker eher Ideen statt Waffen benötigen. Die Ablösung einer Art von globaler Welt, unmenschlich, unhaltbar, das Leben unserer Erde bedrohend, durch eine gerechte und menschliche soziale Ordnung, die der Menschheit eine Überlebenschance bietet; eine Welt mit ein bißchen Trinkwasser; eine Welt, in der es Luft zum Atmen gibt; eine Welt, die die nötigen Nahrungsmittel erwerben kann; eine Welt, die mit ihrer reichen Technologie in der Lage ist, den Menschen ein Dach zum Leben zu produzieren, die Schulen zu bauen, die die Kinder für ihre Bildung benötigen, Medikamente zur Bewahrung der Gesundheit der Bürger herzustellen und allen, Kindern, jungen und alten Menschen, medizinische Mindestbetreuung zu gewähren".
“Deshalb kann Kuba mit einer hohen Moral und einem außergewöhnlichen Vertrauen in unser Volk, in seine Fähigkeit zur Gastfreundschaft, seine Fähigkeit zur Organisation, seine wissenschaftlichen und menschlichen Ressourcen, seinen traditionellen Geist der Gastfreundschaft und seine wunderbare Tradition des Respekts gegenüber allen Sportlern, die unser Land besuchen, mit der höchsten Qualität und Effizienz Olympische Spiele organisieren”.
„Eines Tages werden wir, die Indios mit Schlips und Kragen, beweisen, was wir sind und was wir zustandebringen können.”