„Kämpfen wir für unser Volk und für die Menschheit. Unsere Stimme kann und wird sehr weit zu vernehmen sein.”
Zitate
„Stop der Tyrannei einer Ordnung, die blinde, anarchische und chaotische Prinzipien aufzwingt und unsere Gattung an den Abgrund führt! Rettung der Natur! Wahrung der nationalen Identität! Schutz der Kultur eines jeden Landes! Es herrsche Gleichheit und Brüderlichkeit und mit ihnen die wahre Freiheit. Die gewaltigen Unterschiede zwischen Reichen und Armen innerhalb eines jeden Landes und zwischen den Ländern dürfen nicht noch größer werden, sonder sie müssen sich ganz im Gegenteil allmählich verringern und eines Tages ganz verschwunden sein. Die Grenze der Unterschiede ist nicht von Raub, Spekulation und Ausbeutung der Schwächeren zu setzen, sondern von den Verdiensten, den Fähigkeiten, dem kreativen Geist und all dem, was der Mensch real zum Allgemeinwohl beiträgt. Der Humanismus ist aufrichtig zu praktizieren, mit Taten und nicht mit heuchlerischen Losungen”.
„Die Grenze der Unterschiede ist nicht von Raub, Spekulation und Ausbeutung der Schwächeren zu setzen, sondern von den Verdiensten, den Fähigkeiten, dem kreativen Geist und all dem, was der Mensch real zum Allgemeinwohl beiträgt. Der Humanismus ist aufrichtig zu praktizieren, mit Taten und nicht mit heuchlerischen Losungen”.
„Auch ist nicht zu verkennen, daß die Marktprinzipien Bestandteil der historischen Entwicklung der Menschheit bilden, doch ist es das gute Recht eines jeden vernünftigen Menschen, den angestrebten Fortbestand solcher Prinzipien gesellschaftlichen Charakters als Grundlage der Weiterentwicklung des Menschen abzulehnen”.
„Auch ist es weder unsere Schuld noch unser Verdienst, daß für das Volk von heute und von morgen der am 1. Januar begonnene Kampf unweigerlich zu einem Kampf für die Interessen der gesamten Menschheit werden muß, der gemeinsam mit anderen Völkern zu führen ist. Kein Volk, so groß und reich es auch sein mag -und weniger noch ein mittleres oder kleines Land-kann von sich aus und für sich allein seine Probleme meistern”.
“[...] Wir haben kein Geld, aber wir haben viel Humankapital.”
“[...] Und wenn das Mestizentum im Blut nicht existiert, muß es in der Seele vorhanden sein.”
"Heute muß man mehr als je zuvor Anhänger Bolívars sein und die Fahne hissen, auf der steht, daß Vaterland Menschheit bedeutet, wobei wir uns darüber bewußt sind, daß wir uns nur retten können, wenn sich die Menschheit rettet, und daß wir nur frei sein können, wenn die Menschheit frei ist, wovon wir jedoch noch sehr weit entfernt sind. Wenn wir wirklich eine gerechte Welt erreichen wollen, was möglich und wahrscheinlich ist, so bin ich, wenn auch durch Erkennen, Überlegen und Lesen, zu der Schlußfolgerung gekommen, daß der Menschheit nicht viel Zeit bleibt, um dies zu schaffen".
"Mehr als eine "neue Architektur" für ein altes und verfallenes System, soll man dringend das etablierte Finanzsystem bis zum Fundamenten niederreißen und ein neues, ehrliches, demokratisches, gerechtes und menschliches System schaffen die einen Beitrag zur Beseitigung der Armut und zur Rettung der Welt leisten kann".
“Wir müssen verstehen, daß wir mit einer Welt konfrontiert sind, in der die Ereignisse schneller vonstattengehen als das Bewußtheit dessen, wie untragbar diese Welt ist, und der dringenden und unvermeidlichen Notwendigkeit, diese Weltordnung durch eine andere zu ersetzen, wenn die Menschheit überleben möchte. ”
"Die heutzutage auf der Welt vorherrschenden Bedingungen machen diese infame Ordnung, die wir ertragen müssen, unhaltbar. Deshalb besteht unserer Meinung nach die vorrangige Aufgabe darin, Ideen und Bewußtsein zu säen, damit die Menschheit im Augenblick des Untergangs dieser Welt besser darauf vorbereitet ist, auf ihren Ruinen eine bessere Welt und eine humanere Globalisierung aufzubauen".
„Wir träumen von einer besseren Welt, einer gerechteren Welt, einer wahrhaft menschlicheren Welt, für die wir alle zu kämpfen die Pflicht haben. Eure und die Zukunft eurer Kinder wird jene Zukunft sein, die die Menschheit in der Lage ist zu erbauen. Diese Menschheit, die überall bedroht ist von einer Riesenanzahl von Gefahren, die jedoch auch niemanden berechtigen, den Glauben an den Menschen, den Glauben an ein besseres Schicksal für die Menschheit zu verlieren“.