“Keine revolutionäre Regierung, die an die Macht kommt, will internationale Probleme. Was sie möchte, ist, ihre Anstrengungen in die Lösung ihrer eigenen Probleme zu investieren; was sie möchte, ist, ein Programm auf den Weg zu bringen, wie es alle Regierungen beabsichtigen, die wahrhaftig am Fortschritt ihres Landes interessiert sind”.

"Nie hat die Revolution eine legale Ausreise aus dem Land in die Vereinigten Staaten oder irgendein anderes Land verhindert. Doch haben die Regierungen der Vereinigten Staaten ihrerseits stets die illegale Ausreise stimuliert. Das Visum war keine erforderliche Formalität mehr, um in die Vereinigten Staaten einreisen zu dürfen, und zwar ganz ausnahmslos. Nicht einmal das polizeiliche Führungszeugnis oder irgendein begangenes Delikt waren von Bedeutung. Nicht eine Person wurde nach Kuba zurückgeschickt".

"Der authentischste Vertreter eines Terrorsystems, das der Welt von der technologischen, wirtschaftlichen und politischen Überlegenheit der gewaltigsten Macht auferlegt wurde, die unser Planet je gekannt hat, ist zweifellos George W. Bush".

“Tägliche entstehen in unserer Welt neue und immer schwierigere Probleme, die die Fähigkeiten der Regierungs- und Staatschefs, die ihnen gegenüberstehen, an ihre Grenzen bringen. Das ist keine Kritik; es ist eine Feststellung.  Man kann keine übermenschlichen Fähigkeiten bei den Menschen erwarten.  Das Beste wird immer der Optimismus sein."

“Das, was einen Präsidenten, - der aufgrund seiner Verdienste fähig war, dieses Amt zu erreichen - zu einem historisch bedeutenden macht, ist nicht die Person an sich, sondern der Bedarf an ihm zu einem bestimmten Augenblick der Geschichte seines Landes.”

“Ich habe nie an den ethischen Faktoren gezweifelt, die - unabhängig von der Regierungspolitik - die Völker für gewöhnlich auszeichnen.”

“Der hauptsächlich durch die entwickelten und reichen Länder verursacht wurde, ein Mangel an Trinkwasser und Nahrungsmittel ausgelöst, der unvereinbar ist mit dem Bevölkerungswachstum, das sich tatsächlich in so einem Rhythmus vollzieht, dass es in 30 Jahren etwa neun Milliarden Menschen geben wird, ohne dass die Vereinten Nationen und die einflussreichsten Regierungen der Welt nach den enttäuschenden Gipfeltreffen in Kopenhagen und Cancun die  Weltöffentlichkeit auf diese Situation aufmerksam gemacht bzw. darüber berichtet hätten.”.

"In einer Welt, wo das Bündnis der Vereinigten Staaten und der entwickelten kapitalistischen Mächte von Europa sich immer mehr der Ressourcen und der Ergebnisse der Arbeit der Völker bemächtigt, würde sich jeglicher ehrliche Bürger, unabhängig davon, welche seine Haltung gegenüber der Regierung auch sei, einer ausländischen militärischen Intervention seines Vaterlandes widersetzen".