“Keine revolutionäre Regierung, die an die Macht kommt, will internationale Probleme. Was sie möchte, ist, ihre Anstrengungen in die Lösung ihrer eigenen Probleme zu investieren; was sie möchte, ist, ein Programm auf den Weg zu bringen, wie es alle Regierungen beabsichtigen, die wahrhaftig am Fortschritt ihres Landes interessiert sind”.
Zitate
"Nie hat die Revolution eine legale Ausreise aus dem Land in die Vereinigten Staaten oder irgendein anderes Land verhindert. Doch haben die Regierungen der Vereinigten Staaten ihrerseits stets die illegale Ausreise stimuliert. Das Visum war keine erforderliche Formalität mehr, um in die Vereinigten Staaten einreisen zu dürfen, und zwar ganz ausnahmslos. Nicht einmal das polizeiliche Führungszeugnis oder irgendein begangenes Delikt waren von Bedeutung. Nicht eine Person wurde nach Kuba zurückgeschickt".
“Peu nous importe quel sera le prochain chef du gouvernement de la superpuissance qui a imposé au monde son système de pouvoir hégémonique et dominant. Aucun de ceux qui briguent ce poste ne nous inspire la moindre confiance. Du moins, qu'ils ne perdent pas leur temps à des déclarations et à des promesses contre Cuba dans le seul but d'obtenir le vote d'une poignée d'apatrides qui ont même osé fouler au pied et brûler le drapeau nord-américain. Quel que soit le nouveau président des Etats-Unis, qu'il sache que Cuba est là et bien là, et qu'elle sera là, forte de ses idées, de son exemple et de la rébellion irrépressible de son peuple”.
„In Kuba hat man nie das Volk der Vereinigten Staaten für die Aggressionen verantwortlich gemacht, die wir durch seine Regierungen erlitten und auch nicht Haß gegen es verbreitet. Das wäre gegen unsere politischen Doktrinen und unser internationalistisches Gewissen, das sich über viele Jahre bewährt hat und sehr in unserer Denkweise verwurzelt ist.”
„Die Beziehungen zwischen den Völkern Kubas und der Vereinigten Staaten haben sich von Tag zu Tag gebessert, und dies obwohl sie jahrzehntelang von einer Sintflut von verleumderischer Propaganda und manipulierter Information sehr beeinflußt worden waren (…)”
"Der authentischste Vertreter eines Terrorsystems, das der Welt von der technologischen, wirtschaftlichen und politischen Überlegenheit der gewaltigsten Macht auferlegt wurde, die unser Planet je gekannt hat, ist zweifellos George W. Bush".
„Unsere Wahlen sind die Antithese jener der Vereinigten Staaten, welche an keinem Sonntag, sondern am ersten Dienstag im November stattfinden. Dort muss man in erster Linie sehr reich sein oder mit der Unterstützung von viel Geld rechnen können. Dann sind Riesensummen in die Wahlkampagne zu investieren, denn diese ist Experte in Gehirnwäsche und bedingten Reflexen. Zwar gibt es ehrenvolle Ausnahmen, doch kann man, verfügt man nicht über Millionen Dollar, kein bedeutendes Amt erhoffen.“
“Tägliche entstehen in unserer Welt neue und immer schwierigere Probleme, die die Fähigkeiten der Regierungs- und Staatschefs, die ihnen gegenüberstehen, an ihre Grenzen bringen. Das ist keine Kritik; es ist eine Feststellung. Man kann keine übermenschlichen Fähigkeiten bei den Menschen erwarten. Das Beste wird immer der Optimismus sein."
“In der großen Demokratie der Vereinigten Staaten ist die Hälfte der Stimmberechtigten nicht eingetragen; von den Eingetragenen geht die Hälfte nicht wählen und nur 25 % der Wahlberechtigten wählen diejenigen, die regieren”.
„Die Voraussetzungen sind geschaffen, damit Obama sein Talent für eine konstruktive Politik gebraucht, die jener ein Ende bereitet, die während knapp einem halben Jahrhundert gescheitert ist. Andererseits, unser Land, das stand gehalten hat und bereit ist, solange standzuhalten, wie es erforderlich ist, beschuldigt Obama nicht der von anderen US-Regierungen begangenen Gräueltaten. Es stellt ebenfalls nicht seine Aufrichtigkeit in Frage und seine Absicht, die Politik und das Image der Vereinigten Staaten verändern zu wollen. Er sieht ein, dass er einen sehr schweren Kampf ausfechten musste, um trotz der jahrhundertealten Vorurteile gewählt zu werden”.
„Unser Land, das stand gehalten hat und bereit ist, solange standzuhalten, wie es erforderlich ist, beschuldigt Obama nicht der von anderen US-Regierungen begangenen Gräueltaten. Es stellt ebenfalls nicht seine Aufrichtigkeit in Frage und seine Absicht, die Politik und das Image der Vereinigten Staaten verändern zu wollen. Er sieht ein, dass er einen sehr schweren Kampf ausfechten musste, um trotz der jahrhundertealten Vorurteile gewählt zu werden”.
“Die Gegenwart solch eines mächtigen Imperiums, das auf allen Kontinenten und Ozeanen über Militärstützpunkte, Atom-Flugzeugträger und Atom-U-Boote, moderne Kriegsschiffe und hoch entwickelte Kampfflugzeuge und Träger für alle Arten von Waffen verfügt, und etliche hunderttausend Soldaten, für welche es absolute Straffreiheit fordert, stellt für jegliche Regierung das dar, was ihr die bedeutendsten Kopfschmerzen bereitet, unabhängig davon, ob sie links oder rechts orientiert ist oder der Mitte angehört, bzw. ob sie Verbündete der Vereinigten Staaten ist oder nicht”.