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Enge Beziehungen zwischen Kuba und Namibia
Der Präsident der Republik Namibia Hifikepunye Pohamba, der sich zu einem offiziellen Besuch in Kuba aufhält, besuchte am Sonntag im Beisein des ersten Vizepräsidenten des Staats- und Ministerrats Miguel Diaz-Canel Bermúdez den Zoologischen Garten.
Quelle
Granma Internacional
Datum
Der Präsident der Republik Namibia Hifikepunye Pohamba, der sich zu einem offiziellen Besuch in Kuba aufhält, besuchte am Sonntag im Beisein des ersten Vizepräsidenten des Staats- und Ministerrats Miguel Diaz-Canel Bermúdez den Zoologischen Garten.
Der Direktor des Zoos Miguel L. Abud Soto empfing die Besucher und dankte dem namibischen Präsidenten für die große Schenkung afrikanischer Tiere.
Namibia hatte Kuba 144 Tiere aus 22 verschiedenen Spezies geschenkt. Dadurch vertieften die kubanischen Spezialisten im Austausch mit ihren afrikanischen Kollegen ihr Wissen über exotische Tiere, konnten die Genetik der bereits in Kuba gehaltenen Tiere verbessern und der Öffentlichkeit neue Arten vorstellen.
„Die Zusammenarbeit mit Kuba begann, bevor wir unsere Unabhängigkeit erreichten. Wir haben eine enge Beziehung. Jetzt, da wir unser Land befreit haben, müssen wir die wirtschaftliche Entwicklung ausbauen, damit die Bevölkerung unserer beiden Nationen davon profitieren kann. Wir wissen, dass die US-Blockade Kuba stark beeinträchtigt. Deswegen haben wir diese Angelegenheit der Afrikanischen Union vorgebracht, um so die Beziehungen zwischen Afrika und Kuba noch weiter zu verstärken“, sagte der namibische Präsident vor der Presse.
Präsident Pohamba war mit dem Gesundheitszustand der gespendeten Tiere sehr zufriefen. Neun von ihnen haben im Zoo von Havanna bereits Junge bekommen.
Randol Menéndez stellte den Besuchern das erste Kapitel seiner Dokumantarserie Hábitat Namibia vor, in dem die Details der Gefangennahme, der Qurantäne und des Transports dieser Tiere in der Operation Arche Noah II gezeigt werden.
Der Direktor des Zoos Miguel L. Abud Soto empfing die Besucher und dankte dem namibischen Präsidenten für die große Schenkung afrikanischer Tiere.
Namibia hatte Kuba 144 Tiere aus 22 verschiedenen Spezies geschenkt. Dadurch vertieften die kubanischen Spezialisten im Austausch mit ihren afrikanischen Kollegen ihr Wissen über exotische Tiere, konnten die Genetik der bereits in Kuba gehaltenen Tiere verbessern und der Öffentlichkeit neue Arten vorstellen.
„Die Zusammenarbeit mit Kuba begann, bevor wir unsere Unabhängigkeit erreichten. Wir haben eine enge Beziehung. Jetzt, da wir unser Land befreit haben, müssen wir die wirtschaftliche Entwicklung ausbauen, damit die Bevölkerung unserer beiden Nationen davon profitieren kann. Wir wissen, dass die US-Blockade Kuba stark beeinträchtigt. Deswegen haben wir diese Angelegenheit der Afrikanischen Union vorgebracht, um so die Beziehungen zwischen Afrika und Kuba noch weiter zu verstärken“, sagte der namibische Präsident vor der Presse.
Präsident Pohamba war mit dem Gesundheitszustand der gespendeten Tiere sehr zufriefen. Neun von ihnen haben im Zoo von Havanna bereits Junge bekommen.
Randol Menéndez stellte den Besuchern das erste Kapitel seiner Dokumantarserie Hábitat Namibia vor, in dem die Details der Gefangennahme, der Qurantäne und des Transports dieser Tiere in der Operation Arche Noah II gezeigt werden.
