“Jede ehrliche Person, die in der Lage ist, die Ereignisse objektiv zu betrachten, kann die Gefahr dieser Gesamtheit zynischer und gewaltätiger Ereignisse bemerken, die die US-Politik charakterisieren und welche die beschämende Einsamkeit dieses Landes in den Vereinten Nationen während der Debatte über die „Notwendigkeit, die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba aufzuheben“ erklären.”
Zitate
“Der Menschheit die Risiken bewusst zu machen, die aufgrund unverantwortlicher Entscheidungen von Politikern unerbittlich auf eine endgültige und totalen Katastrophe hinauslaufen; von Politikern, denen eher durch blinden Zufall und weniger durch ihre Begabung oder ihr Verdienst das Schicksal der Menschheit in die Hände gelegt wurde.”
"Vielleicht entwickelt sich die CELAC zu dem, was eine hemisphärische politische Organisation sein muss, ausgenommen die Vereinigten Staaten und Kanada. Ihr dekadentes und unhaltbares Imperium hat sich schon das Recht verdient, in Frieden zu ruhen".
"Ein halbes Jahrhundert ist nicht ausreichend gewesen, und ich bezweifle, dass dem Imperium ein weiteres halbes Jahrhundert zur Verfügung steht, bevor es früher oder später in seiner eigenen Schande untergeht."
„Es ist absolut klar, dass die Vereinigten Staaten stets versuchen werden, Kuba unter Druck zu setzen, so, wie sie es mit der UNO oder jeglicher anderen öffentlichen bzw. privaten Einrichtung auf der Welt machen. Das ist eine der Eigenschaften der Regierungen jenes Landes, und es wäre unmöglich, von deren Regierungen etwas Anderes zu erwarten. Aber nicht umsonst wird 54 Jahre lang - und die notwendige zusätzliche Zeit, falls dies erforderlich wäre - sich ohne Unterbrechung verteidigend standgehalten und dies der kriminellen wirtschaftlichen Blockade des mächtigen Imperiums trotzend”.
„Der Präsident der Vereinigten Staaten unterstützte die Aktion, indem er das widerwärtige Verbrechen als einen Akt legitimer Selbstverteidigung bezeichnete. Obama unterstützt nicht David gegen Goliath, sondern Goliath gegen David”.
„Neue und unverzichtbare Kräfte sind entstanden. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika und deren Bindungen mit Lateinamerika und der Mehrheit der karibischen und afrikanischen Länder, die für ihre Entwicklung kämpfen, bilden die Kräfte, die in unserer Epoche zur Zusammenarbeit mit den übrigen Ländern der Welt bereit sind, ohne dabei die Vereinigten Staaten, Europa und Japan auszuschließen”.
„Hay hechos que reflejan la incapacidad casi total de Estados Unidos para enfrentar los problemas actuales del mundo. Puede afirmarse que no hay gobierno en ese país, ni el Senado, ni el Congreso, la CIA o el Pentágono quienes determinarán el desenlace final. Es triste realmente que ello ocurra cuando los peligros son mayores, pero también las posibilidades de seguir adelante”.
„Unsere Welt erlebt einen besonderen und einzigartigen Augenblick. Jeden Tag steigt die Zahl der Personen an, die sich dessen bewusst sind. Unter all diesen Vorkommnissen ist der dramatischste der Genozid, der im Gazastreifen stattfindet, wo 1,8 Millionen Menschen zwischen Wüste und Meer und einer Militärmacht des Mittleren Ostens eingepfercht leben, wo das mächtigste Imperium aller Zeiten im Laufe von mehr als einem halben Jahrhundert und mit Kosten, die sich nach einigen Schätzungen auf etwa 100 Milliarden Dollar belaufen, eine militärische Nuklearmacht geschaffen hat, die hoch entwickelt und gleichzeitig unverantwortlich ist. Viele fragen sich: Wer regiert hier wen? Die Vereinigten Staaten Israel oder Israel die Vereinigten Staaten?”
„Wir haben einen ziemlich mächtigen Feind, der unser nächster Nachbar ist: die Vereinigten Staaten. Wir haben ihn gewarnt, dass wir die Blockade aushalten würden, auch wenn dies unserem Land einen sehr hohen Preis abverlangen würde. Es gibt keinen schlimmeren Preis, als vor dem Feind zu kapitulieren, der dich ohne Grund oder Recht angreift”.
„Die Weltgemeinschaft kennt in den letzten Jahren keine Atempause, insbesondere, seitdem die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft unter der eisernen und bedingungslosen Anleitung der Vereinigten Staaten zu der Auffassung gelangte, dass die Stunde gekommen sei, abzurechnen mit dem, was übrig war von jenen Nationen, die, inspiriert durch die Ideen von Marx, die Leistung vollbracht hatten, der kolonialen und imperialistischen Ordnung, die Europa und die Vereinigten Staaten der Welt aufgezwungen hatten, ein Ende zu setzen”.
„Ich habe kein Vertrauen in die Politik der Vereinigten Staaten und habe auch kein einziges Wort mit ihnen ausgetauscht, ohne dass dies natürlich auf keinen Fall eine Ablehnung einer friedlichen Lösung der Konflikte bzw. Kriegsgefahren bedeutet. Den Frieden zu verteidigen ist Pflicht von allen. Jegliche friedliche Lösung am Verhandlungstisch der Probleme zwischen den USA und den Völkern bzw. jeglichem Volk von Lateinamerika, die keine Gewalt oder Gewaltanwendung mit sich bringt, muss gemäß den Völkerrechtsprinzipien und -normen geregelt werden. Wir werden immer die Zusammenarbeit und Freundschaft mit allen Völkern der Welt verteidigen, darunter mit denen unserer politischen Gegner. Das ist es, was wir für alle fordern”.