"Fast 50 Jahre, die längste Blockade der Geschichte. Danke Yankee-Imperium! Denn du hast uns zum Wachsen gezwungen, du hast uns über all die Jahre hinweg gezwungen, Erhabenheit zu beweisen! Du hast das Blut aller Kubaner gekrönt, die hier und anderswo gekämpft haben und gestorben sind, und zwar mit der beschämenden Niederlage deiner zynischen Blockade, deinen zynischen Versuchen, uns zu vernichten!"

"Ich habe nicht den kleinsten Zweifel daran, dass unser Volk und unsere Revolution bis zum letzten Blutstropfen kämpfen werden, um diese und andere, für die Bewahrung dieses historischen Prozesses erforderlichen,  Ideen und Maßnahmen zu verteidigen. Der Imperialismus wird Kuba niemals zerschlagen können. Die Ideenschlacht wird weitergeführt werden".

„(…) José Martí, Apostel der Unabhängigkeit, Genie der Ideen und der nobelsten Ideen, die man sich denken kann, Nationalheld unseres Landes, dessen Gedanken die Generation des 100. Jahrestages inspirierten und uns heute inspirieren und jedes Mal in höherem Grade unsere gesamte Bevölkerung inspirieren werden”. 

“Von Anfang an hat die Revolution das Volk geschult, Hunderttausende Lehrer, Ärzte, Wissenschaftler, Intellektuelle, Künstler, Informatiker und andere Absolventen der Universitäten und postgradualen Studiengänge in Dutzenden Studienrichtungen ausgebildet. Dieser angehäufte Schatz an Wissen ermöglichte ein Senken der Säuglingssterblichkeit auf ein für ein Dritte-Welt-Land unvorstellbares Niveau und eine Erhöhung der Lebenserwartung sowie des durchschnittlichen Bildungsgrades der Bevölkerung auf den Abschluss der neunten Klasse.”

“Was der Bürger unseres Landes am meisten benötigt, wenn man ein Bewusstsein schaffen will.”

“Die Realitäten der Welt scheinen darauf ausgerichtet zu sein, um den Egoismus, den Individualismus und die Entmenschlichung des Menschen zu säen.”

„Sind Demagogie und Lüge einmal aus der Welt geschafft, dann wird die Welt in den Bürgern der Vereinigten Staaten ausgezeichntete Verbündeten haben.“

„Die fünf kubanischen Helden, Gefangene des Imperiums, sind Vorbilder für die jungen Generationen. Und solange es die Gattung Mensch geben wird, werden sich glücklicherweise im Bewusstsein der Völker die exemplarischen Verhaltensweisen vervielfachen. Ich bin sicher, dass viele junge Kubaner in ihrem Kampf gegen den Giganten der Siebenmeilenstiefel das Gleiche tun würden. Mit Geld kann man alles kaufen, nur nicht die Seele eines Volkes, das sich nie erniedrigte”.

“So sind die neuen Kenntnisse nicht in Händen der armen Völker, die heutzutage drei Viertel der Weltbevölkerung darstellen. Sie befinden sich in Händen einer Gruppe privilegierter reicher und entwickelter kapitalistischer Mächte, die mit dem mächtigsten je vorhandenen  Imperium verbündet sind, das auf der Grundlage einer globalisierten Wirtschaft erbaut wurde und von den selben Gesetzen des Kapitalismus regiert wird, die Marx gründlich beschrieben und auseinander genommen hat. Jetzt, wo die Menschheit weiterhin kraft der den Ereignissen innewohnenden Dialektik unter diesen Realitäten leidet, müssen wir diesen Gefahren begegnen.”

“Hier spricht der imperiale Kapitalismus auf vulgäre Art den individuellen Egoismus an, der vor 240 Jahren von Adam Smith als Ursache für den Reichtum der Nationen vorausgesagt wurde, das heißt, alles in die Macht des Marktes zu legen. Das würde Reichtum ohne Ende in einer idyllischen Welt bedeuten.”

“In der Geschichte der Völker haben subjektive Faktoren den Ausgang von Ereignissen voranbringen oder zurückwerfen können, unabhängig von den Verdiensten der Führer.”

"Als wir unser Gesetz über die Agrarreform verkündeten, entschied Eisenhower, (...) Aber im Vorgriff auf jene Entscheidung wurde unsere Zuckerquote im Dezember 1960 gestrichen und als Bestrafung später an andere Produzenten und andere Regionen der Welt umverteilt. Unser Land wurde blockiert und isoliert.
 
Das Schlimmste waren die fehlenden Skrupel und die Methoden, mit denen die USA versuchten, der Welt ihre Herrschaft aufzuzwingen. Sie schleppten Viren in unser Land ein und vernichteten die besten Zuckerrohrpflanzen, sie haben den Kaffee, die Kartoffeln und die Schweine mit Viren befallen. (...) Die Yankees vernichteten die besten Sorten mit Plagen. Noch schwerwiegender war das Einschleppen des Virus des hämorrhagischen Dengue-Fiebers (...) Ob sie noch andere Viren eingeführt haben, wissen wir nicht, oder sie haben es aus Angst zur unmittelbaren Nachbarschaft zu Kuba nicht getan".