„Die Beziehungen zwischen den Völkern Kubas und der Vereinigten Staaten haben sich von Tag zu Tag gebessert, und dies obwohl sie jahrzehntelang von einer Sintflut von verleumderischer Propaganda und manipulierter Information sehr beeinflußt worden waren (…)”
Zitate
“Wenn das Vaterland die Menschheit ist, wie José Martí urteilte, dann sind wir Bürger der Welt und Brüder aller Völker des Planeten.”
„Kuba sich jedes Mal mehr in ein Land mit nicht nur großen artistischen und intellektuellen Talenten, sondern auch von Pädagogen, Wissenschaftlern und Hunderttausenden von Bürgern, die in der Lage sind Reichtümer mit Hilfe ihrer ausgebildeten Intelligenzen zu schaffen, umwandelt. Dies ist ein Beweis dessen, was man trotz der ererbten Unterentwicklung und der längsten ökonomischen und finanziellen Blockade, die je ein Volk erleiden mußte, erreichen kann”.
"Die kriminelle Blockade, die sie uns versprechen zu verschärfen, multipliziert die Ehre und den Ruhm unseres Volkes, an ihm zerschellen ihre völkermordenden Pläne".
„Wir Karibikstaaten stehen vor der Herausforderung zu überleben und uns weiter zu entwickeln inmitten der schwersten Wirtschafts-, sozialen und politischen Krise, die es je auf unserer Erdhälfte und auf der Welt überhaupt gegeben hat, und inmitten einer neoliberalen Globalisierung, die nicht nur unser Recht auf Entwicklung, sondern sogar unsere kulturelle Vielfalt und unsere Identitäten zu ersticken droht. Der einzige Ausweg für unsere Völker besteht in der Integration und der Zusammenarbeit, und zwar nicht nur zwischen den Ländern, sondern auch zwischen den verschiedenen Ebenen und regionalen Organisationen“.
“Das Nützlichste unserer bescheidenen Bemühungen im Kampf um eine bessere Welt wird es vielleicht sein zu zeigen, wieviel man mit so wenig erzielen kann, wenn alle menschlichen und materiellen Ressourcen der Gesellschaft in den Dienst des Volkes gestellt werden.”
„(…) daß die Bewegung der Blockfreien Länder erneut eine effektive Kraft in der internationalen Arena unserer Zeit darstellt. Diese Bewegung ist jetzt notwendiger als je. Wenn wir uns früher bemühten, einen ehrenvollen Platz inmitten des Kampfs zwischen zwei Supermächten einzunehmen, kämpfen wir heutzutage zwischen dem Risiko der unilateralen Hegemonie und der einzig möglichen und annehmbaren Art und Weise zu überleben: der Existenz einer multilateralen Welt, wo der Frieden, die Freiheit, die Entwicklung und der Fortschritt für alle möglich ist. Unsere Völker brauchen das so. Wir können sie nicht enttäuschen”.
„Unsere Art ist das erste Mal dem realen Risiko ausgesetzt, wegen dem Irrsinn der Menschen selbst und als Opfer von so einer „Zivilisation" auszusterben. Jedoch wird niemand für uns, die wir die riesige Mehrheit sind, an unserer Stelle kämpfen. Nur wir selbst, mit Unterstützung von Millionen Werktätiger der Hand- und intellektuellen Arbeit der entwickelten Länder selbst, die auch die Katastrophe auf ihre Völker niederkommen sehen, können in der Lage sein, sie zu retten, indem wir Ideen säen.”
"Wir haben stets alle Schlachten geschlagen, und mit Unterstützung des Volkes haben wir sie gewonnen".
“Bei inneren Gefahren denke ich im wesentlichen an Risiken gesellschaftlicher oder moralischer Art, die unsere Bevölkerung beeinträchtigen und ihrer Sicherheit, ihrer Erziehung und ihrer Gesundheit schaden. Es ist wohl bekannt, wie wir das Rauchen bekämpft haben und wie wir den Tabakkonsum herabgesetzt haben. Auf die gleiche Weise bekämpfen wir die Ausschreitungen im Alkoholgenuß und die schmerzliche Tatsache des Alkoholkonsums von Schwangeren, der zur Geburt von Kindern mit geistiger Zurückgebliebenheit oder anderen schweren körperlichen Schäden führen kann”.
„Wir möchten nicht, dass das Blut von Kubanern und Nordamerikanern in einem Krieg vergossen wird; wir möchten nicht, daß eine unberechenbare Zahl von Menschen, die freundschaftlich sein könnten, in einem Krieg verloren geht. Aber nie zuvor hatte ein Volk so heilige Sachen zu verteidigen, und für so tiefgreifende Überzeugungen zu kämpfen, dass es vorzieht, eher vom Erdboden zu verschwinden, als auf das edle und großzügige Werk zu verzichten, wofür viele Generationen von Kubanern mit dem hohen Preis von vielen Leben seiner besten Söhne bezahlt haben. Uns begleitet die tiefgreifendste Überzeugung darüber, dass die Ideen mehr als die Waffen können, egal wie anspruchsvoll und gewaltig sie auch seien. Sagen wir, wie Che, als er sich von uns verabschiedet hat: Immer vorwärts bis zum Sieg!”