„Kuba sich jedes Mal mehr in ein Land mit nicht nur großen artistischen und intellektuellen Talenten, sondern auch von Pädagogen, Wissenschaftlern und Hunderttausenden von Bürgern, die in der Lage sind Reichtümer mit Hilfe ihrer ausgebildeten Intelligenzen zu schaffen, umwandelt. Dies ist ein Beweis dessen, was man trotz der ererbten Unterentwicklung und der längsten ökonomischen und finanziellen Blockade, die je ein Volk erleiden mußte, erreichen kann”.
Zitate
"Die kriminelle Blockade, die sie uns versprechen zu verschärfen, multipliziert die Ehre und den Ruhm unseres Volkes, an ihm zerschellen ihre völkermordenden Pläne".
„Wir Karibikstaaten stehen vor der Herausforderung zu überleben und uns weiter zu entwickeln inmitten der schwersten Wirtschafts-, sozialen und politischen Krise, die es je auf unserer Erdhälfte und auf der Welt überhaupt gegeben hat, und inmitten einer neoliberalen Globalisierung, die nicht nur unser Recht auf Entwicklung, sondern sogar unsere kulturelle Vielfalt und unsere Identitäten zu ersticken droht. Der einzige Ausweg für unsere Völker besteht in der Integration und der Zusammenarbeit, und zwar nicht nur zwischen den Ländern, sondern auch zwischen den verschiedenen Ebenen und regionalen Organisationen“.
“Das Nützlichste unserer bescheidenen Bemühungen im Kampf um eine bessere Welt wird es vielleicht sein zu zeigen, wieviel man mit so wenig erzielen kann, wenn alle menschlichen und materiellen Ressourcen der Gesellschaft in den Dienst des Volkes gestellt werden.”
„(…) daß die Bewegung der Blockfreien Länder erneut eine effektive Kraft in der internationalen Arena unserer Zeit darstellt. Diese Bewegung ist jetzt notwendiger als je. Wenn wir uns früher bemühten, einen ehrenvollen Platz inmitten des Kampfs zwischen zwei Supermächten einzunehmen, kämpfen wir heutzutage zwischen dem Risiko der unilateralen Hegemonie und der einzig möglichen und annehmbaren Art und Weise zu überleben: der Existenz einer multilateralen Welt, wo der Frieden, die Freiheit, die Entwicklung und der Fortschritt für alle möglich ist. Unsere Völker brauchen das so. Wir können sie nicht enttäuschen”.
„Unsere Art ist das erste Mal dem realen Risiko ausgesetzt, wegen dem Irrsinn der Menschen selbst und als Opfer von so einer „Zivilisation" auszusterben. Jedoch wird niemand für uns, die wir die riesige Mehrheit sind, an unserer Stelle kämpfen. Nur wir selbst, mit Unterstützung von Millionen Werktätiger der Hand- und intellektuellen Arbeit der entwickelten Länder selbst, die auch die Katastrophe auf ihre Völker niederkommen sehen, können in der Lage sein, sie zu retten, indem wir Ideen säen.”
“Bei inneren Gefahren denke ich im wesentlichen an Risiken gesellschaftlicher oder moralischer Art, die unsere Bevölkerung beeinträchtigen und ihrer Sicherheit, ihrer Erziehung und ihrer Gesundheit schaden. Es ist wohl bekannt, wie wir das Rauchen bekämpft haben und wie wir den Tabakkonsum herabgesetzt haben. Auf die gleiche Weise bekämpfen wir die Ausschreitungen im Alkoholgenuß und die schmerzliche Tatsache des Alkoholkonsums von Schwangeren, der zur Geburt von Kindern mit geistiger Zurückgebliebenheit oder anderen schweren körperlichen Schäden führen kann”.
“Diese spielen eine sehr bedeutsame Rolle, wenn es zu bestimmten nationalen und internationalen Situationen kommt. Für die heutige herrschende Ordnung sind die Mittelschichten gefährlich, denn sie verfügen über Wissen.”
„Das Interesse und der Wille Kubas, die Freundschaftsbeziehungen und die Kooperation mit den brüderlichen Nationen der Karibik zu vertiefen, werden unter keinen Umständen geändert werden. Wir werden keine Mühen scheuen, um die regionale Integration und die Einheit unserer Völker zu erreichen”.
„Wenn jemand sich fragen würde, worin das Geheimnis dieser Revolution besteht, könnte es keine andere Antwort geben als die Tatsache, dass sie sich auf die Massen, auf die organisierten Massen gestützt und verlassen hat, die alle unbedingt erforderlich sind."
„Der Gesang der Hymne am 20. Oktober fällt mit der Kriegstat zusammen, bei der die Revolution ihren ersten und bedeutendsten Sieg über die spanischen Kolonialtruppen erreicht. Die Kapitulation von Bayamo und der siegreiche Einzug von Cespedes bedeuten die Vollendung des am 10. Oktober in der Zuckerfabrik „La Demajagua" begonnenen Rebellenakts, der eine Wende in der Geschichte des Landes markierte und erreichte, dass auf den Trümmern der ersten kolonialen Zufluchtsstätten die kubanische Nation geboren wurde".
„Vereinen wir, die immer Ausgeschlossenen, uns also, um eine gerechte, gleichberechtigte und nachhaltige Weltordnung zu gründen! Bewahren wir die Vereinten Nationen und stellen sie in den Dienst der Völker! Verteidigen wir den Frieden! Kämpfen wir um unsere Rechte, bewusst, dass wir Nichts gratis gespendet bekommen werden!”